Demonstration für die Zuschauer: Schützenpanzer Puma und Panzergrenadiere (Foto: Peter Ansmann)
Das Panzergrenadierbataillon 112 der Bundeswehr in Regen (Bayern) zeigte am 12. Juli 2025, zum Tag der offenen Türe, was es leistet: Zum 65-jährigen Bestehen der Bayerwaldkaserne.
Etwa 700 Soldatinnen und Soldaten dienen aktuell am Standort.
Die Panzergrenadiere in Regen sind Teil der 10. Panzerdivision und damit ein zentraler Pfeiler in der Verteidigungsstrategie der NATO gegen die imperialen Gelüste des Regimes in Russland. Als Teil der Division 25, die mit rund 20.000 Soldaten über ganz Deutschland verteilt ist, soll sie die Ostflanke Europas vor der russischen Aggression verteidigen.
Grund genug, um sich am Tag der offenen Türe in der Bayernwald-Kaserne umzusehen.
23.04.2025: Kater Moses bei einem Kurzbesuch in der Wohnung (Foto: Peter Ansmann)
Seit Mitte Februar hatten wir, neben unseren beiden Katern und unserer Katze, einen „Mitfresser“ im Garten und in der Wohnung. Am 21.05.2025 lief der kleine, neugierige und eher menschenscheue Streuner in die angeschaffte Katzenfalle und wurde beim Tierarzt kastriert, geimpft und medizinisch erstversorgt.
In der Wohnung, in der er in den ersten Tagen nach der medizinischen Versorgung verbrachte, fühlte sich der kleine Rabauke sehr unwohl. Moses wurde die Freiheit geschenkt, mit der Option bei uns weiterhin zu essen und im Notfall versorgt zu werden. Bis zur letzten Woche war Moses jeden Tag im Garten, chillte mit seinem Freund Ariel und fraß am Morgen, am Mittag und am Abend mit.
Neben den verbliebenen über 50 Geiseln in den Händen der Hamas, viele davon ermordet, ging an gestern auch um die – grob geschätzt – über 50 Millionen iranischen Geiseln, die mit dem Mullah-Regime in Teheran nichts am Hut haben wollen, aber dort durch die Terrorbande der islamischen Revolutionsgarde in Unfreiheit gehalten werden.
Neben israelischen Flaggen, waren auch iranische Flaggen – nicht die, der „islamischen Republik“ Iran – zu sehen.
Ganz neu ist dieses Bild nicht: Bereits im letzten Jahr, bei einem der größeren Run-for-their-Lives-Spaziergängen, waren iranische Flaggen auf einer Kundgebung zu sehen.
Bei Gesprächen der Teilnehmer, kurz bevor der Spaziergang startete, ging es am Sonntag um den nächtlichen Eingriff der USA in den Konflikt.
Arye Sharuz Shalicar, Mai 2024, irgendwo in Israel (Foto: Peter Ansmann)
19. Juni 2025: Sechs Tage sind vergangen, seitdem die Israelischen Verteidigungskräfte begonnen haben, Ziele im Iran ins Visier zu nehmen. Nach jahrelangen Angriffen und Terror, durch Proxys des Mullah-Regime, gegen Israel.
Während ich diesen Beitrag schreibe, um 23:07:18 Uhr am 18.06.2025, meldet die Home Front Command App wieder einen Angriff auf Tel Aviv. Die Entwarnung kommt schnell.
Ab dem 07.10.2023, mit dem Überfall der islamofaschistischen Hamas, war Israel in einen Mehrfrontenkrieg verwickelt. David gegen Goliath. Der jüdische Staat gegen Beschuss aus Gaza, dem Libanon, dem Jemen, Syrien, dem Irak. Finanziert und bewaffnet werden die ausführenden islamistischen Terrorgruppen durch die frauenverachtenden und menschenfeindlichen Machthaber in Teheran.
Während in Gaza die Hamas immer noch Terror gegen die eigene Bevölkerung ausübt und die IDF dort weiterhin die islamistischen Schlächter von Hamas und Islamischer Dschihad bekämpft, ist die Lage im Libanon, durch konsequentes Vorgehen gegen die Hisbollah (Gold Apollo / Tod von Hassan Nasrallah) 2024 schnell entschärft worden. Ein Krieg wurde verhindert, viele Menschenleben im Libanon und in Israel gerettet. Durch den Sturz des Assad-Regimes, das seit gefühlten Ewigkeiten fest mit den Machthabern im Iran verbündet war, hat sich die Lage in Syrien auch zu Gunsten Israels verändert.
