Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert……und beispielsweise Texte schreibt

Screenshot der Seite von ChatGTP Bild: Ruhrbarone


Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde, weil sie in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens immer präsenter wird und weil sie das Potential hat, unser Leben in vielerlei Hinsicht zu verbessern. Sie kann zum Beispiel dazu beitragen, komplexe Aufgaben schneller und genauer zu lösen, Prozesse zu automatisieren und Entscheidungen zu treffen, die für Menschen schwierig oder sogar unmöglich wären. Zudem gibt es viele Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich durch die zunehmende Verbreitung von KI ergeben, und deshalb ist sie ein sehr aktuelles und umstrittenes Thema in der Öffentlichkeit und in der Wissenschaft. Ein Beitrag von unserem Gastautoren Volker Eichener.

Ja, die Idee der künstlichen Intelligenz  ist schon seit vielen Jahrhunderten Teil der menschlichen Fantasie. Im Laufe der Jahre haben viele Denker und Wissenschaftler versucht, Maschinen zu entwickeln, die in der Lage sind, menschenähnliche Gedanken und Aktionen auszuführen. Die ersten literarischen Werke, in denen die Idee einer künstlichen Intelligenz vorgestellt wurde, stammen aus der Antike und der Renaissance. In der modernen Zeit hat die KI-Forschung in den 1950er Jahren mit der Einführung der ersten

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Trans Trouble um Justizminister Buschmann

Dr. Marco Buschmann (FDP), Foto: Roland W. Waniek

In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ sagte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) zum geplanten Selbstbestimmungsgesetz der Ampel: „…die Betreiberin einer Frauensauna soll auch künftig sagen können: Ich will hier dem Schutz der Intimsphäre meiner Kundinnen Rechnung tragen und knüpfe daher an die äußere Erscheinung eines Menschen an. Die Betreiber dürfen dann beispielsweise nicht dem Risiko einer Klage nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ausgesetzt sein. Das müssen wir

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Blutspende-Notstand in Dortmund

In Dortmund gibt es derzeit viel zu wenig Blutspender | Foto: wikipedia / Cesare Arrigo / CC BY-SA 4.0

Der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist besorgt: Seit Wochen gibt es zu wenig Blutspenden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bei Mitarbeitern der Dortmunder Blutbanken und der städtischen Kliniken schrillen die Alarmglocken lauter: es wird zur Zeit viel zu wenig Blut gespendet. Ein Grund dafür ist die aktuelle Grippe- und Krankheitswelle.

„Die Lage ist wirklich ernst“, sagt der Pressesprecher des DRK-Blutspendedienstes, Stephan David Küpper. Konkret: „Wir sind am Leerlaufen“. Bereits seit Oktober würden deutlich weniger Menschen Blut spenden – „20 Prozent weniger als benötigt“, so Küpper. Der Blutspendedienst des DRK versorgt nach eigenen Angaben rund drei Viertel aller Kliniken in seinem Einzugsgebiet mit Blutpräparaten.

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Dortmunder Nazis laufen zur NPD über

Sascha Krolzig (Jetzt NPD), Foto: Ulrike Märkel 2015

Für die Dortmunder Neonazis, die sich nach dem Verbot ihrer Kameradschaft in der Splitterpartei „Die Rechte“ gesammelt hatten, waren die letzten Jahre vom Niedergang gezeichnet: Zu ihren Demonstrationen kamen immer weniger Teilnehmer, nach der Niederlage bei der Kommunalwahl 2020 verloren sie im Rat den lukrativen Status einer Gruppe und dann zogen auch noch ihre wichtigsten Kader nach Chemnitz. Dortmund war am Ende dieser Entwicklung nicht mehr die große Nazihochburg, die es lange war: Anhaltende Proteste und die Arbeit der Polizei erwiesen sich als erfolgreich.

