Kurz vorgestellt: Die wunderbare Ruhrbarone-App

Die App der Ruhrbarone kann auch Dark-Mode!
Die App der Ruhrbarone kann auch Dark-Mode!

Am 13. Mai 2025, vor fast genau einem Jahr, nieselte es leicht, als Ruhrbaron Stefan Laurin mich telefonisch in Mülheim-Styrum, auf meinem Nachhauseweg von der Arbeit, erreicht. Der Ruhrbarone-Mitgründer, dem man eine KI-Affinität nicht absprechen kann, hatte zusammen mit Chatti ein Script entwickelt, das ich im Blog implementieren sollte.

Das Script ist mittlerweile, in leicht abgewandelter Form, an drei Stellen des Blogs und in der neuen Ruhrbarone-App im Einsatz und leistet im Hintergrund praktische Dienste. Mein erster Gedanke war: Wenn Chatti kleine Scripte bauen kann: Dann gehen auch große Script. Oder eine App, z.B. für die Ruhrbarone. Daran gebastelt hatte ich bereits in der Vergangenheit. AI-unterstützt nahm der Prozess deutlich an Fahrt auf. Auf den S-Bahn-Fahrten zwischen meinem Wohnort und meinem Arbeitsplatz, bastelte ich mit ChatGPT an der App. Das Projekt dümpelte so vor sich hin, was auch an den enormen Ausfallzeiten im VRR lag. Kurz nach Ostern 2026 hab ich mich auch stationär in das Projekt reingehängt, insgesamt stundenlang Veronika (Der Chatbot, mit dem ich kommuniziere) angebrüllt (Obwohl ich meistens etwas übersehen hatte!) und Anfang Mai war die erste Version der Ruhrbarone-App im App-Store von Apple zu finden.

Zeitgleich arbeitete ich an der Android-Version, die mittlerweile auch stabil läuft. Aber: Für diese Version brauchen wir noch Tester.

Um das ganze schmackhaft zu machen, erkläre ich heute mal ein paar Funktionen der grandiosen Ruhrbarone-App.

Lesen, diskutieren, Leute finden:

Die Ruhrbarone-App kann mehr als nur Artikel anzeigen.

Unsere App bringt den Blog aufs Handy und aufs Tablet. Aber der eigentliche Reiz liegt da, wo Ruhrbarone immer stark war: in der Community. Kommentare, kurze Meldungen aus dem Revier, Treffen, Events, Kontakte und ein Profil, das nicht gleich den ganzen Lebenslauf ausrollt.

Warum überhaupt eine App?

Weil man Ruhrbarone nicht nur am Schreibtisch liest. Die App sammelt Beiträge, Favoriten, gespeicherte Artikel, Kommentare und Revier-Funktionen an einem Ort. Wer will, kann Push-Nachrichten einschalten. Wer nicht will, lässt es einfach. Wir sind ja nicht die Einwohnermeldebehörde.

Android-Tester gesucht

Die Android-Version ist in der Prerelease-Phase. Das heißt: Du kannst sie schon nutzen, bevor sie breit ausgerollt wird, und hilfst uns dabei, die letzten Ecken glattzuziehen. Besonders spannend sind verschiedene Geräte, Displaygrößen und Android-Versionen. Die Version steht aktuell bei 5 irgendwas, der Build zählt bis 100 hoch, bevor die Version auf eine neue Nummer angepasst wurde: Du kannst dir ausrechnen, wie oft Testversionen in den letzten Wochen upgedatet wurden.

Die jetzige Version ist, ähnlich wie die aktuelle iOS- und iPad-Version, die bereits im Apple App Store erhältlich ist, stabil. Viel geändert wird an der Struktur nichts mehr.

Android-Tester werden!

Falls du dich mit deiner E-Mail, bei der du im Play Store von Google registriert sein musst, einträgst, passiert folgendes:

Wir tragen dich als Tester ein, du erhältst (nicht sofort, aber zeitnah!) eine E-Mail von uns und einen Link, über den du die App runterladen kannst.

