[Going Underground geht in die nächste Runde]

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Anfang der 2000er-Jahre gab es nicht unbedingt wenig Tanzveranstaltungen, und doch klaffte in der hiesigen Clublandschaft ein  gewaltiges Loch:

Electro-Raves, HipHop-Battles und natürlich auch vereinzelte Aufleg-Sessions, häufig nach Konzerten, gab es natürlich ohne Ende, aber für Menschen, die einfach mal wieder eine ganze Nacht zu lauten Gitarrenklängen jeglicher Couleur tanzen wollten, wurde die Luft schon dünner.

Ein illustres Kombinat aus feierwütigen Freunden, tief in der lokalen PunkRocknRoll Szene verwurzelt, trat also an, um seine Vorstelllung einer zünftigen Rock n‘ Roll Party in die Tat umzusetzen. Endlich mal wieder die alten PunkRock-, Indie- und Garage-Klassiker hören und feiern, aber auch die neu aufkommenden „Retro“ -Bands wie THE STROKES, WHITE STRIPES oder THE HIVES sollten nicht vernachlässig werden!

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Eisadler Dortmund gewinnen Heimauftakt gegen Lauterbach mit 7:2

Logo Eisadler DortmundDie Vorfreude auf das erste Heimspiel der Eisadler Dortmund in der Regionalliga West war groß und so war die Stimmung am Freitagabend im Eissportzentrum an der Westfalenhalle entsprechend gut. In einer attraktiven Begegnung gewannen die Eisadler gegen die Lauterbacher Luchse vor gut 500 Zuschauern mit 7:2 und sorgten damit zumindest für ein erstes Ausrufezeichen.
Bereits nach 25 Spielminuten stand ein überraschendes 5:0 für das Dortmunder Team auf der Anzeigetafel, eine Strafzeitenflut gegen die Eisadler ab der 30. Minute brachte aber die hessischen Gäste wieder auf 5:2 heran. In den letzten Zwanzigminuten nahm das Team von Krystian Sikorski das Heft wieder fest in die Hand und zwei weitere Treffer von Christian Gose stellten den alten Fünf-Tore-Abstand wieder her.

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Der Ruhrpilot

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NRW:
Kurdische Großdemonstration in Düsseldorf…FAZ
NRW: Atomausstieg für Energiekonzerne bezahlbar?…Der Westen
Debatte: „Mit Sicherheit wird Kobani nicht fallen“…Welt
Debatte: Behörden ermitteln gegen mehr als 200 IS-Aktivisten…Spiegel
Debatte: Der Islam, das Schwert und die Köpfe Ungläubiger…Welt
Debatte: Keine “glühenden Antisemiten” links von Hitler?…Publikative
Ruhrgebiet: Gemeinschaftsgärten werden immer beliebter…Der Westen
Bochum: DDR-Kabinett rechtfertigt Verbrechen der DDR…Der Westen
Bochum: 2200 Awo-Beschäftigte bei zentraler Kundgebung…Der Westen
Dortmund: Signal Iduna – Fallen bis zu 300 Stellen  weg?…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Mandate für mehr als ein Butterbrötchen…RP Online
Essen: European Homecare setzt in Misshandlungs-Skandal auf PR-Profi…Der Westen
Essen: Was den Messe-Umbau für „nur“ 88,6 Millionen Euro erschwert…Der Westen

 

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Frühstück für Dortmund

Signal Iduna Hauptverwaltung Dortmund Foto: SIGNAL IDUNA
Signal Iduna Hauptverwaltung Dortmund Foto: SIGNAL IDUNA

Signal-Iduna: Fallen bis zu 300 Stellen in Dortmund weg?…Ruhr Nachrichten
Wirtschaft: Hauptsächlich Tagestourismus…Radio91.2
Stadt: Die Klassiker bei den Sparrunden…Ruhr Nachrichten
Messe: „Hund & Pferd“ lädt Tierliebhaber zum Mitmachen ein…RP Online
BVB: Gündogan spielt wieder…Süddeutsche
BVB: Gehirnerschütterung bei Shinji Kagawa?…Reviersport
BVB: Neues Investoren-Trio im Aufsichtsrat?…Reviersport

Vom Recht auf Ruhe und saubere Gärten

Stadtdirektor Jörg Stüdemann erklärt den Abstand zwischen Röntgencontainer und Wohnhäusern.

“Da sind mindestens 50 Meter zwischen dem Container und Ihrer Bebauung.” versuchen Stadtdirektor Jörg Stüdemann und andere Mitarbeiter der Verwaltung den sichtlich gereizten Anwohnern zu erklären. Der Container, um den es geht, ist der neue Röntgencontainer, der auf dem Gelände der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Dortmunder Stadtteil Hacheney aufgestellt werden soll. Zu dieser und vielen anderen Fragen hatte der zuständige Hörder Bezirksbürgermeister Sascha Hillgeris zum Runden Tisch geladen.

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Ebola? Da gibt’s doch was von… Esopharm

Steht auf Seiten der Evidenz: Science-Bloggerin Claudia Graneis
Steht auf Seiten der Evidenz: Science-Bloggerin Claudia Graneis (Foto: privat)

Schon an anderen Stellen haben wir uns mehr oder weniger ernsthaft mit dem Thema „Ebola“ auseinander gesetzt. In ihrem Crosspost erklärt Claudia Graneis (Foto) das Ebola-Virus, hilft es in seiner Gefährlichkeit einzuordnen und geht insbesondere auf gefährliche paramedizinische Ansätze ein.

von Claudia Graneis

Ebola grassiert momentan in mehreren afrikanischen Ländern und hat bereits verheerenden Schaden angerichtet. Doch das hätte alles nicht sein müssen, finden unsere Freunde von Esopharm.

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