Masha Qrella, Sonntag, 25. Mai, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
25.05.2025: Israeltag in Düsseldorf im Schatten von anti-israelischer Stimmung

Die jüdische Gemeinde in Düsseldorf veranstaltet am 25. Mai 2025 den diesjährigen Israeltag. Schwerpunkt der Israeltage ist 2025 die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel vor 60 Jahren.
Der diesjährige Israeltag findet im Schatten des Konfliktes zwischen Israel und der islamofaschistischen Terrorgruppe Hamas statt. Die in Gaza herrscht, den Waffenstillstand mit Israel am siebten Oktober 2023 gebrochen und einen Krieg mit Israel angefangen hat.
Die mediale Berichterstattung zu diesem Krieg ist oftmals verzerrt: Die deutschen Geiseln, teilweise deutsche Staatsbürger, liegen nicht im Focus der Öffentlichkeit. Die von der Hamas ermordeten deutschen Geiseln werden in den Medien selten erwähnt: Schwerpunkt der Berichterstattung ist oftmals das „menschliche Leid” in Gaza.
Dabei werden die Fake-Zahlen des „Gesundheitsministeriums in Gaza“ (Das von der terroristischen Hamas kontrolliert wird!) unkritisch übernommen. Mittlerweile hat selbst Hamas die eigenen Angaben korrigiert.
Make Hamas great again auch ohne Dagdelen: BDS ist verfassungsfeindlich, sagt der Berliner Verfassungsschutz

„Das Ziel der Kampagne ‚Boycott, Divestment and Sanctions‘ (BDS) besteht in der Abschaffung des israelischen Staates.“ Der Verfassungsschutz Berlin hat seinen Jahresbericht 2024 vorgelegt, er liest sich wie ein Kommentar zu der Frage, mit der „Die Linke“ derzeit auf dicke tut: Ob sich überhaupt definieren lasse, wogegen alle seien, gegen Judenhass?
Seit es Israel gibt, wird Israel rauf und runter kritisiert, seitdem jammern die, die Israel rauf und runter kritisieren könnten, wenn sie es denn könnten, von früh bis spät darüber, dass sie es partout nicht dürften. Anstatt – mit Marx gesprochen – heute dies und morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu betreiben und nach dem Essen zu kritisieren, wie sie gerade Lust haben, geben sie sich, seit es Israel gibt, als holde Unschuld, rund um die Uhr verfolgt. Dabei ist klar: Wer die „Jerusalem Declaration of Antisemitism“ (JDA) präferiert, wie es „Die Linke“ jetzt beschlossen hat, ist deswegen noch nicht antisemitisch. Nur hat sich die Partei eine Tür offengehalten, antisemitisch zu werden, wann und wie sie gerade Lust hat. Wann und wer gerade hindurch spaziert zu ihr. Klargemacht hat dies jetzt – mitten in einer landesweiten Debatte über „Antisemitismus-Definitionen“, in der es nicht um Antisemitismus geht, sondern um Antisemiten vom Schlage BDS – der Verfassungsschutz Berlin.
Gotthard live in Bochum
Gotthard, 23, Mai, 20.00 Uhr, Ruhrcongress, Bochum
Blaues Rauschen startet am Freitag

Die siebte Ausgabe des Festivals Blaues Rauschen erkundet erneut die spannenden Schnittstellen zwischen experimenteller Klangkunst, digitaler Innovation und neuen musikalischen Ausdrucksformen. Vom 23. Mai bis 7. Juni bietet das Festival ein vielseitiges Programm aus Live-Konzerten und Performances, bei denen das
Last Days Of April live in Köln
Last Days Of April, Donnerstag, 22. Mai, 20.00 Uhr, Die hängenden Gärten von Ehrenfeld, Köln
Farewell, Ralf Weber

Mit großem Erschrecken haben wir heute erfahren, dass der Bochumer Blues-Musiker Ralf Weber gestorben ist – im Bochumer Nachtleben war er eine überaus geschätzte Szene-Persönlichkeit – und er gehörte zum Stammleser-Kreis der Ruhrbarone.
Bochum Total gibt erste Acts bekannt

Unter dem Motto „Heute schon sehen, was man morgen hört“ verwandelt Bochum Total vom 3. bis zum 6. Juli erneut das Bochumer Kneipenviertel in eine Bühne für aufstrebende Music-Acts. Das Festival, eines der größten kostenlosen Open-Air-Events Europas, lockte in den vergangenen Jahren mehr als 600.000
The Baseballs live in Dortmund
The Baseballs, Mittwoch, 21. April, 19.30 Uhr, FZW, Dortmund
Zeitreise am Kanal in Waltrop – das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg

Wer glaubt, Technik sei trocken und Stahlherzen könnten nicht schlagen, war noch nie am Alten Schiffshebewerk in Waltrop. Zwischen Dortmund und Datteln, wo der Rhein-Herne-Kanal und der Dortmund-Ems-Kanal sich gute Nacht sagen, steht ein wahrer Koloss der Ingenieurskunst – und erzählt Geschichten aus einer Zeit, als Dampfkraft und Muskelarbeit Deutschland ins Industriezeitalter katapultierten.