Bildband ‚The Homes of Football‘ – Die Britische Fußballkultur in den 90er Jahren

Homes of FootballDer Fußballsport hat sich gerade in der Spitze in den letzten Jahren rasant verändert. Vor allem im Profibereich lässt sich die Entwicklung zum ‚Event‘ häufig kaum noch übersehen. Doch diese Tendenz ist natürlich längst nicht auf die Bundesliga und die Champions League der UEFA beschränkt.
Auch und gerade im sogenannten ‚Mutterland des Fußballs‘, in England, hat diese Entwicklung den Sport in den letzten Jahren radikal verändert. Heutzutage können sich viele ‚normale` Fans die Eintrittskarten für den ehemaligen Sport des einfachen Mannes längst nicht mehr leisten.
Es soll inzwischen ja sogar schon etliche Fußballfreunde geben, die aus England zu Bundesligaspielen nach Deutschland reisen, und hier, trotz zusätzlich anfallender Kosten für die Anreise, sprich Flugtickets, günstiger ein Bundesligaspiel sehen können als daheim in England ein Spiel der Premier League.
Das dies Alles vor noch gar nicht allzu langer Zeit mal ganz anders aussah, das verdeutlicht ein in dieser Woche erschienener Bildband „The Homes of Football“.

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BVB erklimmt mit seiner ‚FanWelt‘ neue Höhen der Kommerzialisierung

Heute in der neuen 'FanWelt'. Foto: BVB
Heute in der neuen ‚FanWelt‘. Foto: BVB

Im Rahmen des heutigen Familienfestes  bei Borussia Dortmund ist auch die sogenannte ‚BVB-FanWelt‘ direkt am Stadion eröffnet worden.

Tausende Fans und zudem mehrere Profis machen sich dabei heute im Laufe des Tages bereits ein eigenes Bild von Borussia Dortmunds neuem Kommerztempel. Pünktlich um 10 Uhr öffneten heute die Pforten an der Strobelallee.

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Kapital schlägt häufig genug eben doch Tradition – 1899 Hoffenheim bleibt in Liga 1

Hoffenheim Trikot 2Es hatte sich nach dem Hinspiel im Kraichgau in der Vorwoche ja bereits angedeutet: Der von vielen ungeliebte Erstligist 1899 Hoffenheim hat die Relegationsspiele gegen den Dritten der zweiten Liga, den 1. FC Kaiserslautern, sportlich erfolgreich überstanden und darf folglich ein weiteres Jahr beim Konzert der ganz Großen mitspielen.

Nach dem 3:1-Heimsieg am Donnerstag der Vorwoche ließen die von vielen ungeliebten Emporkömmlinge aus dem Jahre 2008 am gestrigen Montag auch noch einen 2:1-Auswärtssieg in der Pfalz folgen.

Was von den beiden Spielen für den neutralen Betrachter aus der Ferne davon hängen bleiben wird, das ist jedoch vor allem der Unterschied der Stimmung, der Unterstützung, der Begeisterung in den beiden Fanlagern.

Es war sehr beeindruckend was die in den letzten Jahren leidgeprüften Fans der ‚Lauterer‘ dabei ablieferten. Schon in Hoffenheim waren sie die deutlich lautstärkere, aktivere Fangruppe.

Gestern, beim Heimspiel, dann die ‚Krönung‘: Trotz sportlichen Scheiterns dominierten sie selbst nach dem Schlusspfiff das optische und akustische Geschehen auf den Rängen. Etliche Minuten nach dem Spiel präsentierte sich dem Betrachter die Tribüne noch immer als stolz feiernde, rot-weiße Wand. Toll!

Tränen flossen, Lieder wurden angestimmt. So macht es Spaß Sport als Zuschauer mit zu erleben. Und auch die Aktiven auf dem Rasen

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