Nach einer Meldung der Bild haben sich der Bund und die Länder darauf geeinigt, mindestens bis zum 31. August alle Großveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie zu verbieten. Neben Fußballspielen sind davon auch die großen Festivals des Sommer betroffen.
Auf diese Festivals und Partys werden wir wegen Corona wohl verzichten müssen:
John William Waterhouse: Decameron Lizenz: Gemeinfrei
Die Mülheimer Theater-Allianz vier.ruhr, bestehend aus dem Festival Stücke, dem Theater an der Ruhr und dem Ringlokschuppen Ruhr, hat ein Online-Theaterprojekt entwickelt. Frei nach Boccaccios „Das Dekameron“ erzählen zehn künstlerische Teams als Live-Theater auf Youtube ihre Geschichten aus der Quarantäne. Die Serie startet am 23. April, 21 Uhr. In der Pilotfolge am 16. April, 21 Uhr, stellen sich die beteiligten Künstler vor.
Nachdem sich die Pandemie in das öffentliche Leben fraß und Deutschland stillgelegt wurde, war es aus für Kunst und Kultur. Für einen freien Schauspieler kommt dies einem Berufsverbot gleich. Nun ist zwar einzusehen, warum einer nicht mehr ins Theater gehen soll, aber was soll einer tun, der sonst auf der Bühne steht?
Vielleicht ist The Top das unterschätzteste aller Cure-Alben. Ich habe es jedenfalls nie in irgendwelchen Besten-Listen gesehen. Die Leute schätzen entweder “die alten Sachen” oder die Disintegration. Oder vielleicht, wenn sie die poppigere Seite mögen, The Head On The Door.
Wenn man der Erzählung folgt, nach der The Cure mit Lovecats und Japanese Whispers poppig und tanzbar geworden sind, wenn man dann noch die Leichtigkeit von The Head On The Door im Kopf hat, dann kann man schnell glauben, The Top wäre nur ein etwas untergegangener Zwischenschritt auf diesem Weg. Ist da nicht The Caterpillar drauf und dann bestimmt noch mehr in der Richtung?
Nach einem Bericht der Jerusalem Post hat sich der Antisemitismusbeauftrage der Bundesregierung, Felix Klein, gegen einen Auftritt des kamerunischen Historikers Achille Mbembe bei der Eröffnung der Ruhrtriennale ausgesprochen.
Die Jerusalem Post schreibt: „The Jerusalem Post exclusively obtained a note in April by the commissioner Felix Klein, who says he will not accept the appearance of the South African-based professor Achille Mbembe because the academic denies Israel’s right to exist.
Ein Labor, mit Tiegeln, Erlenmeyerkolben etc. Darin mehrere Leute in Kitteln und ein Mann im Anzug. Sprechblase über einem der Kittelträger: „Chef, wir haben hier so ein Zeug, das haben wir mal Xylophosan genannt. Sollen wir es reintun und schreiben: Neu – jetzt mit wertvollem Xylophosan oder sollen wir es weglassen und schreiben: Neu – Garantiert 100% frei von Xylophosan?“
Die Bochumer Kneipen-Legende Intershop wird 35 Jahre alt | Foto: Daniel Sadrowski
Stichtag 13. April 1985. Am Ostermontag wird die Bochumer Kneipenlegende ganze 35 Jahre alt und gehört damit zu den dienstältesten und verlässlichsten Szenekneipen im Ruhrgebiet. Seit dem Oktober 2017 leitet Christoph Mattar den Laden und vorher hat sich der Fußball- und Musik-Fan schon mehrere Jahre im Laden um den Getränkeservice als Angestellter gekümmert.
im Grunde sollte es komplett überflüssig sein, diese Buchreihe vorzustellen.
Diese Romanreihe ist – ebenso wie z.B. Plüschbademäntel, Katzen, Kaffee, Penne mit Sauce Bolognese, Netflix oder z.B. das Blog der Ruhrbarone – ein fundamentaler Bestandteil eines optimalen Lebens.
Leben ohne ist prinzipiell möglich: Aber nur unter wesentlich traurigeren Bedingungen.
Die Rede ist von der grandiosen, genialen, urkomischen Buchserie von Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Mort Drucker hier in seinem Atelier | Quelle:: Screenshot
Der große Cartoonist und Comic-Zeichner Mort Drucker ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er hat fast 60 Jahre für das Comic Magazin MAD gezeichnet und vor allem seine Film-Parodien von „Casblanca“ über „Raging Bull“ bis „Der Pate“ machten ihn berühmt. Besonders gerne zog er „Star Wars“ durch den Kakao – und wurde dafür sogar vom Darth Vader-Erfinder George Lucas geschätzt: „Für mich ist Mort Drucker immer der wichtigste MAD-Zeichner gewesen“, sagte Lucas mal vor einigen Jahren in einem Interview.
Drucker wurde am 22. März 1929 in Brooklyn geboren. Sein Vater Edward war ein handlungsreisender Geschäftsmann, der Jukeboxen reparierte und noch eine Bar betrieb. Seine Mutter Sarah war Hausfrau. Er besuchte die Erasmus Hall-Highschool, wo er auch seine Frau Barbara Hellerman kennen lernte. Drucker begann seine berufliche Laufbahn mit 18 Jahren, als er auf Empfehlung des Karikaturisten Will Eisner, eine Assistenz-Stelle für das Comic-Buch ››Debbie Dean, Career Girl‹‹ bekam.
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