Essen

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Uni Duisburg-Essen: AStA zerbricht an Streit über israelfeindliche Veranstaltung

Universität Duisburg-Essen

Am Freitag sollen zwei Israelhasser, die der antisemitischen BDS-Bewegung nahe stehen, auf dem Essener Campus sprechen (Ruhrbarone-Berichte 1 und 2). Die Veranstaltung wird vom AStA organsiert, allerdings haben sich mittlerweile mehrere Listen aus dem AStA von der Veranstaltung distanziert. Die Liberale Hochschulgruppe ist heute sogar aus dem Gremium ausgetreten. 

„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ hat die Liste ihre Erklärung überschrieben, in der sie sich unter anderem auf die israelfeindliche Veranstaltung bezieht, bei der die AStA-Vorsitzende Nadine Bendahou zu keinerlei Kompromiss bereit sein soll. Mehr noch: Bendahou, die auch Landessprecherin der Linksjugend NRW ist, soll unter fadenscheinigen Begründungen versuchen, eine für heute geplante Sitzung des Studierendenparlaments – und damit eine Absage der morgigen Veranstaltung – zu verhindern. Die Liberale Hochschulgruppe kündigt gegen dieses undemokratische Vorgehen notfalls rechtliche Schritte an.  Weiterlesen

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Uni Duisburg-Essen: Neue Kritik an israelfeindlicher Veranstaltung

Universität Duisburg-Essen

Der passionierte „Israelkritiker“ Moshe Zuckermann soll am Freitag auf Einladung des AStA in der Essener Uni sprechen (Ruhrbarone berichtete). Jetzt meldet sich das Junge Forum der deutsch-israelischen Gesellschaft (DIG) mit weiteren Hintergrundinfos zu Wort – auch über Khaled Hamad, de zweiten Referenten des Abends.

Das Junge Forum zeigt in seiner Stellungnahme Khaled Hamads Nähe zur Terrororganisation PFLP auf. Auch sei Hamad bereits seit 2011 als Unterstützer der antisemitischen BDS-Kampagne bekannt. Laut einem aktuellen Beschluss des Studierendenparlaments dürfen solche Referenten eigentlich nicht an der Uni sprechen. Der derzeitige AStA der Uni Duisburg-Essen besteht unter anderem aus RCDS (CDU-nah), Liberaler Hochschulgruppe und Internationaler Liste (Linkspartei-nah).

Die Veranstaltung trage „zu einer Dämonisierung Israels und einem einseitigen Bild des Konfliktes bei“, so die DIG-Jugend. Die Universitätsleitung wird deshalb dazu aufgerufen, den Vortrag zu unterbinden.

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„Wir und Heute“ – Der Ideenklau des Armin Laschet

Armin Laschet, Ministerpräsident von NRW, und sein Olympia-Vorturner Michael Mronz haben bei Martin Kaysh eine Idee geklaut. Das empört den Steiger. Ansonsten beschäftigen wir uns mit Gewalttheorien von Autonomen und dem Ruhrgebiet, dem System im System an sich sozusagen. Reist mit uns durch eine verrückte Welt.

https://youtu.be/8C3s9mcVy1o

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Fanatischer Israelhasser spricht an der Uni Essen

Moshe Zuckermann (Foto: Arne List, CC BY-SA 3.0)

Der Querfront-AStA aus RCDS und autoritären Linken holt Moshe Zuckermann an den Essener Campus. Der Referent ist für irren Hass auf Israel bekannt. 

Im Konflikt mit den Palästinensern gibt Zuckermann, der an der Uni von Tel Aviv lehrt, einseitig Israel die Schuld. Einen Friedensprozess ohne vorherige Rückgabe besetzter Gebiete lehnt er ab. In völliger Leugnung der Tatsachen bezeichnet er Israel als Apartheidstaat. Palästinenser seien in Israel „Bürger zweiter Klasse“, weil ihre Parteien bislang nie in eine Regierungskoalition aufgenommen worden sind. Der Begriff Apartheid wurde insbesondere in Südafrika geprägt, wo es zwischen 1945 und 1990 strikte Rassengesetze und -Trennung gab. Schwarze hatten nicht annähernd die gleichen Rechte wie Weiße, wurden unterdrückt und tyrannisiert. In Israel hingegen existiert keine Rassentrennung und es herrscht Religionsfreiheit. Kürzlich nahm Moshe Zuckermann in Frankfurt an einer Konferenz teil, die der antisemitischen BDS-Bewegung nahe steht. Unterstützer der BDS-Kampagne hatte die Studierendenschaft der Uni Duisburg-Essen eigentlich per StuPa-Beschluss als Referenten ausgeschlossen.

Die Veranstaltung soll am kommenden Freitag stattfinden.

