Der Ruhrpilot


NRW:
Eine große Koalition ist sehr wahrscheinlich…RP Online
NRW: Entscheidung im Nachzügler-Land…FAZ
NRW: Hannelore Kraft schließt Koalition mit der Linken aus…Welt
NRW: Wie glaubwürdig ist Kraft?…Post von Horn
NRW: Hannelore Kraft ignoriert die Realität…WiWo
NRW: Warum Marcus Pretzell kein Rechtsanwalt mehr ist…RP Online
NRW: Vor dem Machtwechsel?…Berliner Morgenpost
NRW: Kümmerin in der Defensive…FNP
NRW: Ein Kraftakt soll es richten für die SPD…Tagesspiegel
NRW: AfD-Wahlkampf – Multiple Zerwürfnisse…FAZ
NRW: Marcus Pretzell muss liefern…Tagesspiegel
NRW: Jagd auf Jäger…Zeit
Debatte: Thomas D! Maizière covert die Leitkultur…Jungle World
Debatte: Autoritäre Versuchung…Jüdische Allgemeine
Debatte: Den Wandel nicht verschlafen…NZZ
Debatte: Löst die Rückkehr zur Wehrpflicht das Bundeswehr-Problem?…FAZ
Debatte: Wovor haben die Grünen nur Angst?…Welt
Bochum: Höhere Gebühren treffen 11 000 Musikschüler…WAZ
Dortmund: Neonazi bewirbt sich aus Gefängnis…WAZ
Dortmund: Streit über Wahlparty im Rathaus…Nordstadtblogger
Essen: Parteien klagen über Vandalismus…WAZ

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Mehr Titten für Facebook?

Es begann ohne Vorwarnung. Brüste drängten in mein Sichtfeld. Frauen präsentierten sie – nannten sie selbst Titten. Machten unmoralische Angebote, buhlten um meine Freundschaft. Und nicht nur um meine, sondern auch um die vieler änderer Männer.

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Der Mut zum Alkoholverbot in Innenstädten ist beeindruckend

Ein Bild des Bösen: Alkohol in öffentlichen Räumen. (Foto: Sebastian Bartoschek)

Erst Herne, jetzt Duisburg: Das Alkoholverbot in Innenstädte ist eine Idee, an der Kommunalpolitiker zunehmend gefallen finden. OK, wer keine Ideen hat, wie er die Lage seiner Stadt verbessern kann der verbietet gerne mal etwas, in der Hoffnung, die simulierte Handlungsfähigkeit könnte ein paar Wähler beeindrucken.
Aber mit dem Alkoholverbot in den Innenstädten ist das so eine Sache. Das kann ganz schnell nach hinten losgehen. Viele Kommunalpolitiker im Ruhrgebiet haben ihre Posten doch schlicht der Tatsache zu verdanken, dass ihre Wähler selten nüchtern  sind und gar nicht mitbekommen haben, was den Innenstädten in den vergangenen Jahrzehnten angetan wurde. Wer weiß, was sie sagen, wenn sie sich künftig die verquollenen Augen reiben und erkennen, wie die Stadt, in der sie leben, wirklich aussieht.

Der Ruhrpilot


NRW:
Abwärtstrend bei der SPD, FDP und CDU verbessern sich…Welt
NRW:
Hannelore Kraft verdient keinen Wahlsieg…Welt
NRW: Wie Bosbach Jäger in die Enge treibt…Tagesspiegel
NRW: Der wirkliche Skandal…Cicero
NRW: So denkt NRW vor der Wahl…Stern
NRW: Umfragen mit Vorsicht zu genießen…RP Online
Debatte: Pyrrhussieg für die EU-Elite…Novo Argumente
Debatte: Warum wird die Autoindustrie an die Wand gefahren?…Welt
Debatte: Merkel warnt Türkei wegen Todesstrafe…NZZ
Debatte: Augen auf bei der Bigotterie-Wahl!…FAZ
Ruhrgebiet: 120 Millionen Euro für die Industriekultur…NRZ
Ruhrgebiet: Gute Noten für die UDE im Uni-Ranking…RP Online
Bochum: Zahlreiche Wahlplakate der AfD beschmiert…WAZ
Dortmund: Innenminister will BVB-Hooligan-Gruppe „0231 Riot“ verbieten…WAZ
Duisburg: 350 Wahlhelfer-Posten sind noch nicht besetzt…WAZ
Essen: Erst Genossen, dann Rivalen…Zeit
Essen: Ende einer Ära und Neuanfang beim Essener Bürgerbündnis…WAZ

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BVB: Mit Weidenfeller bis ins Jahr 2018

Foto: Robin Patzwaldt

Roman Weidenfeller bleibt Borussia Dortmund noch ein weiteres Jahr als Profi erhalten! Der Pokalfinalist verlängerte am heutigen Dienstag den Vertrag mit seinem ältesten Spieler um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2018.

