Sexmonster Foto: Szene aus der Inszenierung von Jörg Buttgereit / Copyright: Birgit Hupfeld
Ab sofort ist Heimspiel beim Schauspiel Dortmund! Während das Theater am Hiltropwall die Tore wegen Corona leider weiter geschlossen halten muss, verlagert das Schauspiel seinen Spielplan ins Netz. Es wird eine kleine Retrospektive einiger Highlights aus den letzten zehn Jahren als Warm-Up für den großen Abschied im Juni: ein Déjà-vu mit lange nicht mehr gesehenen und aktuellen Inszenierungen – dem Schauspiel Dortmund-Bingewatching steht nichts mehr im Wege.
Damit gerade die Jüngsten sich durch die ungewöhnliche Situation, täglich zuhause und nicht in der Kita oder dem Kindergarten zu sein, nicht langweilen, bieten die interaktiven Angebote von „KiKANiNCHEN“ (KiKA) jede Menge Aktions-, Spiel- und Bastelideen für Kinder zwischen drei und sechs Jahren.
Im Online-Portal kikaninchen.de wartet eine große Vielfalt an Ausmalbildern, Basteltipps,
Im Moment fühlt man sich vielerorts als freischaffende Künstlerin wie eine Figur, die sich selbst beim freien Fall beobachtet. Jede Sicherheit fällt weg. Der Fall auf freier Strecke, diesen Ausdruck kannte ich bisher nur für Figuren die ich auf der Bühne verkörpern durfte. Eine Grenzerfahrung, die auch ein spielerischer Inspiration sein kann eine persönliche Tragödie also, die ein Figur zu einem essentiellen Tiefe bringen kann. Doch wenn die Tragödie dein eigenes Leben bestimmt, verschiebt sich etwas gewaltig. Es wird zu deiner persönlichen Tragödie.
Irakische Juden verlassen den Flughafen Lod. Quelle: Wikipedia; Lizenz: Gemeinfrei
Von unserem Gastautor Thomas Weigle
„Der Koran und die auf ihm fußende islamische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige, der Ungläubige ist <harby>, d.h. Der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“
Derselbe schrieb 1854 in der „New York Daily Tribune“:
„Die Muselmanen, die etwa ein Viertel der ganzen Bevölkerung bilden und aus Türken, Arabern und Mauren bestehen sind selbstverständlich in jeder Hinsicht die Herren (…). Nichts gleicht aber dem Elend und dem Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen (…), sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit (..). So weit der linke Gottvater Marx, erstes Zitat in MEW, Band 10, Ostberlin 1962,S.170.
Womit einmal mehr bewiesen ist, dass die linken Antisemiten und Israelhasser „ihren“ Marx nicht kennen. Oder sie denken sich: „Der Alte hat halt nicht in allem recht.“…“ist schon lange her.“.. „alles fließt.“Oder so ähnlich. Stattdessen reden und schreiben sie sich die Lage der Juden unter dem Islam schön, so wie sich andere eine Niederlage im Westfalenderby schön trinken.
Durch die flächendeckende Schließung von öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie die Absage sämtlicher Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie zunächst bis zum Ende der Osterferien, geraten derzeit zahlreiche Initiativen, Einrichtungen und Freiberufler in der Kultur, aber auch im Bereich der Weiterbildung in große, teilweise sogar existenzbedrohende Finanzprobleme. Um den Betroffenen unverzüglich zu helfen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden, hat die Landesregierung eine konkrete Soforthilfe für Kultur und Weiterbildung beschlossen.
Achille Mbembe Foto: Heike Huslage-Koch Lizenz: CC BY-SA 4.0
Der kamerunische Historiker Achille Mbembe gilt als internationaler Star der postkolonialistischen Szene. Am 14. August soll er ihm Rahmen der diesjährigen Ruhrtriennale in der Jahrhunderthalle auftreten. Thema seines Vortrags: „Reflections On Planetery Living“. Im heute erschienenen Ruhrtriennale-Programm ist über die Veranstaltung zu lesen: „Achille Mbembe beschreibt in seinem Vortrag das Konzept der „Reparation“ und die Modalitäten dessen, was er „planetarisches Leben“ nennt. Insbesondere befasst er sich mit der Eskalation der Technik und deren Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Geschwindigkeit sowie die Entfesselung der Märkte und Wirtschaftssysteme.“
Ein oft kopierter Witz auf Twitter spottet: Irgendwann erklären wir unseren Enkeln, wie chinesische Fledermaussuppe eine deutsche Klopapierkrise verursachte.
Doch die Lage ist ernst . Deshalb haben die Berliner Rapper von Hepatitis Blau ihre ergreifende Ballade vom 2010er Album Apocalypse Blau Reflux wiederbelebt: Wo is datt Toilettenpapier? (auch auf Spotify)
Not macht bekanntlich erfinderisch. So auch in Zeiten der Coronakrise. Den Kultursektor trifft der sogenannte Shutdown besonders hart. Gerade die unabhängige Kultur- und Musikszene ist auf regelmäßige Veranstaltungen angewiesen, denn nur so werden Einnahmen generiert. Doch die Köpfe lassen viele Veranstalter und
Die sich gerade aufbauende Krise betrifft uns alle. Insbesondere Künstler und Kreative leiden aber unter den wegbrechenden Aufträgen und Veranstaltungen. Die Ruhrbarone haben deshalb Kontakt zu einem alten Freund des Hauses aufgenommen, der dieses Schicksal teilt.
Wie stellt sich die Lage bei Sebel aktuell dar? Wie sehr ist der in Recklinghausen lebende Musikprofi von der Corona-Krise betroffen? Ruhrbarone-Autor Robin Patzwaldt hat ihn gefragt und sehr direkte und offene Antworten bekommen
PornHhub veröffentliche jüngst die Insights; Foto: Pornhub
Traffic-Statistiken fand ich immer schon spannend. Besonders wenn es früher um meine Webprojekte ging. Seit dem letzten Jahr verfolge ich, immer am Monatsanfang, gespannt den Trafficreport der Ruhrbarone.
Ein Highlight in Sachen Zugriffsstatistiken liefert regelmäßig das instinktorientierte Videoportal Pornhub der Firma MindGeek.
Die PR-Abteilung von MindGeek veröffentlicht regelmäßig die Pornhub-Insights:
Statistiken aus denen man Trends, Krisen und Events herauslesen kann:
Wenn Deutschland bei einer Fußball-WM spielt, geht der Traffic aus Deutschland spürbar nach unten.
Klar: Was gesucht wird, ist auch spannend – und teilweise belustigend.
Ich bin vermutlich einer der größten Fans dieser Statistiken.
Pornhub veröffentliche jetzt die aktuellen Insights, aus denen man das weltweite Nutzungsverhalten während des Covid-19-Shutdowns herauslesen kann.
Diese Daten sind nicht uninteressant. Spoiler: Suchbegriffe wie „Corona“ und „Covid-19“ sind bei deutschen Nutzern nicht sonderlich beliebt (Im Gegensatz zu Nutzern aus anderen Ländern!) und die Zugriffszahlen sind nur leicht – trotz Shutdowns – angestiegen.