
NRW: Plötzlich gilt Hendrik Wüst als Einwechselkanzler(€)…Stern
NRW: „Klimaschutz-Anforderungen für Hauseigentümer nicht zu bezahlen“(€)…WAZ
NRW: KI soll künftig Brückensperrungen verhindern…NTV

NRW: Plötzlich gilt Hendrik Wüst als Einwechselkanzler(€)…Stern
NRW: „Klimaschutz-Anforderungen für Hauseigentümer nicht zu bezahlen“(€)…WAZ
NRW: KI soll künftig Brückensperrungen verhindern…NTV

Vor zehn Jahren trat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ihre zerstörerische Wirkung wird immer deutlicher.
Das Handelsblatt nannte ihn den „Vater der DSGVO“: Jan Philipp Albrecht (Grüne), damals Europaabgeordneter, dann Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in Schleswig-Holstein und heute Chef der grünnahen Heinrich-Böll-Stiftung. Ein Leben, weitgehend finanziert von Steuergeldern. Im

Die russische Verbrechernation setzte in der Nacht ihre geballte Feuerkraft gegen Kiew ein, um zu demonstrieren, wie stark und überlegen sie doch wäre. Von unserem Gastautor Manfred Albers.
Der Kremlstrolch brauchte dies vor allem deshalb, weil er seiner eigenen Bevölkerung nach dem verlustreichen Erstarren der sogenannten Frühjahrsoffensive an der Front,

Deutschland und die Nationalmannschaft – kaum eine Beziehung im deutschen Sport ist so widersprüchlich wie diese. Zwischen Pathos, Pflichtgefühl und periodischer Nörgelei hat sich über Jahrzehnte eine ganz eigene Fußballidentität entwickelt. „Wir können lang anhaltend auf ein Ziel hinarbeiten“, sagte Rudi Völler einst in den 1990er-Jahren – ein Satz, der den deutschen Fußball vielleicht bis heute besser beschreibt als jede Taktikanalyse. Dieser Text ist eine persönliche Reise durch sämtliche Fußball-Weltmeisterschaften seit 1974: durch Sommermärchen und Katastrophen, Helden, Kanten, Abscheu und kollektive Nervenzusammenbrüche. Doch mit Blick auf das WM-Turnier in diesem Jahr gilt vor allem nur eines: Fuck The USA!
WM 1974. Ich bin fünf Jahre alt und gehe in den Bonifatius-Kindergarten. Die Mannschaft der Niederlande spielt während des Fifa-Turniers im neu gebauten Dortmunder Westfalenstadion drei Partien. Die in ‚oranje’ gekleideten Fans bestimmen eindeutig das Bild in Dortmund-Mitte. Speziell im Alten Mühlenweg und der näheren Umgebung, da, wo wir wohnen. Ich kann mich sehr gut an eine Szene erinnern, wo ein dunkelblauer Pritschenwagen eine Ladung wild jubelnder Holland-Fans auf der Ladefläche die Hohe Strasse hoch in Richtung Westfalenhalle transportiert. Im Baugeräte-Geschäft meiner Eltern kaufen sich mehrere holländische Fans orangefarbene Bauhelme als Kopfbedeckung für ihr Schlachtenbummler-Outfit. Am Ende erhält Spielführer Franz Beckenbauer den Weltcup aus den Händen von Bundespräsident Walter Scheel, Overath und Gerd Müller recken den Pokal auf der Tartanbahn des Münchener Olympiastadions in die Höhe, während sie mehrere Ehrenrunden laufen.

Wer im Ruhrgebiet lebt, der braucht inzwischen schon eine gewisse Leidensfähigkeit. Die Region, die früher einmal für Aufbruch, Arbeit und Zusammenhalt stand, wirkt heute vielerorts müde und abgekämpft.
Kaum ein Tag vergeht ohne neue Meldungen über Sparmaßnahmen, Werksschließungen, marode Infrastruktur oder klamme Kommunen. Und das Bittere daran: Man spürt diese Entwicklung längst nicht mehr nur in Statistiken oder Schlagzeilen, sondern im ganz normalen Alltag.


Die Europäische Union begräbt ihre KI-Ambitionen. Ursula von der Leyen ist die Zerstörung der europäischen Wirtschaft durch den Green Deal wichtiger.
An Selbstbewusstsein herrscht in Brüssel kein Mangel: „Ziel des am 9. April 2025 ins Leben gerufenen Aktionsplans für den KI-Kontinent ist es, eine weltweit führende Rolle im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) einzunehmen. Wie Präsidentin von der Leyen auf dem AI Action Summit im Februar 2025 in Paris darlegte, soll diese ambitionierte Initiative Europas starke traditionelle Industrien und seinen