Der Torhüter, der im August seinen 37. Geburtstag feiert, steht seit 2002 und damit so lange wie kein anderer Profi bei Borussia Dortmund unter Vertrag. „Ich habe mich ganz bewusst für ein weiteres Jahr bei meinem Verein entschieden, möchte Roman Bürki in seiner Entwicklung weiterhin unterstützen und obendrein dabei helfen, einen jungen Torhüter mit aufzubauen. Ich werde bis zum Ende der Saison 2017/2018 jeden einzelnen emotionalen Moment in Schwarzgelb richtig aufsaugen und würde damit am liebsten schon am 27. Mai in Berlin anfangen“, sagte der Routinier. 

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Aktion: Die Eishockeyweltmeisterschaft in Köln zum Top-Preis zu besuchen

Foto: Robin Patzwaldt

Spitzeneishockey gibt es aktuell nicht nur in Nordamerika, wo die Profieishockeyliga NHL derzeit in den Playoffs in die entscheidende Phase der Saison geht. Auch hier direkt vor unserer Haustür präsentieren sich Spieler von Weltklasseformat derzeit auf der Eisfläche.

Bei der in Paris und Köln ausgetragenen IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft kann man Weltklasseeishockey nun sogar zum vergleichsweise kleinen Preis genießen.

Aktuell gibt es Restkarten für diverse Spiele bis zum Ende der nächsten Woche nämlich sogar zum Schnäppchenpreis von nur 10 Euro pro Karte und Spiel.

Vielleicht ist das je etwas für den einen oder anderen unserer Leser hier. War selber schon dort und kann einen Besuch dort nur empfehlen. Daher weise ich heute einfach mal kurz darauf hin. Besser und günstiger kann man wohl nicht in den Genuss einer Eishockeyweltmeisterschaft vor Ort kommen.

Von Nordstadtbewohnern und anderen Sensibelchen

Sonnenaufgang in der Nordstadt


Ein Dossier in der Zeit zum Thema Nordstadt sorgt gerade für viel Aufregung. Ganz verstehen kann ich das nicht. Was vielen im Ruhrgebiet fehlt ist Gelassenheit und ein Verständnis für den Blick von Aussen.

Nicht wenige meiner Freunde regen sich gerade auf Facebook sehr über Zeit-Dossier auf. Zwei Autoren haben ein paar Wochen in der Nordstadt gelebt und nun ihre Erfahrungen auf drei Seiten aufgeschrieben. Das ganze ist nicht nett geworden. Es geht um Junkies, Verfall und ehemalige Nazis, Crack und einen Polizeibeamten, der sich selbst als „Libanesenjäger“ bezeichnet. Letzteres kann als  deutliches Zeichen gewertet werden, dass der Mann vor seinem Eintritt in den Polizeidienst kein kulturwissenschaftliches Studium absolviert hat. Die Nordstadtsensibelchen, eine besonders empfindliche Unterart der berüchtigten Ruhrgebietssensibelchen, sind jedenfalls empört.

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Der Tag der Befreiung in Duisburg – gegen Duigida und populistische Parolen im Stadtrat

Duisburg, 8. Mai, spätnachmittags. Der Tag der Befreiung

Duispunkt am Tag der Befreiung vor dem Hauptbahnhof (Bild: Mupfl)
Duispunkt gegen Duigida am Tag der Befreiung vor dem Hauptbahnhof (Bild: Mupfl)

Gestern ist heute: Erbittert erörtert der Stadtrat auf seiner Sitzung im neogotischen Rathaus, verhandelt wird eine Schicksalsfrage. Diese historische Debatte wird in die Annalen der sterbenden Eisenhüttenstadt eingehen. Vor 72 Jahren endete der rassistische Vernichtungskrieg der Nazis mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Und in Duisburgs Mitte – beschliesst man ein Alkoholverbot in der Innenstadt.

Die kommunale grosse Koalition von SPD und CDU befleissigt sich kurz vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am nächsten Sonntag populistischer Parolen: Ein „Angstraum“ (SPD-Fraktionsvorsitzender Herbert Mettler) müsse endlich terminiert werden. Vertreibung

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