Knapper BVB-Sieg in Bremen war ein erster Schritt, mehr noch nicht

Das Weserstadion in Bremen | Archiv-Foto: Peter Hesse

Der angeschlagene BVB hat das erste Spiel nach dem vieldiskutierten Trainerwechsel vom Wochenende am Dienstag beim SV Werder Bremen im Weserstadion mit 2:1 (1:1) für sich entschieden. Damit endete die mit Spannung erwartete Begegnung unter der Verantwortung von Neu-Chef-Coach Edin Terzic mit den von den Borussen angestrebten drei Punkten. Der erhoffte Befreiungsschlag war es jedoch noch nicht.

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#FavreOut: Der BVB sollte mit diesem Trainer nicht weitermachen!

Lucien Favre (Mitte) in Dortmund. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Klar, man darf einen Trainer nicht nur an den Titeln messen, die er mit einer Mannschaft gewinnt. Entscheidend für eine faire Beurteilung seiner Arbeit sind im Regelfall die sichtbaren Fortschritte, die eine Mannschaft unter der Anleitung eines Übungsleiters macht. Aktuell zeigen Hansi Flick bei den Bayern und Julian Nagelsmann in Leipzig, was ein Trainer bei einer Mannschaft bewirken kann, wenn er bei ihr die richtigen ‚Knöpfe‘ zu drücken versteht.

Als Lucien Favre vor gut zwei Jahren den BVB als Trainer übernahm, da hatte sich der Verein gerade von Peter Stöger getrennt, der den Revierklub nach einer schwierigen Saison als Retter noch auf Rang vier führte und damit die Champions League-Teilnahme für die kommende Spielzeit unter Dach und Fach brachte.

Den Dortmunder Verantwortlichen reichte das als Leistungsnachweis des ehemaligen Kölner Coaches in Dortmund nicht um mit Stöger längerfristig zu arbeiten.

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Erling Haalands Trip nach Katar ist ein Schlag ins Gesicht nicht nur der BVB-Fans!

Zufriedene Gesichter in Dortmund. Foto: BVB

Es gibt Dinge, die machen es einem wirklich schwer die Begeisterung für den modernen Profifußball weiterhin aufrecht zu erhalten. Insbesondere auch in diesen komplizierten Tagen der Corona-Pandemie.

Da wird hierzulande aktuell gerade wieder über neue Höchststände bei den Corona-Infektionen diskutiert, droht dem Land noch vor Weihnachten ein harter Lockdown, der die Menschen teilweise in große Not bringt, und dann liest man auf der anderen Seite zeitgleich das

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Kaiser Franz: „Wir wollen doch alle in naher Zukunft wieder eine „normales“ Leben führen, oder?“

Die Corona-Pandemie betrifft bekanntermaßen in besonderem Maße auch die unzähligen Künstler im Lande, denen viele Möglichkeiten ihres Wirkens seit Monaten genommen wurden und werden.

Für die Ruhrbarone hat Autor Robin Patzwaldt in dieser woche ein Interview mit ‚Kaiser Franz‘ geführt, einem 33-jährigen Musiker aus dem Ruhrgebiet, der sich trotz aller Rückschläge und Schwierigkeiten seinen Optimismus nicht hat nehmen lassen.

Kaiser Franz veröffentlicht am 11. Dezember seine aktuelle Single „HURRA HURRA“. Ein willkommener Anlass sich einmal über die schwierigen vergangenen Monate und die Herausforderungen der Zukunft zu unterhalten

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Bundeskanzlerin Angela Merkel überrascht mit einem flehenden Appell in Sachen Corona

Angela Merkel: Foto: CDU/Laurence Chaperon Lizenz: Copyright

Hatte wer von euch zufällig die Gelegenheit sich die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag in voller Länge anzuhören? Ich war zum Frühstück zunächst eher beiläufig vor dem Bildschirm mit dabei und musste rasch feststellen, dass sie einen recht verzweifelten, emotionalen Eindruck auf mich gemacht hat. Ich war richtig erschrocken darüber.

Der Frau war sehr deutlich anzumerken, dass sie offenbar große Angst um unser aller Zukunft hat. In dieser Form habe ich das in all den Jahren, in denen ich das Geschehen in der Bundespolitik inzwischen verfolge, noch nicht erlebt. Ich muss sagen, das hat mich innerhalb von nur ein paar Minuten echt betroffen und noch nachdenklicher in Bezug auf Corona gemacht.

