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NRW: Das vernichtende Urteil für die Rente mit 63…Welt
NRW: Die Kölner Bankrotterklärung(€)…FAZ

Die Landesmedienanstalten wollen die Plattformbetreiber zwingen, ihnen genehme Medien zu bevorzugen. Eine Selbstermächtigung, die selbst für alle, die von ihr profitieren sollen, zum Boomerang werden könnte. Unser Gastautor Thomas Nückel gehört zu den Gründern dieses Blogs und ist medienpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.
Die Veränderungen der Medienlandschaft während der vergangenen zwei Jahrzehnte haben viele beunruhigt, und ich kann das gut verstehen: Die klassischen Medien haben ihre Gatekeeper-Funktion verloren. Neue digitale Medien drängen oft aggressiv auf den Markt. Facebook, Instagram und X ist der Wahrheitsgehalt der von ihnen verbreiteten Postings weitgehend egal. Was geteilt wird, entscheiden Algorithmen, die das Ziel haben, die Nutzer in den Systemen zu halten, um

Nachdem ich das Buch Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft von Nicholas Potter gelesen habe, sehe ich die linke Bewegung klar in der Sackgasse. Mit ihren autoritären Bestrebungen, ihrem unerträglichen Antisemitismus, ihrer gegen alle Vernunft und nur von Ideologie getragenen Politik befindet sie sich nicht nur zunehmend politisch im Aus, sondern sie wird auch gefährlich für die Demokratie. Besonders gefährlich ist in diesem Zusammenhang die neue autoritäre Linke, die Potter ausführlich beschreibt.
Nicholas Potter bezieht sich in seinem Buch vor allem auf Erfahrungen gegen ihn persönlich mit Morddrohungen aus islamistischen und linksautoritären Kreisen und den zunehmenden Antisemitismus der Linken sowie ihre Allianzen mit Islamisten und Autokraten. Dabei war erschreckend zu lesen, wie gewaltbereit und aggressiv die neuen Linksextremisten vorgehen. Terror gilt als probates Mittel, und Terrorgruppen wie Hamas und Hisbollah werden nahezu glorifiziert. Er

Als Chefin der britischen Tories bezeichnet Kemi Badenoch den Judenhass als existentielle Gefahr für die Gesellschaft. Doch progressive Medien drängen die pro-israelische Schwarze systematisch aus der Nahost-Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs genau um jene überlebenswichtige Perspektive beraubt. Von unserer Gastautorin
Der westliche Kulturbetrieb spricht gern über Vielfalt, Repräsentation und marginalisierte Stimmen. Universitäten, Medienhäuser und politische Institutionen betonen regelmäßig die Notwendigkeit, Perspektiven sichtbar zu machen, die historisch übergangen wurden. Doch diese Offenheit endet oft dort, wo Minderheiten vom erwarteten Skript abweichen.

Gelsenkirchen: SPD Gelsenkirchen wirft EU-Kommission „Weltfremdheit“ vor(€)…WAZ
NRW: Lob vom Kanzler für Arbeit von Wüst in NRW…Welt
NRW: Volker Beck beklagt Mängel im NRW-Hochschulgesetz(€)…KStA

Nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 geriet das UN-Hilfswerk UNRWA weltweit in die Kritik. Einzelne Mitarbeiter sollen an den Angriffen beteiligt gewesen sein, zudem werden der Organisation seit Jahren antisemitische Inhalte in ihrem Schulwesen vorgeworfen. Die Dokumentation „UNraveling UNRWA“

Vorgestern standen sich im Champions-League-Finale Paris Saint-Germain und der FC Arsenal London gegenüber. Nach dem Spiel, das PSG im Elfmeterschießen gewinnen konnte, kam es in Paris zu Ausschreitungen, die sich nicht mit den typischen Formen von Gewalt im Umfeld von Fußballspielen erklären lassen.
Im Finale der diesjährigen Champions League, das in der Puskás Aréna im ungarischen Budapest stattfand, spielten am Samstag, dem 30. Mai 2026, Paris Saint-Germain (PSG) gegen den FC Arsenal. Arsenal erwischte den besseren Start und ging bereits in der 6. Minute durch Kai Havertz in Führung. PSG tat sich lange schwer gegen die kompakte Defensive der Londoner, kam aber in der zweiten Halbzeit durch einen von Ousmane Dembélé verwandelten Foulelfmeter zum 1:1.

Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel.
Die Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen, wenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und der Terrorarmeen an den Grenzen Israels in das Zentrum der Analyse rückt. Der Vortrag wird die Bedrohungskonstellation Israels nach dem 7. Oktober skizzieren und

Ruhrgebiet: Was will Bärbel Bas?(€)…FAZ
NRW: Weiterem AfD-Mitarbeiter wird Zutritt zum Bundestag verweigert(€)…Welt
NRW: Merz und Wüst im Sauerland erwartet…RP
Wenn man sich schon lange mit dem Nahostkonflikt, Antisemitismus und der Vermischung von beidem in Perspektiven auf Israel befasst, wird man bestimmte Erlebnisse kennen: Diskussionen im Bekanntenkreis, bei denen man merkt, wie viel Halbwissen existiert, Annahmen, die durch Hintergrundrauschen aus Berichten aus Medien, Stellungnahmen von vermeintlich seriösen NGOs entstehen und man selbst muss erst Grundlagenwissen erläutern, das viele zum ersten Mal hören.
Teilweise weiß man auch nicht, wo man bei den ganzen falschen Annahmen beginnen soll. Während man selbst einiges an Literatur zu diesen Themen gelesen hat und danach eigene Fehlannahmen korrigieren musste, wünscht man sich, die Leute hätten zumindest denselben Wissensstand. Da kann man froh sein, dass vergangenen Monat das Sonderheft der linken Politikzeitschrift konkret „Kriegszustand – Israel und die antisemitische Internationale“ erschienen ist. Auf 66 Seiten wird auf die häufigsten Fehlannahmen sowohl zum Begriff des Antisemitismus als auch zum Nahostkonflikt eingegangen, ebenso wie auf Milieus, die man durchaus als antisemitische Superspreader bezeichnen kann.
Das Sonderheft beleuchtet zunächst den Hamas-Angriff auf Israel vom 7. Oktober 2023, dessen Vorgeschichte sowie die politischen und gesellschaftlichen Folgen des anschließenden Krieges. Dabei werden die Ziele und Ideologien der Hamas und anderer palästinensischer Organisationen untersucht sowie deren Verhältnis zu Antisemitismus und Antizionismus analysiert („Vorsicht, Zionismus!“, „Das war ein Massaker“, „Hier ist ein Jude – töte ihn!“, „Von konkret“, „Ihr Kampf“, „Zittere, Zion“).
Im Anschluss steht die Debatte über Israels militärisches Vorgehen im Gazastreifen im Mittelpunkt. Diskutiert werden Vorwürfe des Völkermords, der Apartheid und möglicher Kriegsverbrechen sowie deren völkerrechtliche Bewertung. Dabei werden sowohl die israelische Sicherheitslage als auch die rechtlichen und politischen