Alfried Krupp-Förderpreis 2025 geht an Robotik-Professorin Georgia Chalvatzaki

Pepper Foto: Xavier Caré / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Informatikerin Prof. Dr. Georgia Chalvatzaki von der TU Darmstadt erhält den diesjährigen Alfried Krupp-Förderpreis. Die 37-Jährige forscht an interaktiver Robotik, bei der Maschinen in Echtzeit aus dem Zusammenspiel mit Mensch und Umwelt lernen – etwa in Pflege, Logistik oder nachhaltiger Landwirtschaft. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen

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Thorium-Reaktoren könnten helfen, Versorgung und Unabhängigkeit zu sichern

Stromtrasse Foto: H.A. Lizenz: Public Domain


Europa und Deutschland brauchen  Versorgungssicherheit, klimaneutralen Strom und Unabhängigkeit. Mit Thorium betriebenen Flüssigsalzreaktoren könnten in einem zukünftigen Energiemix eine wichtige Rolle spielen.

Deutschland hat ein Energieproblem – und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik war der Preis für eine Kilowattstunde Strom hierzulande mit 40 Cent der höchste in ganz Europa. Im EU-Durchschnitt lag der Preis mit 29 Cent deutlich darunter. Doch trotz des seit Jahrzehnten andauernden Ausbaus der erneuerbaren Energien lag auch der deutsche CO₂-Abdruck mit 381 g/kWh im Jahr 2024 deutlich

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Bochum und Dortmund bewerben sich gemeinsam als Exzellenzverbund

Technische Universität Dortmund, Mathe Tower, ein von weitem sichtbares Gebäude mit rotierendem TU Logo Foto: Tuxyso / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Ruhr-Universität Bochum und die TU Dortmund werden sich gemeinsam um eine Förderung als „Exzellenzverbund“ in der zweiten Förderlinie der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder bewerben. Am Freitag haben sie eine Absichtserklärung beim Wissenschaftsrat eingereicht, die das Konzept eines Innovationslabors für das Ruhrgebiet

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Giuseppe Gracia: Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen

Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen (Foto: Fontis-Verlag)
Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen (Foto: Fontis-Verlag)

„Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen“ – warum der Antisemitismus uns alle bedroht: Aufmerksam auf dieses Buch, oder genauer: Büchlein, des Schweizer NZZ-Kolumnisten Giuseppe Gracia, wurde ich durch das Vorwort von Henryk M. Broder, über das ich irgendwo im Netz gestolpert war:

Was passiert, wenn Israel fällt …? Das ist doch nur eine Kopfgeburt. – Nein, das ist es nicht. Die Härte, mit der die israelische Armee gegen die Hamas in Gaza und die Hisbollah im Libanon vorgeht, kommt auch daher, dass Israel es sich nicht leisten kann, einen Krieg zu verlieren, während die Gegenseite aus jeder Konfrontation militärisch geschwächt, aber moralisch und politisch gestärkt hervorgegangen ist. Ein verlorener Krieg wäre nicht nur eine militärisch-politische Niederlage, es wäre ein existenzieller Super-GAU, der letzte aller Kriege, das physische Ende des ersten jüdischen Staates auf historischem Boden seit 2000 Jahren.

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JUPITER hebt ab: Europas mächtigster Supercomputer steht in NRW

Selbst das Gehäuse von JUPITER ist ein Statement: Die Racks wirken wie neuronale Kunstwerke Foto: FZ Jülich


Während die Welt auf Silicon Valley und Shenzhen starrt, geht im beschaulichen Jülich gerade ein Rechenmonster ans Netz: JUPITER, Europas erster Exascale-Supercomputer, hat offiziell den Betrieb aufgenommen – und katapultiert sich gleich auf Platz 4 der weltweit schnellsten Rechner. Gebaut für Künstliche Intelligenz, Klimamodelle, Molekularsimulationen und alles dazwischen.