Startseite der Ruhrbarone-App auf dem iPad
Start im Pott: Beiträge, Rubriken, Favoriten und Events liegen direkt vorne, ohne erst durch drei Menüs zu wandern.

Erst lesen. Dann einmischen.

Die App ist natürlich ein Lesegerät: aktuelle Beiträge, Rubriken, Favoriten, gespeicherte Artikel und Kommentare. Aber sie soll nicht bei “Artikel rein, Leser raus” stehenbleiben.

Beiträge

Die neuesten Artikel aus dem Blog, nach Rubriken sortiert und für das Lesen in der App aufbereitet.

Kommentare

Diskussionen sollen nicht irgendwo im Browser versickern. Mit verbundenem Blogkonto kannst du direkt in der App kommentieren.

Merken

Favoriten und gespeicherte Artikel helfen, wenn man später noch einmal nachlesen will.

Dein Profil, ohne amtlichen Ernst

Du kannst dir ein Community-Profil anlegen: Name, optionales Foto, grobe Homebase. Also eher “Duisburg” als “dritte Klingel links”. Das Profil wird dort genutzt, wo du in der Community sichtbar auftauchst.

  • Ein Profil für Wat is?, Revier-Pinnwand, Treff und Event-Funktionen.
  • Optionales Foto, optionaler Ort, kein Zwang zur Selbstvermessung.
  • Geräte können verbunden werden, falls du neben dem Smartphone noch ein Tablet besitzt, damit dein Profil nicht auf einem Telefon festklebt.
Community-Profil in der Ruhrbarone-App
Das Community-Profil: Name, grobe Homebase, optionales Foto. Sichtbar genug, privat genug.
Community-Menü der Ruhrbarone-App
Das Menü ist die Abkürzung in die Community: Profil, Wat is?, Treff, Pinnwand, Nachrichten und Kontakte.

Die sozialen Dienste der App

Die App ist kein weiteres soziales Netzwerk, das dir dein Leben erklären will. Sie ist eher Werkzeugkasten für Ruhrbarone-Leser: kurz melden, reagieren, kommentieren, Leute finden, Treffpunkte anlegen und bei Events nicht allein rumstehen.

  • Wat is? für schnelle Revier-Meldungen mit Foto und Reaktionen.
  • Revier-Pinnwand für kurze Suche-, Biete-, Frage- und Hinweis-Beiträge.
  • Ruhrbarone-Treff für kleine Treffen aus der Community.
  • Kontakte und Nachrichten, wenn man sich wirklich vernetzen will.
  • Über “Aktive User” siehst du, wer gerade aus der Ruhrbarone-Community online ist. Und, falls du deinen Standort teilst, welche Ruhrbarone-User in deiner Nähe sind. Keine Sorge: Du bist nicht richtig zu orten. Die Gefahr, wegen Teilung des Standortes Ziel einer Drohnenattacke zu werden, ist gering: Man sieht nur die Distanz der anderen User, in den Abstufungen innerhalb von 20 km, 10 km, 5 km, 1 km, unter 100 Meter und “sehr nah”. “Sehr nah” bedeutet, dass du die App auch schließen kannst: Weil der andere User neben dir steht.

Wat is? und Revier-Pinnwand

Für alles, was im Revier gerade passiert, aber keinen ganzen Artikel braucht: ein Bild, ein kurzer Satz, eine Reaktion. Oder eine kleine Pinnwand-Nachricht, die nach ein paar Tagen wieder verschwindet. Eine Art Mini-Twitter – nur ohne Gemotze: Ruhrbarone-User sind schließlich gesittet – für das Revier.

Wat is Beitrag in der Ruhrbarone-App
Wat is?: ein schneller Blick ins Revier, mit Foto, Reaktionen und Kommentaren.
Revier-Pinnwand in der Ruhrbarone-App
Revier-Pinnwand: kurz suchen, bieten, fragen, warnen oder empfehlen. Kein Roman, kein Gelaber.