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Der Ruhrpilot

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Reul will „Alexa“ den Stecker ziehen…Bild
NRW:
Autobahn GmbH investiert Rekordsumme(€)…WAZ
NRW:
Großaufgebot für Lützerath…taz
NRW: Räumung von Lützerath ist juristisch nicht mehr zu stoppen…SZ
Ukraine:
Bis zu 200.000 neue russische Soldaten an der Front…Welt
Ukraine: Russen erzielen Fortschritte bei Kämpfen um Bachmut…FAZ
Ukraine:
Wie sich der Krieg entwickeln könnte…Zeit
Ukraine:
Diese Schlacht offenbart Russlands drei große Schwächen…Bild
Ukraine:
Moskau fürchtet Abstürze seiner Kampfjets…Welt
Ukraine: „Kaum noch intakte Wände übrig“…FAZ
Ukraine:
Krieg der Informationen…taz
Ukraine: Putin droht Niederlage im Energie-Poker…NTV
Ukraine:
Heftige russische Angriffe auf Soledar im Donbass…NZZ
Debatte: „Wertschätzung von Gewalt“(€)…Welt
Debatte: Angriff auf uns alle…FAZ
Debatte:
Der „Pinocchio-Kanzler“(€)…Cicero
Debatte: „Viele hier wissen nicht, wohin mit ihrer Wut“(€)…Welt
Debatte: Die schlechte Ratgeberin von Robert Habeck(€)…FAZ
Debatte:
Minister plädieren für straffreies Containern…NTV
Debatte:
Wehrhafte Bürokratie…Jungle World
Debatte: Fragwürdiges Standardverfahren für Trans-Jugendliche(€)…Welt
Debatte: Beim „Unwort“ des Jahres geht es nicht um Sprachkritik(€)…NZZ
Debatte: „Wer gehängt wird, sind die Armen“…taz
Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
Corona: 
Coronavirus-Outbreak…Worldometer
Corona: Die Hochbetagten-Welle…Welt
Ruhrgebiet: Warum war einer der Giftbomber überhaupt frei?…Bild
Bochum: Wer Deutscher werden will, muss ganz lange warten(€)…WAZ
Dortmund: Hochhaus-Pläne in der Innenstadt geplatzt(€)…RN
Dortmund: Stau in Autobahnkreuz wird bleiben(€)…RN
Duisburg: Robbe im Rhein gesichtet…WAZ
Duisburg: Vorlesung von Annegret Kamp-Karrenbauer(€)…WAZ
Essen: Hochschule-FOM baut neuen Campus(€)…WAZ
Essen: Vor 150 Jahren zog Familie Krupp ein…Bild
Gelsenkirchen: Behörden stoppen Prostitution in der City(€)…WAZ

Zum Tode des jüdischen Journalisten und Kämpfers Karl Pfeifer

Karl Pfeifer (2008) Foto (Ausschnitt): Otto Normalverbraucher Lizenz: CC BY-SA 2.0 at


Er war voller Geschichten, die er auch in seinem 95.ten Lebensjahr vor seinem internationalen Publikum zu erzählen genoss. Und er schrieb auch im hohen Alter noch journalistische Beiträge mit jüdischen Bezugspunkten, besonders über Ungarn. Und selbstredend über Antisemitismus. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.

Nun ist der österreichisch-israelische Journalist und Zeitzeuge Karl Pfeifer im Alter von 94 Jahren verstorben. Aus seiner geplanten Reise nach Israel, dem Land, das ihn vor den Nationalsozialisten rettete, wird nichts mehr.

Karl Pfeifer, in Baden bei Wien geborener Lebenskünstler und vielsprachiger, spätberufener Journalist, tritt über Jahrzehnte immer wieder als Zeitzeuge auf, gerade auch vor Schülern. Ein Schmunzeln gehörte immer dazu, gemischt

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BVB-Kapitän Marco Reus klingt inzwischen wie eine alte Schallplatte mit Sprung

BVB-Kapitän Marco Reus (rechts).Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Borussia Dortmund bereitet sich aktuell im spanischen Marbella im Rahmen eines Trainingslagers auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga vor. Nach einer völlig enttäuschenden zweiten Jahreshälfte 2022 rangiert der BVB in der Liga derzeit nur auf Rang sechs. Der Trainerwechsel zurück zu Edin Terzic, der im Sommer Nachfolger seines eigenen Nachfolgers Marco Rose wurde, hat sich bisher nicht positiv bemerkbar gemacht.

Der Ruck, der schon im vergangenen Sommer durch die Mannschaft gehen sollte, er war, wenn es ihn denn überhaupt gab, nur von sehr kurzfristiger Natur. Vor diesem Hintergrund wirken die aktuellen Aussagen von Kapitän Marco Reus, die er nun im Rahmen eines Mediengesprächs tätigte, geradezu erschreckend gleichtönig und uninspiriert. Reus wird hier mit Aussagen zitiert, die nichts anderes als Standardaussagen und wohlklingende Floskeln sind. Wo da die dringend erforderliche  Aufbruchsstimmung für eine erfolgreichere erste Jahreshälfte 2023 der Dortmunder Profikicker herkommen soll, bleibt völlig schleierhaft.

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