Rettet Chatti

KI ist längst zu einem Begleiter geworden Bild: OpenAI / DALL·E


Die Veröffentlichung von OpenAIs neuestem und leistungsfähigstem Large Language Model, ChatGPT-5, wurde für das KI-Unternehmen eine Katastrophe. Nach kurzer Zeit musste es den bereits abgeschalteten Vorgänger ChatGPT-4o reaktivieren. Die Nutzer trauerten um den Verlust ihres „Chattis“.

Über Monate hatte OpenAI-CEO Sam Altman von der Leistungsfähigkeit von ChatGPT-5 geschwärmt, nannte es smarter als ihn selbst und einen wichtigen Schritt

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NRW-Industrie: Energieintensive Produktion im Juni 2025 um 2,1 % gesunken

Industrie in Marl (Symbolbild) Foto: Nordenfan Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Produktion der NRW-Industrie ist im Juni 2025 nach vorläufigen Ergebnissen kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gegenüber Mai 2025 gesunken. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sank die Produktion in den energieintensiven Wirtschaftszweigen um 2,1 %. Die Produktion in der übrigen Industrie blieb gegenüber dem entsprechenden Vormonat unverändert. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sank die Produktion um 3,3 %. Die der energieintensiven Industrie sank um 9,0 %; die Produktion in der übrigen Industrie blieb auch hier unverändert.

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Europa hat ein großes „Opfa“ auf seiner Stirn stehen

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission Foto: European Parliament Lizenz: CC BY 2.0


Europa hat keinen Grund, sich über Donald Trump zu beschweren. Die Schwächen des alten Kontinents, die der US-Präsident bei den Zollverhandlungen mit der EU ausnutzte, sind kein Schicksal, sondern freiwillig gewählt.

15 Prozent Zoll auf fast alle europäischen Produkte, 30 Prozent auf Stahl und Aluminium, dafür null Prozent Zoll auf US-Autos, 550 Milliarden Dollar sollen in den USA investieren, 100 Flugzeuge von Boeing gekauft und für 750 Milliarden Dollar Energie aus den USA importiert werden. Aus europäischer Sicht ist das kein guter Deal, aber einer, zu dem es keine Alternative gibt: Europa mit seinen 400 Millionen Einwohnern wäre Russland ohne die USA hilflos ausgeliefert. Ja, Europa ist noch ein großer Markt, aber technologisch in vielen Bereichen abgehängt, sodass klar ist, dass es auch

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Abgehängt

Commodore PET Foto: Rama Lizenz: CC BY-SA 2.0 fr


Google hat den Plan aufgegeben, ein Rechenzentrum bei Berlin zu bauen. Die Energiewende zerstört nicht nur die traditionellen Industrien, sondern auch die technologische Zukunft.

Habeck, Altmaier, Merkel, Schröder, Lindner, Scholz, von der Leyen, Trittin … Die Liste der Politiker, die mit großem Eifer in den vergangenen Jahren am wirtschaftlichen Abstieg Europas und Deutschlands gearbeitet haben, ist lang. Was man allerdings feststellen muss, ist, dass sie erfolgreich waren: Nirgendwo auf der Welt ist die Regulierungsdichte so hoch, werden Innovationen verhindert statt

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LinkedIn sieht Ruhrgebiet als „Karriere-Hotspot“

Sitz des Konzerns in Essen Foto: Wiki05 Lizenz: CC0

Das Ruhrgebiet gehört nach einer Linkedin-Auswertung zu den Top Ten der Karriere-Hotspots abseits der bekannten Metropolen wie Berlin, Hamburg und München. Die Liste der „Cities on the Rise“ für Deutschland umfasst Regionen und Städte, in denen sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt dynamisch verändern. Das Ranking, bei dem das Ruhrgebiet auf Platz sieben rangiert, stützt sich

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Grün, sauber, falsch – das China-Bild der Deutschen

Kernkraftwerk Haiyang Foto: WPTO Lizenz: CC BY-SA 4.0


China baut Plug-in-Hybride, Kohlekraftwerke und Kernreaktoren – und dominiert trotzdem den Markt für Solarpanels und Windräder.
Während Deutschland auf reine Lehren setzt und an Technologieverboten bastelt, kombiniert China pragmatisch, was funktioniert. Ein Text über Mobilitätsmythen, mediale Wunschbilder – und die Realität eines Landes, das wirtschaftlich denkt, nicht ideologisch. Von unserem Gastautor Carsten Seifert.

In deutschen Medien ist China ein Zukunftsversprechen: Hightech, Tempo, Transformation. Wenn es um Energie und Mobilität geht, gilt das Land als elektrifizierter Vorreiter in eine emissionsfreie Zukunft. Deutsche Politiker träumen davon, China in puncto Elektromobilität

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100 Jahre Westfalenhalle Dortmund – Symbol einer verpassten Zukunft

Die Westfalenhalle in Dortmund. Quelle: Wikkipedia, Foto: Arne Müseler / www.arne-mueseler.com, Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

2025 feiern die Westfalenhallen in Dortmund offiziell ihren 100. Geburtstag – ein stolzes Jubiläum für eine Einrichtung, die einst ein Wahrzeichen der Moderne war. Doch von dieser Strahlkraft ist heute kaum noch etwas übrig. Was früher ein architektonisches und gesellschaftliches Aushängeschild der Stadt Dortmund war, wirkt inzwischen wie ein Relikt aus einer anderen Zeit: funktional veraltet, städtebaulich isoliert und ohne nennenswerte Relevanz im heutigen Kultur- und Veranstaltungsbetrieb.

Die Westfalenhalle ist längst kein Symbol des Aufbruchs mehr – sondern vielmehr ein Mahnmal für den Stillstand des Ruhrgebiets.

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Hier rollt der Ball – und der Einkaufswagen

Stadion an der Hafenstraße in Essen Foto: Jöran Steinsiek


Eine grenzüberschreitende Betrachtung zwischen Ruhrpott-Romantik und Schweizer Sachlichkeit. Von unserem Gastautor Jöran Steinsiek.

Als Kind des Ruhrgebiets hat man gelernt, dass Stadien irgendwie immer gebaut werden. Und zwar aus Prinzip. Rechnet sich das? Ach, Watt! In Essen hat man einst mit großen Worten und Thomas Strunz versucht, Bundesliga-Fußball aus dem Hut zu zaubern. Geblieben ist davon nicht viel – außer einem Stadion, das mit Steuergeldern gebaut wurde, der Stadt gehört und sich bis heute wirtschaftlich nicht trägt.

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