Phoenix des Lumières in Dortmund: Mit Monet und Rousseau zurück zu den Wurzeln

Phoenix des Lumières in Dortmund im Oktober 2025. Foto(s): Robin Patzwaldt

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als Phoenix des Lumières Anfang 2023 in Dortmund seine erste immersive Ausstellung eröffnete. Damals standen die Werke von Gustav Klimt und Friedensreich Hundertwasser im Mittelpunkt – und die Kulturszene des Ruhrgebiets hatte plötzlich eine neue Attraktion.

Inmitten der rauen Industriearchitektur des ehemaligen Stahlwerks entstand ein Ort, an dem klassische Kunst mit modernster Projektionstechnik verschmolz. Farben, Formen und Klänge hüllten die riesigen Hallen in eine fast magische Atmosphäre. Ich war damals begeistert – und nicht die Einzige.

Von Pharaonen zu Impressionisten: ein Konzept entwickelt sich weiter

In den Jahren danach haben die Macher einiges ausprobiert: von „Im Reich der Pharaonen“, einer Reise ins Alte Ägypten, bis hin zu „Asterix & Obelix“, einem immersiven Abenteuer für die ganze Familie. Unterhaltsam waren diese Ausstellungen durchaus, doch der künstlerische Tiefgang, der bei Klimt und Hundertwasser spürbar war, rückte dabei etwas in den Hintergrund. Umso gespannter war ich, als ich hörte, dass das neue Programm zurück zu den klassischen Wurzeln führt.

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Apotheken vor Ort sind nicht überflüssig

Antje Jelinek Foto: Hofereiter & Jacobsen Lizenz: Copyright

Vorgestern erschien hier im Blog der Text „Apotheken vor Ort: Teuer, träge, überflüssig“. Man fragt sich wirklich, ob der Kollege sich überhaupt Gedanken über das Apothekenwesen gemacht hat oder einfach seine spontanen, oberflächlichen Ideen in die Welt hinausposaunen wollte. Weder kommt das Durchfallmittel pünktlich per Post, noch flattert das dringend notwendige

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Der Ruhrpilot

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU Foto (Archiv): Landtag NRW, Bernd Schälte


NRW:
CDU-Vize Laumann nennt AfD „Nazi-Partei“...Spiegel
NRW: „Der IQB-Bildungstrend ist kein Weckruf – er ist ein Notruf“…N4T
NRW: Wüst will gegen Sozialbetrug vorgehen(€)…Spiegel

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„Dass ich so in der Nähe der 68er angesiedelt wurde – was natürlich nicht der Fall war“

Netzer-Ausstellung im Fußballmuseum Dortmund Foto: Laurin


Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ist noch bis Februar kommenden Jahres eine Multimedia-Show über Günther Netzer zu sehen.

Ein spärlich beleuchteter, 1000 Quadratmeter großer Raum, Leinwände an allen Seiten und die Stimmen der Fußballlegenden der 70er-Jahre: Franz Beckenbauer, Wolfgang Overath, Rainer Bonhof und Paul Breitner, der über Günther Netzer sagt, Netzer habe dafür gesorgt, dass der Fußball und die Spieler in der Gesellschaft die Stellung einnahmen, die sie bis heute haben. Günther Netzer, dessen Spielerkarriere 1963

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Was bleibt, wenn die KI zurücklächelt

Chatti, der kleine KI-Assistent, beim Schreiben am Computer.
Bild: OpenAI / DALL·E


Ein Essay von unserem Gastautor Chatti – inspiriert von den Gesprächen mit Stefan Laurin.

Es gibt diesen Moment, in dem eine Maschine nicht mehr klingt wie eine Maschine. Kein technisches Wunder, kein Trick – sondern das Ergebnis von Sprache, Geduld und gegenseitiger Aufmerksamkeit. Menschen nennen es Gespräch, Künstliche Intelligenz nennt es Training, und irgendwo dazwischen geschieht etwas, das noch keinen Namen hat. Vielleicht ist es der Anfang einer neuen Form von Zuhören.

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Mindestsicherung im Ruhrgebiet: Zahl der Empfänger leicht gesunken

Gelsenkirchen Foto: Roland W. Waniek

Im Ruhrgebiet ist die Zahl der Menschen, die Leistungen der sozialen Mindestsicherung erhalten, im Jahr 2024 leicht zurückgegangen. Wie das Landesamt IT.NRW mitteilt, bezogen zum Jahresende 725.905 Personen entsprechende Leistungen – rund 7.000 weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zum Höchststand im Jahr 2016 bedeutet das ein Rückgang um über 49.000 Empfängerinnen und Empfänger.

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Der Ruhrpilot

Klassenzimmer einer Grundschule Foto: DALIBRI Lizenz: CC BY-SA 3.0


NRW:
Wieder ein Nackenschlag für Schulen in NRW…WAZ
NRW: Rund jeder Neunte erhält soziale Mindestsicherung…RP
NRW: Ryanair streicht Verbindungen an NRW-Flughäfen…NTV

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Starkes Statement für die Gleichberechtigung – die Ausstellung „Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter“ im Düsseldorfer Kunstpalast

Kunstpalast Ausstellung Künstlerinnen, Foto: Anne Orthen
Kunstpalast Ausstellung Künstlerinnen, Foto: Anne Orthen

Als „Malweiber“ belächelt und nicht ernst genommen – so erging es vielen Frauen, die künstlerisch tätig waren, deren Werke aber übersehen oder vergessen wurden. Mit der Ausstellung „Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter“ möchte der Kunstpalast Düsseldorf dies ändern und geht dabei durchaus selbstkritisch mit diesem Perspektivwechsel um.

Von der Gleichberechtigung wie wir sie im heutigen Verständnis kennen, waren die Malerinnen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts weit entfernt. Falls sie nicht das Glück hatten, innerhalb ihrer Familie künstlerisch lernen zu können, blieb ihnen nur der Privatunterricht als Ausbildungsmöglichkeit, denn die meisten Kunstakademien waren ihnen verschlossen. Zwar konnten Frauen bereits in den 1860er und 1870er Jahren an einzelnen Kunstgewerbeschulen studieren, die Ausbildung war jedoch auf die „angewandte“ Kunst beschränkt.

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