Antisemiten können nicht überzeugt werden, dass Juden mit Corona nichts zu tun haben

The Rumour Bild: Thomas Derrick Lizenz: Gemeinfrei

Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani 

Geehrte Leserinnen und Leser!

Zuallererst will ich Ihnen allen Chag Pessah sameah, frohe Ostern und allgemein frohe Feiertage wünschen!

Als nächstes muss ich, wieder einmal, über wachsenden Antisemitismus schreiben, denn wie verschiedene Medien berichtet haben, gibt es immer mehr antisemitische Straftaten weltweit. Ich weiss, ich bin das Thema auch leid und würde lieber Schlagzeilen lesen, wie «Antisemitismus ist weltweit auf dem Rückzug – Die neue sudanesische Präsidentin beglückwünscht Israel zum Unabhängigkeitstag». Aber die Realität ist nun mal, auch aufgrund der Covid-19-Krise, eine andere. Das Tragische ist, dass der Antisemitismus keine Krise, ausser einer Krise des Denkens, braucht, um zu wachsen.

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Forsa: Dreiviertel sprechen Merkel und Söder größte Führungserfahrung und Durchsetzungsvermögen in der Corona-Krise zu

Angela Merkel: Foto: CDU/Laurence Chaperon Lizenz: Copyright

Was die Einschätzung der Führungserfahrung und Durchsetzungskraft in der Corona-Krise anbelangt, führt Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 74 Prozent knapp vor CSU-Chef Markus Söder mit 72 Prozent die Rangliste an. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL Deutschland. Finanzminister Olaf Scholz nimmt mit 63 Prozent dabei den dritten Platz ein, gefolgt von Gesundheitsminister Jens Spahn (59 %), Wirtschaftsminister Peter Altmaier (54 %), Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (54 %), NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (53 %) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (52 %). Auf den Plätzen 9 bis 11 finden sich Familienministerin Franziska Giffey (46 %), Kanzleramtsminister Helge Braun (45 %) sowie Bundeswirtschaftsministerin Julia Klöckner (36 %).

Die AfD-Anhänger trauen mit 24 Prozent allen genannten Politikern weniger häufig als die Anhänger der demokratischen Parteien (81 %) Führungserfahrung und Durchsetzungskraft in der gegenwärtigen Krise zu.

Schutzmaskenverkauf zugunsten des Tierschutzes

Etwas mehr Schutz vor CORVID-19: Das Karatezentrum Oer-Erkenschwick-Erkenschwick produzierte Schutzmasken
Etwas mehr Schutz vor CORVID-19: Das Karatezentrum Oer-Erkenschwick-Erkenschwick produzierte Schutzmasken

Die COVID19-Pandemie hat für eine erhöhte Nachfrage und einen Mangel an Schutzmasken geführt. Auf YouTube und auf Facebook sind Anleitungen zur eigenen Produktion zu finden.

Heute, am 11.04.2020, werden die gerade so begehrten Schutzmasken in Oer-Erkenschwick vom Karatezentrum Oer-Erkenschwick verkauft.

Die Erlöse aus dem Verkauf gehen zu 100 % an den Tierschutzverein Oer-Erkenschwick, mit dem das Karatezentrum bereits seit längerer Zeit kooperiert.

Die Ruhrbarone haben sich mit Jörg Uretschläger vom Karatezentrum in Oer-Erkenschwick über die Aktion unterhalten.

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Der Ruhrpilot

Der Sonntagsspaziergang Bild: Carl Spitzweg Lizenz: Gemeinfrei

NRW: Menschen sollen auf Tagesausflüge verzichten…WAZ
NRW: „Das war eine Einladung für Betrüger“…Welt
NRW: Bürger in Sorge um Wirtschaft – Laschet hoch im Kurs…KStA
NRW: “Heinsberg Protokoll”…Meedia
Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer
Corona: „Wie die Verdopplungszeit berechnet wird, nenne ich naiv“(€)…Welt
Corona: „Viren werden auch beim Sprechen freigesetzt“(€)…FAZ
Corona: „Die Maske muss zum sozialen Standard werden“…Zeit
Corona: Wer war alles schon mit Corona infiziert?…FAZ
Corona: Rätsel um Intensivbetten…Welt
Corona: Apple und Google verbünden sich für Corona-Projekt…FAZ
Corona: „Es gibt immer noch einen Run auf Corona-Tests“…Spiegel
Corona: Das sind sichere Abstände beim Gehen, Radfahren und Joggen(€)…Welt
Corona: Die Quarantäne zu überwachen ist unmöglich…Zeit
Corona: Was Corona im Gehirn anrichtet(€)…Welt
Debatte: Das seltsame merkelsche Paradox(€)…Welt
Debatte:
Ministerpräsidenten warnen vor zu früher Lockerung…FAZ
Debatte: Eine verfickte Katastrophe…Salonkolumnisten
Debatte:
Krise als Krise…Jungle World
Debatte: Bill Gates – der Mann, der die Pandemie kommen sah(€)…NZZ
Debatte: Die Politik ist nun endgültig durchpädagogisiert(€)…NZZ
Debatte: Deutschland muss technisch zulegen(€)…FAZ
Debatte: Das Wohlfühlchristentum verrät die Osterbotschaft(€)…Welt
Debatte: Die Stille im Auge des Supersturms(€)…FAZ
Ruhrgebiet: Clubs und Bars wegen Coronavirus-Krise vor dem Aus…Ruhr24
Bochum: 1500 Euro extra für Mitarbeiter der städtischen Altenheime(€)…WAZ 
Bochum: Vonovia rechnet mit Mietausfällen…Welt
Bochum: Miete in den Zeiten der Corona…Bo Alternativ
Dortmund: 20 neue Corona-Infektionen – 238 wieder genesen…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Neubau der Akademie für Theater und Digitalität…Nordstadtblogger
Duisburg: Sechs Todesfälle(€)…WAZ
Essen: 21 Todesfälle und immer mehr Genesene(€)…WAZ
Essen: Autokino-Betreiber über seinen Corona-Erfolg(€)…Spiegel
Essen: Künstler machen Pritschenwagen zur Konzertbühne(€)…WAZ

