Israel zeigt es allen

F-35I Adir Foto: Major Ofer, Israeli Air Force Lizenz: CC BY 4.0


Die Welt empört sich, dass der jüdische Staat seine Feinde selbst in ihrem Luxus-Hauptquartier in Katar ausschaltet. Anders sind die Hamas-Faschisten, die Israel und alle Juden vernichten wollen, jedoch nicht zu besiegen.

1976 war ich in einem Kibbuz von Shoa-Überlebenden, als ein israelisches Spezialkommando in Entebbe 102 jüdische Geiseln befreite, die deutsche Terroristen zuvor an Bord einer von Palästinensern entführten Air-France-Maschine wie in Auschwitz selektiert hatten. Auch damals stand Israel allein. Der Jubel der Kibbuzniks hallt mir noch heute in den Ohren: „Wir haben es der ganzen Welt gezeigt. Wir lassen niemanden zurück, und wir schaffen das ohne jede Hilfe.“ Ähnlich wagemutig und präzise war auch jetzt der Schlag gegen die übrig gebliebene Hamas-Spitze in der katarischen Hauptstadt. Und gegen den globalen Antisemitismus.

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Israel hat geliefert: Die Hamas und Katar haben bekommen, was sie bestellt haben

Jets der Israeli Air Force Foto (Archiv): IDF Spokesperson’s Unit Lizenz: cc 3.0

US-Präsident Donald Trump ist vom Schlag der israelischen Luftwaffe gegen die Hamas-Führung in Katars Hauptstadt Doha „nicht begeistert„, und Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Außenminister Johann Wadephul halten ihn für „nicht akzeptabel“.

Dabei hat Israel sich nur dafür entschieden, bei der Kommunikation mit den Terroristen auf die einzige Sprache zu setzen, die

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Game, Set, Cash: Boris Becker vermarktet seinen Absturz

„Inside. Gewinnen – Verlieren – Neu beginnen“ – Boris Beckers neues Buch klingt wie ein Befreiungsschlag, ist aber vor allem eines: der Versuch, aus einem selbstverschuldeten Absturz Kapital zu schlagen.

Becker, der als Teenager in Wimbledon zur Legende wurde, hat in den Jahrzehnten danach weniger mit sportlichen Heldentaten geglänzt als mit Schlagzeilen über Affären, Prozesse und finanzielle Katastrophen.

Der einstige Nationalheld ist zum Dauerpatienten der Boulevardpresse verkommen – und nun auch zum Autor seiner eigenen Gefängnisgeschichte.

Becker inszeniert seine 231 Tage hinter Gittern als existenzielle Prüfung, die ihn gebrochen und zugleich gestählt habe. Er erzählt von Albträumen und schmerzhaften Erinnerungen, die ihn bis heute heimsuchen. Doch so ehrlich die Schilderungen auch klingen mögen: Sie ändern nichts daran, dass Becker im Gefängnis landete, weil er Vermögenswerte verschwieg und damit die Regeln missachtete – nicht aus Pech, sondern aus bewussten Entscheidungen heraus. Sein neues Buch liest sich daher weniger wie eine Abrechnung mit sich selbst, sondern wie ein weiterer Versuch, die eigene Geschichte auf die Bühne zu heben.

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Der Ruhrpilot

Hauptschule Butendorf Foto: W.Strickling Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW:
NRW landet bei Bildungsranking auf drittletztem Platz…Stern
NRW: Rückschlag bei Sprachtests für Vorschulkinder(€)…WAZ
NRW: Der eigentliche Skandal um die Hausdurchsuchung nach Anti-Merz-Graffiti(€)…Welt

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(K)eine U-Bahnstation wie jede andere

U-Bahnstation in Köln-Kalk Foto: Jochum


Eine U-Bahnstation in Köln-Kalk. Wie so viele andere – Treppen führen von den Bürgersteigen hinunter, von der ersten unterirdischen Etage erreicht man über die Rolltreppen die Bahnsteige an den Gleisen. Unscheinbar, unauffällig, unspektakulär, so sieht sie auf den ersten Blick aus. Nichts weist darauf hin, dass diese U-Bahnstation „Kalk-Post“ ein Geheimnis birgt. Von Christiane Jochum.

Auf der ersten Ebene oberhalb der Gleise befindet sich eine breite, blaugraue Stahltür, mit Graffiti besprüht, die unauffällig quasi in der Wand verschwindet. Wer nicht weiß, was sich hinter ihr verbirgt, gönnt ihr keinen zweiten Blick, läuft an ihr vorbei, ahnungslos von der Welt neben der Welt.

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Warum Keynes ein Irrweg ist! Ein Plädoyer für eine Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft

John Maynard? Wer war John Maynard? John Maynard Keynes gilt heute als Wegbereiter der dauerhaften und wachsenden Staatsverschuldungen. Grafik: Dall-E


Kaum taucht eine Krise auf, schon wird John Maynard Keynes aus der Schublade geholt. Mehr Staat, mehr Schulden, mehr Eingriffe – so lautet die vermeintliche Patentlösung. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Der Keynesianismus ist keine Medizin, sondern eine Droge. Er verschafft kurzfristige Linderung, macht aber langfristig abhängig und schwächt das Immunsystem der Marktwirtschaft.

Ein Rezept aus der Vergangenheit

Keynes schrieb seine „General Theory“ in den 1930er Jahren, mitten in der Weltwirtschaftskrise also. Seine Idee war einfach: Wenn die private Nachfrage einbricht, soll der Staat einspringen und die Wirtschaft durch Ausgaben ankurbeln. Das klang damals plausibel, und tatsächlich trugen öffentliche Investitionen zum Aufschwung nach der Krise bei.

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Thyssenkrupp und Stahlverband prangern russische Stahl-Importe an

Hüttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg Foto: Rainer Halama Lizenz: CC BY-SA 3.0

Deutschlands größter Stahlkonzern Thyssenkrupp Steel prangert zunehmende Stahl-Importe aus Russland an. „Es ist doch grotesk, dass die EU nach wie vor Stahlimporte in großem Stil aus Russland zulässt, während unsere heimische Industrie ächzt“, sagte der Chef von Thyssenkrupp Steel, Dennis Grimm, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

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Wann kapiert die SPD, was die Stunde geschlagen hat?

SPD Bär Foto: Laurin

In Frankreich stürzen Rechte und Linke gemeinsam die Regierung, Europa droht führungslos zu werden. In NRW steht den Sozialdemokraten bei den Kommunalwahlen am Sonntag ein weiteres Debakel bevor. Aber die verweigern wie die Parteifreunde jenseits des Rheins eine Politikwende und nehmen in Kauf, dass auch Deutschland von Extremisten übernommen wird.

Es gibt Tage, an denen hält man die Nachrichten kaum aus. Noch war der Schrecken des russischen Rekord-Terrorangriffs auf die ukrainische Hauptstadt vom Wochenende nicht verdaut, da erschoss in Jerusalem ein Palästinener sechs Juden. Am Abend beseitigten Frankreichs Rechts- und Linksextreme mit Hilfe der Sozialisten Premierminister Bayrou, weil der die riesigen Staatsschulden beschneiden wollte. Ihr Ziel: Präsidenten Macron zu stürzen, um selbst die Macht zu übernehmen. Der Preis: weitere Regierungsunfähigkeit – in einer Zeit, in der Europa so bedroht ist wie seit 1990 nicht mehr. Putin lacht sich ins Fäustchen.

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