Aktuell kann man übrigens auch eine recht ungewöhnliche und spannende Ausstellung in Hamm bestaunen, auf die ich an dieser Stelle hier einfach mal kurz aufmerksam machen möchte:
Wer, wie ich, aktuell so um die Mitte Vierzig oder auch noch ein Stück jünger ist, für den sind die bekannten ‚Playmobil‘-Figuren ja wohl schon ein fester Bestandteil der eigenem Kindheit. Viele schöne Erinnerungen sind für wohl fast alle Kinder der letzten vier Jahrzehnte in diesem Lande mit diesen Figuren verbunden.
Seit Mitte der Siebziger-Jahre schon sind die Miniaturwelten aus dem Fränkischen, wenn sie aktuell, im Zeitalter der elektronischen Unterhaltung in den Kinderzimmern, vielleicht ja auch nicht mehr ganz so sehr angesagt seien mögen wie vielleicht noch vor einigen Jahren, wohl noch immer aus keinem Kinderzimmer in Deutschland mehr völlig wegzudenken.
In Hamm kann man zum 40. Geburtstag der Marke Playmobil nun eine eigene Ausstellung zum Thema bestaunen, die einen, ob jung oder alt, noch einmal ganz tief in diese niedliche Welt eintauchen lässt, Eltern so eine Reise in die eigene Kindheit ermöglicht, und Kindern somit auch noch einmal sehr schön zeigt, mit welchen Figuren und Modellen ihre Eltern seinerzeit aufwuchsen, was sich seither alles unter dem Firmendach so entwickelt hat.
Klingt doch irgendwie ganz ‚herzig‘, oder?






Als Düsseldorf 2005 durch den Verkauf seiner RWE-Aktien alle Schulden abbauen konnte, fand das im Ruhrgebiet keine Nachahmer. Thomas Eiskirch (SPD), heute Oberbürger in Bochum und damals bereits Landtagsabgeordneter, sagte 2007, als sich die Bochumer CDU dafür aussprach, dem Weg Düsseldorf zu folgen: „Es ist mir völlig unverständlich, wie man so über einen Verkauf von Anteilen von RWE nachdenken kann. Dies zeigt ein völlig falsches Verständnis von nachhaltiger Wirtschafts- und Energiepolitik bei der Bochumer CDU und macht obendrein deutlich, dass die Erfordernisse zukunftsfester Kommunalpolitik bei der Bochumer CDU offenbar schlichtweg nicht verstanden worden sind.“