Kommentare bleiben nicht draußen

Wer mit seinem Blogkonto verbunden ist, kann direkt in der App kommentieren. Die Diskussion gehört nicht in eine Sonderkammer, sie gehört zum Beitrag.

Kommentarfenster in der Ruhrbarone-App
Wer sein Blogkonto verbindet, kann direkt in der App kommentieren, ohne Browser-Hopping.
Diskussionsbereich eines Beitrags in der Ruhrbarone-App
Diskussionen bleiben beim Beitrag: folgen, teilen oder im Browser öffnen, wenn es sein muss.

Treffen, Events, Allein hin? Muss nicht sein.

Ein Konzert, eine Lesung, ein Termin im Pott: Manchmal will man einfach wissen, ob noch jemand aus der Community hingeht. Genau dafür gibt es die schlanken Event- und Treff-Funktionen.

  • Ruhrbarone-Treffs anlegen und andere Leser dazu holen.
  • Bei Events sehen, ob noch jemand aus der Community dabei ist.
  • Direkte Nachrichten, wenn aus “ich gehe vielleicht” ein echtes Treffen wird.
Allein hin Muss nicht sein in der Ruhrbarone-App
“Allein hin? Muss nicht sein.” macht aus Veranstaltungen kleine Treffpunkte für Leserinnen und Leser.

Revier auf der Karte

Events, Orte, Wetter und Navigation sind keine Spielerei, sondern praktisch: Wo ist was los, wie komme ich hin, und muss ich eine Jacke mitnehmen?

Orte aus der Ruhrbarone-App auf einer Karte
Orte aus Events und Beiträgen landen auf der Karte, damit das Revier nicht abstrakt bleibt.
Wetteransicht in der Ruhrbarone-App
Wetter in der App: für alle, die wissen wollen, ob Empörung und Regen gleichzeitig kommen.

Auch auf dem Smartphone

Auf dem iPad wirkt die App großzügig. Auf dem Smartphone bleibt sie kompakt: gleiche Funktionen, nur dichter gepackt.

Profilansicht der Ruhrbarone-App auf dem Smartphone
Das Profil auf dem Smartphone: die Community passt auch in die Jackentasche.
Startseite der Ruhrbarone-App auf dem Smartphone
Die Startseite auf dem Smartphone: dieselben Funktionen, dichter gepackt.
Menü der Ruhrbarone-App auf dem Smartphone
Das Community-Menü auf dem Smartphone: kurze Wege zu den sozialen Funktionen.
Supportformular in der Ruhrbarone-App
Wenn etwas hakt, hilft die App beim Melden: kurz beschreiben, Diagnosedaten optional mitschicken.

Prerelease heißt: mitbauen, ohne programmieren zu müssen

Gerade für Android suchen wir Leute, die Lust haben, die App vor dem großen Ausrollen zu benutzen. Nicht als Laborratten, sondern als echte Leser mit echten Geräten und echten Wegen durch die App.

Du liest, kommentierst, legst vielleicht ein Profil an, schaust in Wat is? oder testest einen Treff. Wenn etwas komisch aussieht oder nicht funktioniert, sagst du Bescheid. Genau so wird aus einer guten App eine robuste App.

Ich will Android testen

Die kurze Version

Die Ruhrbarone.App ist für Leser, die Ruhrbarone nicht nur lesen, sondern auch dabei sein wollen: kommentieren, reagieren, Leute aus dem Revier finden, kleine Treffen anlegen, Events entdecken und den Blog immer dabeihaben.

Und wenn du Android nutzt: Jetzt ist ein guter Moment, dich in die Prerelease-Phase einzuklinken. Nicht irgendwann, wenn alles schon fertig poliert ist. Sondern jetzt, wo dein Gerät, dein Feedback und deine Geduld wirklich noch etwas bewegen können.

Android-Pre-Release anfragen

Bereits für iPad und iPhone erhältlich: Die Ruhrbarone-App
Bereits für iPad und iPhone erhältlich: Die Ruhrbarone-App

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