Heinrich Campendonk: Ein Blauer Reiter in Hamm

Heinrich Campendonk 2. von rechts (1911) mit Maria Marc, Franz Marc, Bernhard Koehler, Wassily Kandinsky (sitzend), Thomas de Hartmann Foto: Gabriele Münter Lizenz: PD-alt-100

Noch bis zum 28. September präsentiert das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm die Sonderausstellung „In aller Freundschaft! Heinrich Campendonk: Ein Blauer Reiter im Deutschen Werkbund“. Es ist die erste umfassende monografische Schau in Nordrhein-Westfalen seit fast 20 Jahren, die sich dem Künstler Heinrich Campendonk (1889–1957) widmet, einem bedeutenden Vertreter der Künstlergruppe „Der Blaue

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Israeltag 2025 in Düsseldorf: „Die Hamas hat am 7. Oktober ein unverzeihliches Verbrechen begangen“

58 leere Stühle, die auf das Schicksal der 58 Geiseln, die noch immer von der Hamas im Terrornest Gaza in Geiselhaft sind, aufmerksam machen. (Foto: Peter Ansmann)
58 leere Stühle, die auf das Schicksal der 58 Geiseln, die noch immer von der Hamas im Terrornest Gaza in Geiselhaft sind, aufmerksam machen. (Foto: Peter Ansmann)

Der Himmel meinte es gut mit dem Israeltag am letzten Sonntag in Düsseldorf: Kleidungstechnisch waren offensichtlich viele der circa 400 Besucher noch auf Regen eingestellt gewesen zu sein, dieser blieb aber am Nachmittag aus.

Die Stimmung war insgesamt sehr gut, vor der Bühne, auf der die Gruppe LeChaim aus Berlin spielte, wurde getanzt und mitgesungen. Für die Polizei in Düsseldorf gab es gestern einiges zu tun: Neben Schutz des Israeltages fand der 63. Run for their Lives in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens statt.

Bei Falafeln, Humus und israelischer Musik gönnte man sich eine kurze Auszeit von der aktuellen Stimmung, die als „israelfeindlich“ wahrgenommen werden könnte und von der Tatsache, dass die im Terrornest Gaza regierende Hamas bisher nicht bereit ist, die Lage in Gaza zu verbessern und den Waffengang gegen den Terror zu beenden: Die Möglichkeit, den Krieg – durch Kapitulation, Niederlegung der Waffen und Freilassung der Geiseln – zu beenden lehnt die islamistische Mördertruppe ab.

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Konzertvergnügen zum Luxuspreis – Wenn Live-Musik zur Frage des Geldbeutels wird

Positives Beispiel: Das Ticket für den Auftritt von Wolf Maahn im Ebertbad in Oberhausen kostete mich im November 2024 vergleichsweise günstige 33,90 Euro (zzgl. Versand). Foto: Robin Patzwaldt

Was einst als bezahlbares Vergnügen galt, ist heute für viele Musikfans kaum noch erschwinglich: der Konzertbesuch. In den letzten Jahren sind die Ticketpreise für Live-Events rasant gestiegen – teils auf ein Maß, das selbst eingefleischte Fans zum Verzicht zwingt. Was steckt hinter dieser Entwicklung?

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Seedballs für Essen

Ausstellung der Alten Synagoge in Essen Foto: Laurin


Die Ausstellung „Green Jews“ in der Alten Synagoge in Essen zeigt die Bedeutung des ökologischen Denkens im Judentum von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Und ganz nebenbei wird Essen auch noch begrünt.

Da kommen sie: gut 30 Kinder aus einer fünften Klasse des traditionsreichen Burggymnasiums in der Essener Innenstadt laufen plappernd und lachend die Treppen hoch zur eingerüsteten Alten Synagoge. 2010 wurde sie als Haus der Jüdischen Kultur neu eröffnet. Seit dem 31. März ist dort bis zum 28. September die Ausstellung „Green Jews“ zu sehen, die jüdische ökologische Initiativen weltweit vorstellt.

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