Arbeiterklubs aus Dortmund und Schalke lassen geforderte ‚Malochereinstellung‘ vermissen

Malochermentalität wird auf Schalke gerade mit Füßen getreten. Archiv-Foto: Michael Kamps

Als Anhänger eines der beiden großen Ruhrgebietsvereine in der Fußball-Bundesliga hat man es aktuell wahrlich nicht leicht. Sowohl der FC Schalke 04 (1:4 bei Borussia Mönchengladbach) als auch Borussia Dortmund (1:2 gegen den 1. FC Köln) haben nicht nur ihre Spiele am vergangenen Wochenende verloren, sie zeigten dabei auch beide einmal mehr, warum sich ihre Anhänger mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine am Ende enttäuschende Spielzeit einstellen müssen.

Und so unterschiedlich die Lage in beiden Klubs auch ist, eines haben beide gemeinsam: Den vielbeschworenen ‚Malocherklubs‘ fehlt aktuell einfach zu häufig die richtige Arbeitseinstellung.

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Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen: Corona-Prognosen für das Ruhrgebiet

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions Bild: CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM – This media comes from the Centers for Disease Control and Prevention’s Public Health Image Library (PHIL), with identification number #23312 Lizenz: Gemeinfrei

 

Bundesweit bisher eine Million Corona-Infizierte. Und wie sieht es in den Großstädten an der Ruhr aus? Mehr als 1.000  Menschen sind dem Corona-Virus im Ruhrgebiet zum Opfer gefallen. Wie geht es nun weiter? Was kommt auf das Industriegebiet noch zu? Voraussagen anhand eines ausgeklügelten Simulationsmodells. Und ein Blick in den Rückspiegel zeigt, wie gut oder schlecht das Prognosemodell ist.

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Überfordert der BVB mit Youssoufa Moukoko das nächste Top-Talent?

Youssoufa Moukoko. Foto: BVB

Eines sollte am heutigen Freitag auch hier bei den Ruhrbaronen natürlich nicht gänzlich unterbleiben: Youssoufa Moukoko gebührt zu seinem heutigen 16. Geburtstag ein wohlwollendes ‚Alles Gute‘!

Nun ist das ja hier ja längst nicht alltäglich, dass wir jungen, noch relativ unbekannten Sportlern zum Wiegenfest unsere besten Wünsche überbringen. Im Falle des Teenagers in Diensten von Borussia Dortmund, ist das heute aber gleich doppelt angebracht, und aufgrund dessen gibt es dann auch diesen kurzen Beitrag hier im Blog.

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Ruhrbarone-Ausflugstipp: Saisonfinale 2020 im Dortmunder Rombergpark

Mitte November im Rombergpark in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt

An diesem Sonntag habe ich meine Serie von Unternehmungen für die ‚Ruhrbarone-Ausflugstipps‘ für dieses Kalenderjahr abgeschlossen. Und wie hätte ich das passender machen können, als mit einem weiteren Trip in den Dortmunder Rombergpark.

Stammleser werden sich erinnern, dass ich die neue Saison mit einem Besuch dort begonnen habe. So wollte ich dieses Jahr auch abschließen. Auch diesmal habe ich wieder ein paar Fotos für euch mitgebracht.

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Mario Götze in Eindhoven: Legt man die Messlatte tiefer, überspringt man sie eben auch leichter

Mario Götze im BVB-Trikot. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Viel Kritik hagelte es in den vergangenen Jahren in Richtung Fußballprofi Mario Götze. Der Ex-BVB-Kicker, dessen Vertrag in Dortmund im Sommer bekanntlich nicht verlängert wurde, scheint in diesen Tagen bei der PSV Eindhoven (s)einen zweiten Frühling zu erleben.

Die ersten Wochen dort verliefen für den Weltmeister von 2014 in jedem Falle wesentlich erfreulicher als seine vergangenen Jahre im Ruhrgebiet oder auch zuvor beim FC Bayern München.

Einige Medien formulieren gar schon recht überschwänglich

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Corona-Update: Ruhrgebiet mit 7.450 gemeldeten Fällen

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

Das RKI meldet 250 mehr Corona-Fälle für das Ruhrgebiet am 30. Oktober. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 146 (+5). Duisburg bleibt Spitzenreiter mit 1.214 Fällen, gefolgt von Dortmund (1.018), dem Kreis Recklinghausen (887) und Essen (862). Inzidenzen über 200 haben Duisburg und Herne. Am unteren Ende der Skala finden sich die Kreise Wesel und Unna.

