Die Linke Berlin: Israelhass frisst den Wahlkampf

Fiktive politische Karikatur: Zwei erfundene Parteifiguren ziehen Elif Eralp vor dem Rathaus den roten Teppich unter den Füßen weg. Stefan Evers sitzt mit einer Kaffeetasse im Eingang. In einer Nische streichelt eine Karikatur von Hannah Bruns zwei Hamas-Wichtel; einer hält ein Messer.
Genoss:innen rollen Elif Eralp den roten Teppich ein. (KI-generierte Karikatur: Ruhrbarone / OpenAI; Eralp-Vorlage: Ferran Cornellà / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Evers-Vorlage: Tobias Koch / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Karikatur: CC BY-SA 4.0.)

Elif Eralp (Die Linke) will ins Rote Rathaus. Doch aus Teilen der eigenen Partei und ihres politischen Umfelds kommt Widerstand: gegen ihre Distanzierung vom Rapper Dahabflex und gegen eine neue Koalition mit SPD und Grünen.

Seit dem Dahabflex-Konzert in Neukölln streitet die Berliner Linke über Israelhass und Antisemitismus – und manche Genossen wirken empörter über die Distanzierung als über die Parole ‚Tod der IDF‘.

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