
Alle drei Jahre beleuchtet das Museum Ostwall im Dortmunder U die eigene Sammlung unter wechselnden Gesichtspunkten: Ab dem 5. September wird die neue Sammlungspräsentation unter dem Thema „Let’s talk. Sprechen über kUNSt“ gezeigt. Zu sehen sind

Alle drei Jahre beleuchtet das Museum Ostwall im Dortmunder U die eigene Sammlung unter wechselnden Gesichtspunkten: Ab dem 5. September wird die neue Sammlungspräsentation unter dem Thema „Let’s talk. Sprechen über kUNSt“ gezeigt. Zu sehen sind
Datum und Uhrzeit: 01.08.2026 um 19:00 Uhr
Veranstalter: Amphitheater
Ort: Gelsenkirchen

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Die Angeklagten der sogenannten „Ulm 5“ werden von ihren Unterstützern als friedliche Aktivisten und Idealisten dargestellt. Doch die Erzählungen rund um den Prozess erinnern auffällig an die Selbstinszenierung der RAF in den 1970er-Jahren. Auch Martin Sonneborn greift diese Parallelen auf und entlarvt sich damit selbst.

Schon direkt nach dem Anschlag kamen die ersten Forderungen, dass man nun die Erweiterung von Artikel 3 des Grundgesetzes um „sexuelle Identität“ angehen solle. Und Luigi Pantisano, der neue Parteivorsitzende der Linkspartei und Bruder von Ansprechperson Alfonso, verkündete am Montag: „Wir als Linke stehen im Bundestag bereit für eine Zweidrittelmehrheit, um diesen Punkt sofort umzusetzen und in den Artikel 3 des Grundgesetzes aufzunehmen.“ Was diese Maßnahme gegen religiös begründeten Hass auf Queers bewirken soll, bleibt unklar. Von unserem Gastautor Till Randolf Amelung.
Bundesweit gelten rund 410 Personen laut Bundeskriminalamt als islamistische Gefährder – eine im Grunde überschaubare Zahl.

Spätestens nach dem Anschlag auf den Berliner CSD muss jedem Vernünftigen klar sein: Es braucht eine radikale Kehrtwende im Umgang mit Migranten. Wenn die offene Gesellschaft überleben will, muss sie sich auch ihrer zugewanderten Feinde erwehren. Mit aller Entschiedenheit.
Es bleibt eine der größten Lebenslügen der deutschen Politik der vergangenen Jahrzehnte. „Wir schaffen das!“, verkündete Angela
Die Ferienausgabe des Straßenmagazins ist anders. Statt Geschichten aus der Region versammelt sie Porträts, Reportagen und Interviews aus der ganzen Welt. Sie stammen von JournalistInnen der Partnermagazine im internationalen Netzwerk der sozialen Straßenzeitungen. Mutmachender, kritischer und überraschender Journalismus aus Italien, Kanada und der Ukraine, aus Amsterdam, Mitrovica und Oklahoma, von hoher See und aus dem australischen Outback.Datum und Uhrzeit: 31.07.2026 um 19:45 Uhr
Veranstalter: MTC
Ort: Köln

Lange Zeit interessierten sich Sozialdemokraten nicht für Arbeitsplätze. Zwar riefen immer mal wieder Hinterbänkler „Stahl hat Zukunft“, oder man sprach sich „für gute Arbeit in einem starken Land“ aus, aber die Energiewende lag der SPD immer mehr am Herzen als nach Tarif bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie. Doch nun engagieren sich die Sozialdemokraten wieder für Jobs: Seitdem für die Genossen und natürlich auch für die Genossinnen und Genoss*innen immer häufiger die Fünf-Prozent-Hürde zum Problem wird, ist man nervös geworden.