
Kopenhagen gestern – wieder ein Anschlag auf Juden in Europa, wieder ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu ruft die europäischen Juden mit leider guten Gründen auf, ihre Heimatländer zu verlassen und nach Israel zu kommen. Ein deutsches Gericht stellt fest, dass ein Anschlag auf eine Synagoge in Wuppertal nichts mit Antisemitismus zu tun hat. Dazu eine Anschlagsdrohung auf einen harmlosen Karnevalszug in Braunschweig, die Feigheit der Kölner Karnevalisten, die Anschläge in Paris zu thematisieren, Freunde von mir, die auf Facebook aus Angst Charlie Hebdo Bilder gelöscht haben. Zum islamistischen Terror kommen noch Nazis, die in Dortmund Anne Frank verhöhnen
Premiere am Aalto: Monica Lewinsky und der Tod der ipod-Generation

Der Vorhang ist geschlossen während das Autohupen-Vorspiel von György Ligetis Oper „Le Grand Macabre“ erklingt. Er bleibt auch erst mal geschlossen und im Parkett steht ein Sänger auf. Es ist Rainer Maria Röhr der den Piet vom Fass spielt. Er hat lange fettige schwarze Haare eine bemerkenswert grünliche Blässe im Gesicht und erinnert irgendwie an Jonathan Meese. Später werden wir feststellen, dass Nekrotzar und ein Computernerd genauso wie Piet aussehen. Da aber keiner von den dreien einen schwarzen Adidas-Jogginganzug trägt, den Hitlergruß macht oder eine Mutter dabei hat, verwerfen wir die Erstassoziation – der debile Kunstdiktator
[Bilderrätsel 36]
Ich freu mich! Das letzte Rätsel wurde schnell und richtig erraten 🙂
Damit können wir den Sonntag direkt mit einem neuen starten!
Viel Erfolg!
Chubby Sue in der Zeche Bochum
Wir hatten euch die vier Bochumer Jungs Markus Schlinkert (Vox/Guitar), Oliver Behr (Bass), Dominik Schröder (Drums/Vox) und Marc Krämer (Guitar) ja bereits per „Videobotschaft“ angekündigt und gestern war es endlich soweit.
Chubby Sue hatten ihren ersten großen Konzertauftritt in der Zeche Bochum und konnten ihr Publikum mit astreinem Indie-Rock durchweg begeistern.
Ich habe euch ein paar Eindrücke mitgebracht und am 21.03.2015 gibt es Chubby Sue Live @ Casa Cuba Bochum.
1.Bundesliga am Montag? – Die nächste Runde ‚Fußball-Romantiker gegen Geschäftemacher‘

Wenden wir uns an diesem Bundesligasonntag mal weg vom aktuellen Tagesgeschehen, obwohl es auch an diesem Wochenende dort wieder genug anzumerken und zu diskutieren gäbe.
Doch das Thema der letzten Tage rund um den Profifußball in diesem Lande war eine offensichtlich ins Haus stehende weitere Zerstückelung der Anstoßzeiten. Käme dies in naher Zukunft so, soll hierdurch in erster Linie der Umsatz der Liga und ihrer Vereine gesteigert werden.
Jüngste Erfolgszahlen der englischen Premier League hatten auch bei der Bundesliga offenbar erneut entsprechende Begehrlichkeiten geweckt, eine seit Jahren schon laufende Grundsatzdebatte neu belebt. Der Kampf zwischen den Fußballtraditionalisten und Romantikern gegen die ‚kalten‘ Geschäftsinteressen und den Kommerz geht damit in die nächste Runde. Doch der Sieger dürfte hierbei schon längst feststehen. Und ein Zurück zu einheitlichen Anstoßzeiten der neun Erstligaspiele wird es nicht geben. Im Gegenteil! Vermutlich wird Erstligafußball schon bald auch am Montagabend gespielt und eben auch im TV zu sehen sein.
Der Ruhrpilot

Debatte: Polizei erschießt mutmaßlichen Attentäter in Kopenhagen…FAZ
Debatte: Anschlag ist ein „Akt des Terrorismus“…Welt
Debatte: Der Tanz nach dem Terror…Cicero
Debatte: Deutschland leidet unter gefährlicher Öko-Hysterie…Welt
Ruhrgebiet: „Ich bin von Herzen einer aus dem Ruhrgebiet“…Der Westen
Bochum: Ein Punk will Bochum regieren…Welt
Dortmund: Erinnerung an in der NS-Zeit verfolgte Schwule…Nordstadtblogger
Duisburg: Verein „proDuisburg“ will um seinen guten Namen kämpfen…Der Westen
Duisburg: Wachsender Unmut über Duisburger Dauer-Demos…Der Westen
Essen: Schunkeln am Rosenmontag nur mit Urlaubsschein…Der Westen
Frühstück für Bochum