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Frage nach der Zukunft von Aubameyang ist für den BVB wichtiger als eine Testspielniederlage

BVB-Trainer Peter Bosz und BVB-Pressesprecher Sascha Fligge im Gespräch. Foto: Robin Patzwaldt

Sportlich darf man die gestrige 2:3-Niederlage von Borussia Dortmund beim Viertligisten RW Essen nicht überbewerten. Auch wenn der Auftritt vor den gut 13.000 Zuschauern im Stadion Essen insgesamt doch recht peinlich ausfiel. Denn schließlich war die Auswahl von BVB-Neutrainer Peter Bosz ja erst wenige Tage überhaupt wieder im Training. Die Essener hingegen sind auf ihrem Weg zum Saisonstart aktuell bereits deutlich weiter.

Trotzdem ist es natürlich verständlich, dass nicht nur der Dortmund-Trainer selber, sondern auch einige Fans des Bundesligisten aktuell sehr enttäuscht über die Leistung an der Hafenstraße sind. In ein paar Tagen, wenn der Verein seine Asienreise antritt, dann wird das Spiel beim Reviernachbarn allerdings längst wieder vergessen sein.

Was für die Zukunft der Schwarzgelben aktuell jedoch wesentlich entscheidender sein wird, das ist die Frage nach dem Verbleib des Topstürmers Pierre-Emerick Aubameyang, der auch am Dienstag in Essen den einzigen Treffer des DFB-Pokalsiegers aus dem Spiel heraus erzielen konnte.

Sollte der Toptorjäger der vergangenen Bundesligasaison nämlich tatsächlich in diesem Sommer noch einen Abnehmer finden, dann wäre die Lücke die ein Abgang des Gabuners in der Offensive der Schwarzgelben reißen von diesen wohl so nicht zu stopfen. Weiterlesen

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„Wir und Heute“ – Neu im Team: Martin Schulz

Endlich Verstärkung im Team unseres Familien-Podcast „Wir und Heute“: Martin Schulz. Ansonsten: Eine Powerbank, Asoziales, Tipps für die Wohnungssuche in Innenstädten und eine wichtige Botschaft an den neuen Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen: Um Gottes willen – hohl‘ Tesla nach NRW oder es wird bitter für uns alle werden!!!

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„Wir und Heute“ – Kohl & Callboys

Martin Kaysh verzweifelt. Er hätte eine Kohl-Reportage machen können – und wurde daran gehindert. Von Leuten, die sich nicht für Helmut Kohl interessieren. Weiah, was für eine Verzweiflung. Derweil kündigt der Callboy der SPD an, das Callgirl der SPD in den Bundestagswahlkampf zu schicken: Mike Groschek über Svenja Schulz. Ein heißer Sommer.

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„Wir und Heute“ – Olympia im Pott ist wie Stuttgart 21

Die Landesregierung NRW will ernsthaft die Olympiade ins Ruhrgebiet holen. So steht es im Koalitionsvertrag auf Seite 104. Diese Idee ist Irrsinn. Eher brennt die Ruhr. CDU und FDP können nicht von oben herab als Eliten ein total korruptes Event gegen die Menschen im Revier durchdrücken. So verliert die schwarz-gelbe Koalition in absehbarer Zeit ihre Macht. Die Olympiade wird für Armin Laschet und Christian Lindner zu „Stuttgart 21 Nord“. Vollkommen an den Menschen vorbei gedacht. Ansonsten auch mal was positives. Der Emscherumbau kommt voran. Das ist ein tolles, ein Riesenprojekt. Das bringt den Menschen richtig was. Wie kann man nur so verrückt sein und Olympia im Revier durchsetzen wollen? Da muss man schon Pferderennen in Aachen organisieren. So richtig elitär abgehoben.

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„Wir und Heute“ – Mülle Gülle

Im heutigen Sauna-Podast „Wir und Heute“ berichten wir von den Unwägbarkeiten der Gülle in Haltern, wir geben Tipps an Bochumer Hausbesetzer, erklären die Tiefen der politischen Müllentsorgung in Essen und schicken Martin endlich durch Ruhrpottwüsteneien. Der Sommer ist da!

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„Wir und Heute“ – Ramadan macht dick

Ramadan macht dick. Das wissen wir schon. Jetzt hat Martin Kaysh aber den IFTARLENDER aufgetan – den Weihnachtskalender für den Muslim. Jeden Tag eine Dattel überzogen mit feinster belgischer Schokolade. Hmmmmmm. So kriegen die uns noch. Ansonsten steuert die bald neue schwarz-gelbe Landesregierung in NRW auf eine große Katastrophe zu: auf die Olympiabewerbung im Ruhrgebiet. Das wahrscheinlich einzige Thema, dass Menschen im Ruhrgebiet zu Zehntausenden auf die Straße bringen wird, um gegen die Regierung zu protestieren, vielleicht sogar um Steine zu werfen. Ein Desaster mit Ansage, findet David Schraven. Nach der Wahl ist vor der Wahl.

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