Der FC Schalke 04 ist zurück!

Der Zusammenhalt stimmt derzeit in Gelsenkirchen. Foto: Michael Kamps

Mit einem hart erkämpften 1:0-Erfolg gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf hat der FC Schalke 04 am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga am Samstagabend vorzeitig die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus perfekt gemacht!

In Gelsenkirchen dürften nach Jahren voller Krisen, Abstiege, Chaos und Enttäuschungen sämtliche Dämme gebrochen sein. Millionen Fußballfans, insbesondere im Ruhrgebiet, feiern die Rückkehr eines der traditionsreichsten Klubs Deutschlands in die Bundesliga.

Auch wenn die Saison 2025/26 der Königsblauen über weite Strecken selten glanzvoll daherkam, erfüllt dieses Happy End genau jene Sehnsucht, die viele Fußballromantiker seit dem bitteren Absturz hegten: Schalke gehört emotional einfach zur Bundesliga. Das Ruhrgebiet bekommt damit ein weiteres Stück seiner fußballerischen Identität zurück – und allein diese Tatsache sorgt vielerorts für ehrliche Freude. Herzlichen Glückwunsch auch von den Ruhrbaronen an Schalke 04!

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Bodo im Mai: Ein riesiger Stoffball rollt durch die Stadt

Helene Ewert und Christofer Schmidt leiten ihre erste „Fidena“, Aurel Dawidiuk ist mit 25 Generalmusikdirektor, Özlem Agildere pflanzt einen Wald, Hape Kerkeling gibt Tipps zum Glücklichsein, Raafat Daboul floh übers Mittelmeer auf deutsche Theaterbühnen. Das Straßenmagazin im Mai.

Marionetten aus Eis, Arbeitsszenen aus dem 3D-Drucker und ein riesiger Stoffball: Wenn das Festival „Fidena“ im Mai wieder herausragende Produktionen des internationalen Figurentheaters nach Bochum und in die Nachbarstädte lädt, geschieht das unter neuer Leitung. Seit knapp einem Jahr halten zwei Neue alle Fäden in der Hand: Helene Ewert und Christofer Schmidt.

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Trotz Wohnungsnot wird in NRW weniger gebaut

Baustelle Wohnungsbau (Foto: Roland W. Waniek)

Die Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen kommt nicht aus dem Tal. Im Februar 2026 lag die Produktion im Bauhauptgewerbe real, also kalender- und preisbereinigt, um 6,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Das teilte Information und Technik Nordrhein-Westfalen mit.

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Der Ruhrpilot

Verantwortlich für die Minireform: Arbeitsministerin Bärbel Bas. Foto: Sandro Halank, Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0


Duisburg:
Arbeiterführerin Bas hat eine Botschaft für den Kanzler(€)…Welt
NRW: 100.000 Teilnehmer bei Mai-Demos…NTV
NRW: Der Ausstieg aus dem Ausstieg(€)…FAZ

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Richard Dawkins, Claudia und die Frage, ob KI Bewusstsein hat

Richard Dawkins Foto: David Shankbone Lizenz: CC BY 3.0


Richard Dawkins gehört zu den wichtigsten Evolutionsbiologen der Gegenwart. Sein Buch Das egoistische Gen veränderte den Blick auf die Evolution grundlegend. Mit dem Begriff des Memes übertrug er ihre Logik auf die Welt der Informationen. Nun hat sich Dawkins der Künstlichen Intelligenz zugewandt.

In dem britischen Magazin UnHerd hat Richard Dawkins einen Essay über Künstliche Intelligenz verfasst. Dawkins ist eine intellektuelle Legende: Sein 1976 veröffentlichtes Buch Das egoistische Gen stellte Gene in das Zentrum der evolutionären Selektion. Er ist ein prominenter Gegner christlicher Fundamentalisten, die vor allem in den USA versuchen, die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse von Charles Darwin durch die Idee eines göttlichen „Intelligent Design“ an Schulen zu

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet im April leicht gestiegen

Agentur für Arbeit in Dortmund Foto: Mathias Bigge Lizenz: CC BY-SA 3.0

285.127 Menschen waren im April im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Das ist ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber März und von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Gewöhnlich geht die Arbeitslosigkeit im Frühjahr leicht zurück. Aufgrund gestiegener Energiepreise und einer insgesamt fragilen

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Der Ruhrpilot

Gelsenkirchen Foto: Roland W. Waniek


NRW:
Kommunen stürzen in den finanziellen Abgrund…RP
NRW: NRW will Verbot für Handel mit Holocaust-Dokumenten…JA
NRW: „Die Beschäftigten sind nicht schuld an der Krise“(€)…RP

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Gefährlicher Irrweg: Volkswagen spart an den Mitarbeitern, schont aber einen echten Image-Killer

Bisschen übertrieben, okay, aber es trifft die Gemütslage manches Werksmitarbeiters. Grafik: DALL-E
Bisschen übertrieben, okay, aber es trifft die Gemütslage manches Werksmitarbeiters. Grafik: DALL-E


Der Autobauer Volkswagen hat ein Problem. Nicht irgendeines, das sich mit ein paar neuen Modellen und freundlichen Worten aus der Vorstandsetage wegmoderieren ließe. Ein strukturelles, echtes Problem: Der Konzern ist noch immer ein Autogigant, aber einer mit schwacher Rendite, schweren Strukturproblemen und enormem Druck auf fast allen wichtigen Märkten. 2025 lag der Umsatz mit 321,9 Milliarden Euro zwar fast auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis brach aber um 53 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro ein, die operative Marge lag nur noch bei 2,8 Prozent.

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