OB-Wahl: Ein Punk will Bochum regieren…Welt
Kulturpolitik: Der Kulturstadt Bochum ein Fundament bauen…Der Westen
Geschichte: „NS VII“ ist in Bochum immer noch ein Begriff…Der Westen
Wirtschaft: Annington investiert in Bremer Wohnungen…Weser Kurier
VfL: Wundertüte VfL wacht rechtzeitig auf…Reviersport
Frühstück für Dortmund

Geierabend: “politisch bissig und gerne mal unter der Gürtellinie”…Pottblog
Gedenken: Arbeitskreis Schwul-lesbische Geschichte erinnert an 650 Dortmunder, die während der NS-Zeit verfolgt wurden…Nordstadtblogger
Flughafen: WizzAir legt zu…Radio91.2
Theater: „Die erste Bahn“…Nordstadtblogger
BVB: Spiel gedreht – die Wende geht weiter…Schwatzgelb
BVB: Reus-Gala: „Wie im Märchen“…Welt
Das Kölner Duo „Mrs.Greenbird“ kommt nach Essen

Die Sängerin Sarah Nücken und Gitarrist Steffen Brückner, seit 2006 musikalisch und privat ein „Duo“, gewannen im November 2012 die dritte Folge der Casting-Show X-Factor. Ihr erstes Album Mrs. Greenbird wurde am 21. Dezember 2012 veröffentlicht und landete direkt auf Platz eins der deutschen Albumcharts. Im Frühling 2013 startete ihre erste Tour, auf der ich sie zwei Mal live erleben durfte.
Ihr zweites Album „Postcards“ erschien im November des letzten Jahres und nun sind sie seit Anfang April wieder auf Tour. Mit dabei die deutsche Sängerin Lisa-Marie Fischer, die sie während ihrer Albumaufnahmen in Nashville kennengelernt haben. Der Abend in der Weststadthalle in Essen, am 29.4.2015, verspricht also wieder ein bezauberndes musikalische Highlight zu werden, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Karten gibt es im Meistersinger-Konzerte-Ticketshop.
Ruhr-in-Love lädt ein zum Familienfest der elektronischen Tanzmusik

Ende des Monats vereint sich die elektronische Musikszene wieder im Oberhausener OlgaPark. Bereits zum 12. Mal in Folge findet dort am 27.6. das große familienfreundliche Ruhr-In-Love-Festival statt und lädt auf grüne Wiesen und 40 in bunten Farbenmeeren versinkende Floors zum Tanzen, Feiern und Träumen ein.
Nach den Rekorden in den letzten beiden Jahren werden in diesem Jahr bis zu 50.000 Besucher erwartet, und erneut werden über 400 DJs und Live-Acts von 12 bis 22 Uhr die Bässe der verschiedensten elektronischen Musikstile wummern lassen.
Trotz der unglaublichen Größe, auf die das Fest in den Jahren kontinuierlich herangewachsen ist, hat es von seinem Charme nichts verloren und verdankt seinen Erfolg einem einzigartigen Konzept.
Die einzelnen Floors werden von Party-Machern aus der Szene selber gestaltet, Veranstalter, Plattenlabels, Magazinverlage, Radiosender und Booking-Agenturen aus den unterschiedlichsten Bereichen entwerfen und präsentieren mit viel Hingabe ihren Floor und ihren Sound.
Das Line-Up der zehn Stunden ist so großartig und vielfältig, dass man es hier gar nicht im einzelnen wiedergeben kann. Kurz erwähnen möchte ich DJ Quicksilver, AKA AKA feat. Thalstroem, Oliver Heldens, Klaudia Gawlas, Gestört aber GeiL, Felix Kröcher, DBN, East & Young, Sorgenkint, 2Elements und und und…einen vollständigen Überblick gibt es hier.
Und wenn um 22 Uhr die Musik im OlgaPark ausgeht, dann ist aber noch lange nicht Schluss. In zirka 25 Clubs in NRW kann bis zum Morgengrauen auf den „After-Parties“ weitergefeiert werden.
Eintrittspreis: Vorverkauf 26,- € / Tageskasse 32,- € Tickets gibt es hier.
Veranstalter: www.i-motion.ag











