Frauen mit Niqabs Foto: PaoloNapolitano Lizenz: CC BY-SA 3.0
Unser Gastautor Tobias Huch über das Urteil des UN-Menschenrechtsausschusses gegen Frankreich.
„In zwei wegweisenden Entscheidungen stellte der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen fest, dass Frankreich die Menschenrechte zweier Frauen verletzt hat, indem es sie wegen des Tragens des Niqab, eines islamischen Ganzkörperschleiers, bestraft hat.“ So beginnt die Erklärung des besagten UN-Menschenrechtsausschusses, in der das in Frankreich seit 2011 geltende Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit – besser bekannt als „Burka-Verbot – verurteilt wird. Das UN-Gremium sieht hierdurch die Religionsfreiheit „unverhältnismäßig
„Golf TDI Clean Diesel“ auf der Washington Auto Show im Jahr 2010 Foto: Mariordo Lizenz: CC BY-SA 3.0
NRW: Umwelthilfe will gegen weitere Städte klagen…WAZ NRW: Bei Startups vor Berlin…W&V NRW: Gericht weist Klage ab, Aktivisten bauen Camp trotzdem auf…AZ NRW: RWE-Mitarbeiter fürchten Anschläge auf Autos…RP Online NRW: Hambacher Frust…FAZ NRW: Kölner Geiselnehmer war schon in seiner Heimat Syrien kriminell…KStA Debatte: Jetzt ist der komplette Kollaps der SPD möglich…Welt Debatte: DIHK warnt vor steigenden Strompreisen..FAZ Debatte: Der Kampf gegen die deutschen Autos…WiWo
Debatte: „Einem Teil der Gesellschaft sind Sozialdemokraten grundsätzlich fremd“…Welt Debatte: Der wahre Grund für den Aderlass der Volksparteien…FAZ Debatte: Restauration des Nationalismus…NZZ Debatte: Spielend indoktrinieren…Jungle World Ruhrgebiet: Hier wird der Miri-„Patron“ abgeführt…Bild Ruhrgebiet: Bahnstrecke wird im Sommer sechs Wochen gesperrt…WAZ Ruhrgebiet: Der Bergbau im Ruhrgebiet geht zu Ende – was bleibt?…RP Online Bochum: Festnahmen bei Großeinsatz gegen Miri-Clan…WAZ Bochum: Einzelhändler eröffnen gemeinsamen Online-Shop…WAZ Bochum: Antifeminismus in Bewegung…Bo Alternativ Dortmund: „Gehört der Islam zu Deutschland?“…Nordstadtblogger Duisburg: Altes Stadtbad in Hamborn verkommt zusehends…WAZ Essen: Gericht kippt Öffentlichkeitsarbeit der Polizei…Bild Essen: Kopftuch-Streit entfacht Hass-Kampagne…WAZ
Jörg Kachelmann 2016. Foto: Angelo D Alterio, Quelle: Wikipedia, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Gestern wurde fast beiläufig bekannt, dass TV-Moderator Jörg Kachelmann ab 2019 wieder auf die Bildschirme der Nation zurückkehren wird. Das freut mich persönlich für den zuletzt gefühlt über Jahre hinweg permanent in den Nagativ-Schlagzeilen stehenden ehemaligen ‚Wetterfrosch‘ der ARD.
Nach fast zehn Jahren kehrt Kachelmann damit in wenigen Monaten zu seinem alten Arbeitgeber zurück, wird für den MDR zusammen mit Kollegin Kim Fisher im 3. Fernsehprogramm des ARD-Senders die Talksendung „Riverboat“ moderieren.
Seit 2010, als der damalige Wettermann bei seiner Rückkehr von den Olympischen Winterspielen aus Vancouver in Deutschland öffentlichkeitswirksam verhaftet wurde, sich danach in einen an Rufmord grenzenden langen Prozess verstrickt sah, in dem es um eine angebliche Vergewaltigung ging, war die Karriere des zuvor sehr beliebten Moderators mit einem Schlag faktisch beendet.
Und das, obwohl der inzwischen 60-Jährige am Ende des Verfahrens von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen freigesprochen wurde. Zuletzt begegnete mir der früher landesweit so populäre Kachelmann nur noch irgendwo unter ferner liefen im Internet, oder vor Jahren einmal zufällig auf der Durchfahrt als Wetterfrosch eines kleinen Lokalradios im Bayerischen. Jetzt also die offizielle Rückkehr auf die relativ große TV-Bühne beim MDR.