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Marc Hindelang: „Ohne Zuschauer brauchen wir mit dem Eishockey gar nicht wieder anzufangen!“

Marc Hindelang. Foto: privat

Die Sportbranche ist auf breiter Front von den Auswirkungen rund um die aktuelle Corona-Pandemie betroffen. Der Spielbetrieb in der Fußball-Bundesliga pausiert derzeit, im Eishockey wurde der Ligabetrieb sogar vorzeitig für beendet erklärt.

Von beiden Maßnahmen direkt betroffen ist Marc Hindelang. Der frühere Sky-Kommentator ist aktuell als Vizepräsident des Deutschen Eishockeybundes und als Pressesprecher des Fußball-Erstligisten Eintracht Frankfurt tätig.

Ruhrbarone-Autor Robin Patzwaldt hatte die Gelegenheit sich mit Marc Hindelang in für die gesamte Branche extrem schwierigen Zeiten kurz über die aktuelle Lage in beiden Sportarten zu unterhalten. Dabei ging es auch um Unterschiede und die Zukunftsperspektiven.

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Der Cartoonist Mort Drucker ist gestorben

Mort Drucker hier in seinem Atelier | Quelle:: Screenshot

Der große Cartoonist und Comic-Zeichner Mort Drucker ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er hat fast 60 Jahre für das Comic Magazin MAD gezeichnet und vor allem seine Film-Parodien von „Casblanca“ über „Raging Bull“ bis „Der Pate“ machten ihn berühmt. Besonders gerne zog er „Star Wars“ durch den Kakao – und wurde dafür sogar vom Darth Vader-Erfinder George Lucas geschätzt: „Für mich ist Mort Drucker immer der wichtigste MAD-Zeichner gewesen“, sagte Lucas mal vor einigen Jahren in einem Interview.

Drucker wurde am 22. März 1929 in Brooklyn geboren. Sein Vater Edward war ein handlungsreisender Geschäftsmann, der Jukeboxen reparierte und noch eine Bar betrieb. Seine Mutter Sarah war Hausfrau. Er besuchte die Erasmus Hall-Highschool, wo er auch seine Frau Barbara Hellerman kennen lernte. Drucker begann seine berufliche Laufbahn mit 18 Jahren, als er auf Empfehlung des Karikaturisten Will Eisner, eine Assistenz-Stelle für das Comic-Buch ››Debbie Dean, Career Girl‹‹ bekam.

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Charité: COVID-19-Symptom-Checker ist online

Prof. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité; Foto: Charité / Wiebke Peitz
Prof. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Charité; Foto: Charité / Wiebke Peitz

An vorderster Front mit dabei im Krieg gegen COVID19: Die Charité, eine der größten Universitätsklinken in Europa.

In den Medien wird das renommierte Krankenhaus, seit Beginn der Krise, oftmals durch Professor Christian Drosten, dem Direktor des Instituts für Virologie der Charité, vertreten.

Vor kurzer Zeit haben wir im Blog die CovApp, entwickelt im Auftrag der Charité, vorgestellt:

Mit dieser App kann man, über einen Fragenkatalog, herausfinden ob man eventuell in einem Krankenhaus, wegen einer möglichen COVID-19-Infektion, vorstellig werden sollte.

Bewohner in Berlin haben bei dieser App außerdem die Möglichkeit, ihr Ergebnis des beantworteten Fragebogens (Über einen QR-Code!) an das älteste Krankenhaus der Hauptstadt zu übermitteln.

Jetzt gibt es Neuigkeiten aus der Charité:

Dank des, jetzt vorgestellten, CovApp-Widget hat man nun direkten Zugriff auf den COVID-19-Symptom-Checker.

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