Bloc Party, Montag, 18. Februar, 18.30 Uhr, E-Werk, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Fällt die „Kitastrophe“ aus?…Welt
NRW II: Netzbetreiber gesucht…Welt
Ruhrgebiet: Abenteuer des Adrian Tuppek im Ruhrgebiet – ein Glücksfund aus der E-Book-Szene…Revierpassagen
Bochum: Fliednerhaus bietet Hunderten Wohnungslosen Zuflucht…Der Westen
Dortmund: So wird Dortmunds östliches Eingangstor in Zukunft aussehe…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Bürger planen mit…Der Westen
Duisburg: Strick-Guerilla führt bunten „Kampf“…Der Westen
Essen: Katerstimmung nach dem Rausch…Der Westen
Essen II: Lernprozess Essen 2013…Der Westen
Umland: Eine Schule prägt die Szene der Bildhauer…Welt
Briefe einer abgesagten Ausstellung
Wer sich die Briefe, die Teil der abgesagten Ausstellung von Barbara Meisner gewesen wären, durchliest, kann zu dem Schluss kommen, dass die Stadt Dortmund gute Gründe hatte, die Präsentation nicht in ihren Räumen am Borsigplatz stattfinden zu lassen. Nur die hat sie nicht benannt.
Die gestern nicht stattgefundene Ausstellung von Barbara Meisner ist sicherlich kein großer Verlust. Ihre Briefe, ein wesentlicher Bestandteil der Ausstellung, sind kaum mehr als ein zusammenhangloses Geschreibsel voller Dünkel, Gejammer und Dummheit. So etwas zu tun, ist Meisners gutes Recht, so einen Schwachsinn nicht auszustellen das der Stadt Dortmund. Peinlich an der ganzen Nummer ist, dass es erst eine Zusage gab und dann eine ziemlich ungeschickte Begründung für die Absage – und das alles kurz vor der Eröffnung nachdem die Einladungen bereits verschickt waren. Vor der Zusage hätten sich die Verantwortlichen zeigen lassen sollen, was Meisner ausstellen will. Und dann hätten sie aus gutem Grund sagen können: „Frau Meisner, stellen sie ihren Kram aus wo sie wollen, aber bitte nicht bei uns. Er ist einfach zu schlecht.“ Das hat die Stadt nicht getan, sollte sie aber nachholen. Und sich beim nächsten Mal die Werke anschauen, bevor sie eine Zusage macht.
Hier die Briefe:
Auf Wunsch von Frau Meisner haben wir die Links zu den Briefen gelöscht.
Mehr zu dem Thema:
Update II: Stadt Dortmund begründet Absage der Nordstadt-Ausstellung mit Datenschutz
Vorkriegs-Notizen (4): Weltende?
Sicher, der Maya-Kalender hat sich verschätzt, doch es mehren sich dennoch die Zeichen, dass der Weltuntergang bevorsteht, so oder so.
Auf der „Achse des Bösen“ zündete Nordkorea diese Woche in einer unterirdisch üblen Schurken-Aktion eine Atombombe. Das hat insbesondere die US-Amerikaner empört, die laut Wikipedia selbst erst auf 1.039 Atombombenversuche kommen und im Dezember 2012 in der Wüste von Nevada jüngst ihren letzten Atomtest durchführten, der aber nur „der Beschaffung wissenschaftlicher Daten zur Beibehaltung der Sicherheit und Wirksamkeit der nationalen Atomwaffen“ diente.
Ja, wenn’s so ist.
Eine gewisse Frau Schaffan
Und glich es nicht auch einem christlich-demokratischen Menetekel, als die deutsche Bildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan ihren Doktortitel aberkannt bekam und als Kabinettsmitglied dann von der marienhaft unbefleckt scheinenden Angela (Engel) Merkel zurückgetreten wurde?
