
Mit den jüngsten Angriffen auf kurdische Oppositionsparteien im Irak hat der Iran zumindest eines schon erreicht: Eine Welle der Solidarität in Kurdistan mit den iranischen Protesten gegen die Islamische Republik. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.
Iranische Drohnen- und Artillerieangriffe auf Einrichtungen der iranisch-kurdischen Oppositionsparteien haben am Mittwoch mindestens dreizehn Menschen getötet und weitere verletzt. Bilder von Schulkindern, die sich hinter Felsen in Sicherheit brachten, machten auf kurdischen und iranischen Social-Media-Accounts die Runde, denn die Angriffe, die Ziele in der Nähe der kurdischen Städte Koya und Suleymaniah trafen, galten nicht nur militärischen Zielen, sondern der zivilen Infrastruktur.


Ximena León bringt Menschen zusammen, Klara Geywitz will 400.000 Wohnungen bauen, Natalia Matsenko und Yuri Yefanov sprechen über die Rolle der Kunst im Krieg, der Tod von Mouhamed Lamine Dramé beschäftigt nicht nur die Dortmunder Nordstadt, Marco erzählt von den Arbeitsbedingungen bei einem der Lebensmittel-Lieferdienste, Sven macht kleine Schritte vorwärts. Die neue „bodo“ erscheint am 30. September.