Was nach NASA klingt, steht tatsächlich zwischen Wiesen, Autobahnzubringern und einem modularen Datencenter im rheinischen Strukturwandelgebiet. JUPITER ist mehr als nur ein

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Entrümpelt das Gentechnik-Recht!

Demonstration gegen Gentechnik Foto: GRÜNE Baden-Württemberg Lizenz: CC BY-SA 2.0


In Deutschland herrscht tiefes Misstrauen gegen Gentechnik. Entsprechend streng sind die Vorschriften – allerdings nicht für alle. Seltsamerweise wird nur bei denjenigen genau hingeschaut, die Gentechnik professionell betreiben. Von unserem Gastautor Ludger Weß.

Offiziell ist Deutschland seit 2012 „gentechnikfrei“. Zwar dürfen noch Futtermittel verwendet werden, in denen Bestandteile von Pflanzen sind, die mit Gentechnik gezüchtet wurden und es gibt sogar in manchen Supermärkten

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Studie: Jeder fünfte Muslim mit Migrationshintergrund zeigt Radikalisierungsrisiko

Sitz der Uni Münster im Schlossgebäude Foto (Ausschnitt): Dietmar Rabich Lizenz: CC BY-SA 4.0

Eine neue Studie der Universität Münster,  die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) vorliegt, kommt zu einem alarmierenden Befund: Rund jeder fünfte in Deutschland lebende Muslim mit Migrationshintergrund zeigt laut Forschern eine emotionale Verfassung, die eine Radikalisierung begünstigen kann. Die repräsentative Untersuchung unter Leitung des islamischen Theologen Mouhanad Khorchide basiert auf einer Befragung von knapp 1.900 Personen zwischen Juli 2023 und April 2024.

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Neuer Studiengang an der Ruhr-Universität Bochum: IT-Engineering verbindet digitale und physische Welt

Ruhr Uni N-Gebäude Foto: M Lizenz: Gemeinfrei


Die Ruhr-Universität Bochum erweitert ihr Studienangebot und bildet künftig Spezialistinnen und Spezialisten für cyberphysische Systeme aus. Im kommenden Wintersemester startet der neue Bachelor-Studiengang IT-Engineering, der die physische Welt mit digitalen Technologien verknüpft.

Studenten lernen, wie intelligente Systeme funktionieren – von Robotern in Produktionsanlagen bis hin zu Smart-Home-Geräten. Dabei geht es nicht nur um die technische Umsetzung, sondern auch um die nötige Software und Algorithmen, d

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Straßenkater Moses macht jetzt ins Katzenklo

Kater Moses (Foto: Peter Ansmann)
Kater Moses (Foto: Peter Ansmann)

Ich kenne die Katzen – Kater einbegriffen – in meiner Nachbarschaft. Diese sind in der Regel gut bis ausreichend genährt, wohnen vermutlich mit Menschen zusammen und sind halt „nur“ Freigänger die, im verkehrsmäßig relativ ruhigen Bereich meiner Straße, die Chance des Freigangs nutzen. Unsere beiden Kater – Mosche, Ariel – und die Katze Cleopatra (kurz: Cleo) kennen meine Nachbarn ebenfalls. Weil sie eher hündisches Verhalten an den Tag legen und uns auf Schritt und Tritt begleiten. Beim Gang zur Kneipe, beim Weg zum Supermarkt oder wenn man aus sonstigen Gründen das Haus verlässt. Eine weitere Eigenart unserer Katzen: Wir werden immer abgeholt. Sobald man, egal zu welcher Uhrzeit, nach Hause kommt, laufen uns immer mindestens zwei pelzige Mitbewohner miauend entgegen. Manchmal auch fern ab der Wohnung.

Am 14. Februar 2025 wurde ich beim Eintreffen Zuhause zu mitternächtlicher Stunde ebenfalls von zwei Katzen empfangen: Cleopatra mit einem mir fremden Kater. Passend zu Valentinstag hatte sich Cleo, die von den beiden anderen verbrüderten Katern, sehr gedisst wurde, offensichtlich einen Freund geangelt.

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