Jan Frisch
Jan Frisch, Sonntag, 17. Februar, 20.00 Uhr, Goldkante, Bochum
BVB-Fans gegen Nazis
Die jüngsten Übergriffe von offenbar rechtsradikalen Gewalttätern auf Fanbetreuer des Deutschen Meisters Borussia Dortmund beim Champions League Spiel im ukrainischen Donezk, welche am gestrigen Freitag in der Öffentlichkeit für extreme Negativschlagzeilen rund um die Dortmunder Borussia sorgten, machen einen als Fußballfan inzwischen ja schon nahezu sprach- und irgendwie hilflos.
Um zumindest einmal nach außen ein deutliches Zeichen in die ‚richtige‘ Richtung zu setzen, hin zu Toleranz und einem friedlichen Miteinander aller, sollten sich die wahren Fans der Borussia organisieren und möglichst zahlreich zusammenschließen.
Hierzu bietet sich u.a. eine Facebook-Seite an, welche mir nun jüngst im Internet dazu passend ans Herz gelegt worden ist.
Möglichst viele BVB-Anhänger sollten ihrem Unmut über rechtsextreme Auswüchse eine deutlich vernehmbare Stimme verleihen um auch nach außen ganz deutlich zu machen, dass für Extremismus und Gewalt dieser Art auch auf den Tribünen der Republik, insbesondere auch im ‚Westfalenstadion‘ zu Dortmund kein Platz ist.
Hennes Bender
Hennes Bender, 17. Februar, 20.00 Uhr, Fletch Bizzel
Frühstück
BVB: Rechte BVB-Fans greifen Fanbetreuer an…Ruhr Nachrichten
BVB II: Rechtsradikale schlagen BVB-Fanbetreuer zusammen…Spiegel
Konzert: Sophie Hunger überraschte das Publikum im Konzerthaus…Ruhr Nachrichten
Debatte: Stadt verhindert Stadt-kritische Kunst-Ausstellung…Ruhr Nachrichten
CDU: Viel Rückhalt für Steffen Kanitz…Ruhr Nachrichten
Rassismus-Vorwürfe: Anschlag auf Diakonisches Werk…Ruhr Nachrichten
BVB III: Neuer Wirbel um möglichen Lewandowski-Wechsel zu den Bayern…Der Westen
BVB IV: Eintracht gegen Dortmund – Bewährung gegen den großen Bruder…FAZ
BVB V: Road to Wembley – ein fast perfekter Spieltag in der Ukraine…Schwatzgelb
Der Ruhrpilot
Debatte: Peerblog – Hacker waren nicht das Problem…Meedia
NRW: Rot-Grün will 10.000 Klinikbetten streichen…Der Westen
NRW II: FDP-Politiker Lindner lässt kritische Links per Anwalt löschen…Heise
Bochum: Platz des europäischen Versprechens ist nur noch ungeliebtes Stiefkind…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Rechte BVB-Fans greifen Fanbetreuer an…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Vom Pirat zum Rechtsradikalen…Xtranews
Essen: SPD-Jungpolitiker gründet Anbagger-Akademie…Bild
Essen II: Wirte wollen Rauchverbot stoppen…Der Westen
Update II: With Full Force: Frei.Wild sagen Festival-Auftritt ab!

Gestern stieg das Dortmunder Musikmagazin Visions wegen der Teilnahme der Band Frei.Wild aus der Präsentation des Festivals With Full Force aus. Jägermeister, Festivalguide.de und das TätowierMagazin zogen nach. Jetzt haben Frei.Wild ihren Auftritt von sich aus abgesagt. (s. Update II)
Visions machte wegen der völkischen Töne von Frei.Wild den Anfang, Jägermeister und Festivalguide.de TätowierMagazin folgten heute. Jägermeister will mit dem Festival With Full Force nichts zu tun haben, solange Frei.Wild dort auftritt. Auf Facebook kursiert eine Meldung, die uns von Jägermeister bestätigt wurde:
Die Mast-Jägermeister SE hat in ihrem Leitbild Werte wie Weltoffenheit, Toleranz und Respekt fest verankert. Zu diesen Werten stehen wir. Diese Werte leben wir. Jägermeister wird heute in rund 90 Ländern weltweit konsumiert und ist damit nicht nur im niedersächsischen Wolfenbüttel, sondern auf der ganzen Welt in vielfältigen Kulturen zu Hause.
