Die Bewertung:
Für jede Antwort werden 0 bis 5 Globuli vergeben. Je mehr Globuli, desto esoterischer das Gesundheitsministerium.
Insgesamt können also 15 Globuli erreicht werden, wobei dies wohl nur der DHU erstrebenswert erscheinen dürfte.
1) Wie steht Minister Storm zur Alternativmedizin? Sieht er darin „zu überwachende Quacksalberei“ oder eine „gleichzuberechtigende Alternative zur Schulmedizin und Naturheilverfahren“?
Bei der so genannten Alternativmedizin handelt es sich um Therapieverfahren, die zwar keine übliche wissenschaftliche Überprüfung bestehen würden, aber unabhängig davon für viele Menschen Linderung und Besserung ihrer Probleme bietet.
Bei der Beteiligungsplattform Avaaz steht mal wieder der Untergang der Welt kurz bevor. Und nur die Avaaz-Community kann den Planeten retten.
Alles wie immer bei Avaaz. Für die traditionell hochdrehenden Berufspaniker der Beteiligungsplattform ist klar, dass die Welt dem Untergang geweiht ist:
Der Klimawandel hat den Turbo zugeschaltet und bald gibt es in der Antarktis nicht einmal mehr genug Eis für einen vernünftigen Cocktail.
Aber – wenn sich die Avaaz-Community ganz viel Mühe gibt, werden wir auch in Zukunft verregnete und zu kühle Sommer haben. Es kommt auf die Klimakonferenz in 30 Monaten an, heißt es per Mail:
Wir KÖNNEN etwas dagegen tun, wenn wir alle zusammen mit vereinten Kräften handeln. So können wir dieses Weltuntergangsszenario in eine inspirierende Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder
Seit Wochen freue ich mich schon auf einen Termin in der nächsten Woche: Am 02. Juli kommen die legändären ‚Crosby, Stills & Nash‘ zu uns nach Dortmund. Wenn auch diesmal leider ohne Neil Young, dürfte ein musikalischer Hochgenuss garantiert sein, auf den ich hier heute einmal kurz hinweisen möchte. Karten gibt es noch im Vorverkauf.
Crosby, Stills & Nash, am Dienstag, 2. Juli 2013, um 20 Uhr in der Westfalenhalle 1, in Dortmund
Der Bundestagswahlkampf steht schon bald vor der Tür. Das Kraftwerk ‚Datteln 4‘ wird darin wohl keine nennenswerte Rolle spielen. Und den Verantwortlichen, sowohl bei SPD als auch bei den Bündnisgrünen im Lande, scheint das so auch ganz recht zu sein.
In den letzten Wochen wurden zudem alle Weichen von den handelnden Personen so gestellt, dass die Anhängerschaft des jeweiligen NRW-Koalitionspartners mit den jüngsten Entwicklungen zu diesem Thema auch scheinbar keinen wirklichen Grund zur Unzufriedenheit haben kann. Bei näherer Betrachtung schwelt der Konflikt, der eigentlich die Kraft zum Koalitionsbruch in Düsseldorf und beim RVR hätte, aber unverändert weiter. Er wird aktuell wohl nur mehr oder weniger elegant aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit gezogen.