Eine U-Bahn-Station irgendwo in Israel, die jetzt wohl als Schutzraum dient (Foto: Peter Ansmann)
Das Armon Hayarkon ist, bei Besuchen in Israel, mein Stammhotel: In Strandnähe, gleichzeitig nicht weit von der Dizengoffstraße entfernt, in der, in normalen Zeiten, das Leben tobt. Normale Zeiten haben wir aktuell nicht, Israel wird seit dem 13.06.2025 von den Mullah-Terroristen des Irans beschossen.
Seit Oktober 2023 wurde Israel regelmäßig von den Terror-Proxies des Iran – der Hisbollah, der Hamas und den Huthis – angegriffen. Während die Hisbollah sich aktuell ruhig verhält, greift das Mullah-Regime, nachdem Israel letzte Woche führende Terroristen, das Nuklearwaffen – und das Raketenprogramm ins Visier genommen hat, umso brutaler an und zielt auf die Zivilbevölkerung in Israel. Die Ruhrbarone hatten ein paar Fragen, über die aktuelle Lage in Israel, an Rouven, den Manager des Hotels.
Israelische F16A Netz-107 mit 6,5 Abschüssen anderer Flugzeuge und mit dem Abschuss des irakischen Kernreaktors – ein Weltrekord für eine einzelne F16 Foto (Archiv): Zachi Evenor und MathKnight Lizenz: CC BY 3.0
Israel hat heute Nacht mit den, seit einigen Tagen erwarteten, Militärschlägen gegen das Atomwaffen- und Raketenprogramm der Mullahs begonnen. Gegen 3:15 Uhr MEZ meldete sich die Home Front Command-App, eine Zivilschutz-App, die in Israel genutzt wird und neben der Red-Alert-App auf meinem iPhone installiert ist: Versammlungen und schulische Aktivitäten sind untersagt, berufliche Aktivitäten nur bei unverzichtbaren Aufgaben erlaubt.
Überraschend ist der heutige Militärschlag nicht erfolgt: Seit Jahrzehnten droht das Mullah-Regime in Teheran Israel mit Vernichtung, attackiert über Terrorgruppen – wie der Hamas, der Hisbollah oder den Huthis – den jüdischen Staat.
Dutzende Jets der israelischen Luftwaffe schlossen die erste Phase ab, die Angriffe auf Dutzende militärische Ziele, darunter auch Atomziele in verschiedenen Gebieten des Iran, umfasste. Heute ist der Iran dem Besitz einer Atomwaffe näher denn je. Massenvernichtungswaffen in den Händen des iranischen Regimes stellen eine existenzielle Bedrohung für den Staat Israel und die Welt dar. Der Staat Israel hat keine andere Wahl, als seiner Verpflichtung nachzukommen, zum Schutz seiner Bürger zu handeln, und wird dies auch weiterhin überall dort tun, wo es erforderlich ist, so wie wir es in der Vergangenheit getan haben.
Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen (Foto: Fontis-Verlag)
„Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen“ – warum der Antisemitismus uns alle bedroht: Aufmerksam auf dieses Buch, oder genauer: Büchlein, des Schweizer NZZ-Kolumnisten Giuseppe Gracia, wurde ich durch das Vorwort von Henryk M. Broder, über das ich irgendwo im Netz gestolpert war:
Was passiert, wenn Israel fällt …? Das ist doch nur eine Kopfgeburt. – Nein, das ist es nicht. Die Härte, mit der die israelische Armee gegen die Hamas in Gaza und die Hisbollah im Libanon vorgeht, kommt auch daher, dass Israel es sich nicht leisten kann, einen Krieg zu verlieren, während die Gegenseite aus jeder Konfrontation militärisch geschwächt, aber moralisch und politisch gestärkt hervorgegangen ist. Ein verlorener Krieg wäre nicht nur eine militärisch-politische Niederlage, es wäre ein existenzieller Super-GAU, der letzte aller Kriege, das physische Ende des ersten jüdischen Staates auf historischem Boden seit 2000 Jahren.
Laut ukrainischen Angaben, wurden mehr als 40 Kampfflugzeuge, darunter auch strategische Bomber, die mit nuklearen Waffen bestückt werden können, zerstört. Das russische Verteidigungsministerium dementiert diese Erfolgsmeldung.
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