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Corona-Update: Im Ruhrgebiet verdoppeln sich Corona-Fälle innerhalb von nur 10 Tagen

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

Nun sind es mehr als 7.200 akute Fallzahlen im ganzen Ruhrgebiet – 500 mehr als noch vor einem Tag. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 141 (+10). Spitzenreiter bleibt Duisburg mit 1.200 (+200) Fällen und einer Inzidenz von 240 (+40). Bundesweit steht Duisburg auf Platz 4 der Orte mit den höchsten Inzidenzen. Nur in drei bayerischen Landkreisen steht es noch schlechter.

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Corona-Update: Duisburg mit über 1000 Infizierten

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

Duisburg ist nach wie vor die am schlimmsten betroffene Stadt im Ruhrgebiet. Das RKI meldet für sie 1.005 (+25) Infizierte bei einer 7-Tage-Inzidenz von 201 (+5). Nicht viel besser sieht es bei der Inzidenz auf den darauf folgenden Plätzen aus: Herne (189), Gelsenkirchen (160) und Dortmund (156). Aus dem gesamten Ruhrgebiet werden per 28. Oktober 6.700 (+125) Infizierte gemeldet. Die Inzidenz beträgt dabei 131.

Erfreulicher Weise gehen in sieben der 15 Ruhrstädte und -kreise die Inzidenzen zurück, am stärksten in Hagen mit -20 und am schwächsten in Hamm mit -0,6.

NRW-weit nehmen die Fälle auf 21.854 (+900) bei einer Inzidenz von 121 (+5) zu.

Hier nun die Zahlen für alle Ruhrgebiet-Städte und -Kreise in Form übersichtlicher Graphiken.

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Corona-Update: Duisburg und Herne fast bei Inzidenz 200

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

Der Corona-Trend zeigt ungebrochen nach oben: Für das Ruhrgebiet meldet das RKI heute 6.575 Fälle (Inzidenz: 129). Dies dürfte jedoch nur die untere Grenze der von den lokalen Gesundheitsämtern verzeichneten Fälle sein. Der Grund: Die Meldekette Gesundheitsamt zu Landesregierung zu RKI funktioniert nicht immer pünktlich bis zur Deadline des RKI. Erhält das RKI keine neuen Zahlen, so nimmt es die des Vortags.

So geschehen heute mit der Stadt Essen und dem Kreis Unna. Und im Kreis Recklinghausen steigen von gestern auf heute die Fallzahlen so stark an, nämlich um +284 auf 838, dass hier wahrscheinlich am Vortag zu niedrige Werte gemeldet worden sind.

Aber das Gesamtbild ist klar: Die Corona-Zahlen zeigen nach oben. Spitzenreiter an der Ruhr ist weiterhin Duisburg mit 980 (+42) Fällen und einer 7-Tage-Inzidenz von 196 (+8). Es folgt Herne auf Platz zwei mit einer Inzidenz von 185 (+31) und Hagen auf Platz 3 mit einer Inzidenz von 156 (+42). Im Kreis Wesel und in der Stadt Mülheim a.d. Ruhr gehen die Inzidenzen leicht zurück, jeweils um -3.

Hier nun die Zahlen für alle Ruhrgebiet-Städte und -Kreise in Form übersichtlicher Graphiken.

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Corona-Update: An der Ruhr ist Duisburg trauriger Spitzenreiter

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

 

Ein Serverausfall beim RKI führte am Freitag letzter Woche zu einer unvollständigen Statistik am 23. Oktober und zu Verwirrung der Öffentlichkeit. Nun hat das RKI eine zum Wochenbeginn korrigierte Statistik gemeldet. Im Folgenden werden daher die Zuwächse gegenüber dem 22.10. dargestellt, dem letzten Tag mit zuverlässigen Werten.

Das Ruhrgebiet hat nun knapp 6.000 gemeldete Corona-Infizierte (+1.700) bei einer 7-Tage-Inzidenz von 116,4 (+32). Einsamer Spitzenreiter ist Duisburg mit 938 (+411) Fällen mit einer Inzidenz von 188 (+82). Dortmund folgt auf Platz 2 mit 792 (+342) Fällen mit Inzidenz 135 (+58). Die geringste Inzidenz weist der Kreis Recklinghausen mit 90 (-6) auf. In ganz Nordrhein-Westfalen gibt es 18.800 Fälle bei einer Inzidenz von 105. Hier nun die Zahlen für alle Ruhrgebiet-Städte und -Kreise in Form übersichtlicher Graphiken.

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