Es ist ihm wahrlich zu gönnen, nachdem ihm juristisch offensichtlich nicht zu beweisende Vorwürfe etliche Jahre der Laufbahn gekostet haben.
Dickes Kind am Küchentisch. Mutter stellt ihm gefüllten Teller hin.
Sprechblase über der Mutter: „Ich gebe dir erst mal viel – ja? – zum Schlingen und danach kannst du ja noch mal wenig nehmen und gucken ob’s dir schmeckt.“
Ruhrgebiet:„Keine Plattform für antisemitische Aktionen“…Jüdische Allgemeine
NRW: NRW überholt Berlin bei Anzahl der Start-ups…General-Anzeiger NRW: „Rechtsstaat ist manchmal anstrengend“…WZ NRW: In diesen Städten ist Ihr Auto am stärksten gefährdet…RP Online Debatte: Soziale Herkunft entscheidet über Chancen in der Schule…FAZ Debatte: MeToo ist eine Sekte…Welt Debatte: Das Dilemma der AfD…FAZ Debatte: Die deutsche Frage ist zurück…Welt Debatte: Die Arbeitswelten der Deutschen driften auseinander…NZZ Debatte: Ohne Vertrauen hat der Dieselmotor keine Zukunft…NZZ Debatte: Union – Die letzte Runde im Machtkampf…Post von Horn Ruhrgebiet: Ruhrtriennale-Chefin mit Aufpasser…RP Online Ruhrgebiet: Armin Laschet spricht über das Ruhrgebiet im Jahr 2032…WAZ Bochum: Nur noch Taschen bis DIN-A4-Maß bei Veranstaltungen erlaubt…WAZ Dortmund: Künstler an der Armutsgrenze…Ruhr Nachrichten Dortmund: Speicherstraße in der Nordstadt…Nordstadtblogger Duisburg: Ditib-Moschee feiert Zehnjähriges…RP Online Duisburg: Rheinpegel – Stahlwerke drosseln Produktion…WAZ Essen: Neue Gratis-App führt Besucher durch das Museum Folkwang…WAZ Essen: Jobcenter fordert bis zu 50.000 Euro von Flüchtlingsbürgen…WAZ
Es gibt viele geltungssüchtige Nachwuchspolitschranzen, die schnell wieder verschwinden. Es gibt viele überbezahlte politische Beamte, von denen nie jemand Notiz nimmt. Sawsan Chebli ist ein bemerkenswerter Hybrid aus beiden Phänomenen.
Es mag sportlich bisher einfach nicht so recht laufen beim FC Schalke 04 in dieser Saison. Am Samstag setzte es gegen den SV Werder Bremen bekanntlich die bereits sechste Pleite im erst achten Spiel der noch jungen Bundesliga-Saison.
Der Vizemeister des Vorjahres rangiert somit seit dem Wochenende auf dem Relegationsrang. Eigentlich Grund genug für schlechte Laune beim traditionell emotionalen Anhang. Doch zumindest bei Teilen der Anhängerschaft ist die Stimmung noch immer deutlich besser, als es die sportliche Leistung des Teams eigentlich rechtfertigen würde.
Bestes Beispiel: Am Samstag gründete sich der neue Fanclub „Blau Weißes GEsocks Waltrop 04“ spontan in der Warteschlange vor der Arena in Gelsenkirchen. Kein Witz!
„In guten Zeiten ist es ja einfach, wir zeigen dass es auch in etwas turbulenteren Zeiten Fans gibt, die zu Ihrer Leidenschaft dem Fußball stehen und hier im besonderen Ihre Zuneigung zum FC Schalke 04“, berichtet Mitbegründer Michael Kamps gegenüber den Ruhrbaronen.
Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018
Der Aufsichtsrat der Ruhrtriennale hat auf einer ausserordentlichen Sitzung heute Schlüsse aus Diskussion um BDS gezogen. Der künstlerischer Betriebsdirektor Jürgen Reitzler wird Intendantin Stefanie Carp als Stellvertreter zur Seite gestellt.
Die Aufsichtsratsvorsitzende, Frau Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, teilt zu den dort gefassten Beschlüssen Folgendes mit:
„Nach der Kritik an der Einladung einer der BDS-Bewegung nahestehenden Band durch die Intendantin der Ruhrtriennale Dr. Stefanie Carp hat der Aufsichtsrat der Kultur Ruhr GmbH in einer außerordentlichen Sitzung verabredungsgemäß die erste von drei Spielzeiten der Ruhrtriennale bewertet und intensiv über die Zukunft der Ruhrtriennale diskutiert.