
Ein Typ mit Schmalztolle und Brille, der sich diabolisch die Hände reibt.
Bildunterschrift: Die Krise im Iran war ein genialer Schachzug des Verkehrsministers, um von seiner eigentlich unvermeidlichen Amtsenthebung abzulenken.
Ruhr2010: Kleine Jubiläumsfeier auf Zollverein

Zehn Jahre ist es nun her, das mit einem großen Fest auf Zeche Zollverein die Kulturhauptstadt Ruhr2010 begann. Die versprochenen großen Veränderungen im Ruhrgebiet blieben aus, weder im Bereich Nahverkehr noch bei der Kreativwirtschaft oder einem neuen Image für das Revier gab es die versprochenen Änderungen. Die Macher hatten im Vorfeld einfach den Mund
Und wieder: hochbrisantes Verhalten im WDR

Bob Wayne
Wunderschönes Wuppertal: Eine Reise wert!

20 best Places to visit in 2020: Der US-Sender CNN empfiehlt aktuell die 20 schönsten Orte auf diesem Planeten, die einen Besuch wert sind.
Mit dabei, als einzige deutsche Stadt: Wuppertal!
Eine Industriestadt in Westdeutschland, mag sich nicht für jeden nach einem Traumurlaub anhören, aber Wuppertal hat ein außergewöhnliches Ass im Ärmel: Eines der coolsten Bahnsysteme in der Welt.
Nicht genug des Lobs: Es wird auch noch die Brücke zu den Visionen von Jules Verne geschlagen.

Wuppertal: Mit dem TATORT hat’s leider nicht geklappt. Diese Empfehlung gleicht dieses Defizit definitiv aus.
Zur offiziellen Liste bei CNN: 20 best Places to visit in 2020
Die schlimme Bananenpistole
Von unserem Gastautor Guido Rohm
Vegetarier in aller Welt sprechen bis zum heutigen Tag nicht gerne darüber, dass die meisten Überfälle auf vermögende Fleischer im 18. Jahrhundert mit der gefürchteten einschüssigen Bananenpistole begangen wurden, bis Alain Feroc 1902 aus Zorn über einen misslungenen Raubzug seine Waffe aufaß und so erst das Verspeisen von Bananenpistolen populär machte. Denn auch darüber muss endlich einmal offen geredet werden: Vegetarismus ist vor allem eine Geschichte der Gewalt. Hier sei nur kurz auf den Missbrauch von Paprikagranaten und Tötungsdelikten mit dem Karottenmesser hingewiesen. (Hinweis: Das hier abgebildete Foto eines Überfalls mit einer Bananenpistole wurde (nach eingehender Beratung durch Historiker der Alfred-Hembel-Universität) mit einem Laienschauspieler täuschend echt nachgestellt.)
Dortmund: Die Tierschutzorganisation ‚Peta‘ pfeifft auf alte Ruhrpotttradition

Tiere emotionalisieren die Menschen immer. Kürzlich haben wir das auch hier bei uns im Blog der Ruhrbarone wieder festgestellt, als ich in einem Beitrag die meiner Meinung nach völlig aus dem Ruder gelaufene Trauer um die in der Silvesternacht verbrannten Affen im Krefelder Zoo thematisiert und zur Diskussion habe, der Beitrag überdurchschnittlich häufig in den verschiedenen Netzwerken leidenschaftlich diskutiert wurde.
Diese Tatsache ist auch der Tierschutzorganisation ‚Peta‘ seit Jahren wohl bekannt. Genauer gesagt setzt diese durch umstrittene Aktionen bekannt gewordene Gruppe genau auf diesen Effekt. Auch heute wieder, wo die Deutsche Brieftaubenausstellung tausende Züchter und Taubenfreunde nach Dortmund lockt.
In den Westfalenhallen begann um 8.30 Uhr die Brieftaubenausstellung des Verbands Deutscher Brieftaubenzüchter. Und die Tierschützer von PETA rufen zum Protest dagegen auf.
Protest gegen eine alte Ruhrgebietstradition, die über Jahrzehnte ein gutes Stück Revier ausgemacht hat und bis heute noch immer ausmacht. Da sind Debatten natürlich einmal mehr vorprogrammiert.
Fliehende Stürme
Fliehende Stürme, Sonntag, 5. Januar, 21.00 Uhr, Sonic Ballroom, Köln
Volker Lösch inszeniert Beethovens „Fidelio“ in Bonn als Befreiungsoper für Gefangene in türkischen Gefängnissen

Die Inszenierung der einzigen Oper Beethovens von Volker Lösch in Bonn stellt sich bewusst dem Anspruch, die Wirklichkeit abzubilden und mit Mitteln des Theaters in Kombination mit Video- Technik das Publikum aufzurütteln und zum Handeln zu motivieren. Von unsere Gastautorin Ursula Hartlapp-Lindemeyer.
Dirk Kaftan und das Beethoven-Orchester , der Chor und die Solisten bringen die gesamte Musik der Oper zum Erklingen, aber die Dialoge sind durch Interviews mit echten Zeitzeugen ersetzt, die von eigenen Erlebnissen als politische Gefangene in türkischen Gefängnissen berichten und sich für die Freilassung von in der Türkei inhaftierten Angehörigen einsetzen.
Diese Inszenierung polarisiert. Einige Besucher wollen sich auf die Problematik der politischen Gefangenen nicht einlassen und protestieren. Die anderen aber sind begeistert und feiern nicht nur die hervorragenden Sängerinnen und Sänger, den Chor und das Beethoven-Orchester, sondern auch die Zeitzeugen, die ihr Anliegen vortragen.
Zoo Krefeld: Man darf auch um Affen trauern

Gestern fuhr Ruhrbaron Robin Patzwaldt einen Frontalangriff auf die Affen-Trauer. Ruhrbaron Robert Herr sieht das anders: Warum man auch um Affen trauern darf.