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Achim Reichel: ‚Ich hab das Paradies gesehen‘ – Etwas verspätete Aufklärung über die Jugendzeit

Ich muss vorwegschicken, dass der Musiker Achim Reichel in meinem Leben eine ganz ähnliche Rolle einnimmt, wie es Hannes Wader tut, dessen Buch ich hier im Blog ja kürzlich auch schon einmal kurz vorgestellt hatte.

Nun, auch der Name Reichel ist für mich nach all den Jahren zuallererst verbunden mit meiner eigenen Kindheit, den stundenlangen Autofahrten quer durch Deutschland auf der Rückbank im PKW meiner Eltern, bei denen ich mich der Musikauswahl meines Vaters als Kind nicht wirklich entziehen konnte. Zugegebenermaßen nicht die allerbeste Voraussetzung um sich eine Biografie anzuschauen. Doch es hat sich gelohnt!

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Was Markus Söder in Bayern macht, das ist vorbildhaft für andere Bundesländer!

Markus Söder Foto: Mueller /MSC Lizenz: CC BY 3.0 de

Auch wenn sein politischer Kurs naturgemäß nicht jedem gefallen kann, was Bayerns Ministerpräsident Markus Söder da aktuell abliefert, das etabliert ihn einmal mehr als einen gut geeigneten Kanzlerkandidaten für dieses Land im Jahre 2021. Er geht voran, zeigt sich entschlossen und verantwortungsvoll.

Am Sonntag hatte der CSU-Mann medienwirksam verkündet, dass er die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie für sein Bundesland ab Mittwoch noch einmal deutlich verschärfen wird, den sogenannten Katastrophenfall für Bayern ausrufen will.

Nun mag man über die Details der angekündigten Regelungen ja durchaus streiten, an der grundsätzlichen Richtigkeit solcher Aktionen darf in Anbetracht der jüngsten Entwicklungen aber kein Zweifel bestehen.

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Der BVB belügt sich schon seit Jahren selbst!

BVB-Boss ‚Aki‘ Watzke. Foto: Robin Patzwaldt

Seit etlichen Jahren bereits ist es offiziell das Ziel des BVB beim Kampf um die Deutsche Meisterschaft da zu sein, wenn der inzwischen allgemein als sportlich und wirtschaftlich übermächtig angesehene FC Bayern München einmal schwächeln sollte. Und seit Jahren schon scheitern die Dortmunder Profikicker genau an diesem Vorhaben.

Die Schwarzgelben sind es, die im Rennen um die Tabellenspitze deutlich häufiger ausrutschen als der belauerte Erzrivale. Nur warum scheint das eigentlich keinen in der BVB-Vereinsführung wirklich zu stören?

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Corona-Pandemie: Es fehlt vielen im Lande inzwischen an Respekt, Rücksicht und etwas Demut!

Eine geschlossene Kneipe in Recklinghausen. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Das öffentliche Leben in Deutschland ist aktuell heruntergefahren? Wenn man in diesen Tagen einmal eine Innenstadt besucht, hat man häufig einen gegenteiligen Eindruck. Lange Schlangen vor den Geschäften, Gedrängel in den Fußgängerzonen und leider auch nur wenig Abstände zwischen den Leuten in den Ladenlokalen. Logisch, es ist Vorweihnachtszeit, da ist es traditionell ‚rummelig‘.

Aber, dass die zweite Welle der Corona-Pandemie offensichtlich nicht annähernd mit der gleichen Demut und Vorsicht empfangen wird wie die erste, zumindest von vielen nicht, das kann man derzeit schon mit bloßem Auge erkennen.

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Barack Obamas neues Buch ‚A Promised Land‘ versöhnt den Leser ein Stück weit mit den USA

Als langjähriger ‚Fan‘ der USA konnten einen die politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre dort durchaus besorgen. Über die ‚Taten‘ des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump haben wir uns auch hier im Blog regelmäßig in diversen Diskussionen ausgetauscht.

Das Kapitel des Republikaners Trump endet in wenigen Wochen, wenn keine unvorhergesehenen Sachen mehr geschehen. Der Demokrat Joe Biden wird ab Januar 2021 die Politik der USA prägen. Viele Beobachter hierzulande empfinden das als eine Erleichterung.

In der Erwartung einer dann in wesentlichen Punkten deutlich veränderten Politik bietet es sich aktuell an das neue Buch von Trumps demokratischen Vorgänger, Barack Obama, einmal zur Hand zu nehmen. In ‚A promised Land‘ (auf Deutsch ‚Ein verheißenes Land) wirft dieser einen ausführlichen, äußerst lesenswerten Blick zurück auf sein bisheriges Leben und insbesonders auch auf seine Jahre im Weißen Haus in Washington.

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