Peer Steinbrück Foto: Superbass Lizenz: CC BY-SA 4.0
Angesichts des monatelangen Stillstands beim „Infrastrukturzukunftsgesetz“, das schnelleres Bauen ermöglichen soll, übt der SPD-Politiker Peer Steinbrück scharfe Kritik an der schwarz-roten Koalition. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz) sagte er im Interview: „Dass dieses Gesetz seit
Ehemaliger NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) Foto: Roland W. Waniek
NRW: Laschet wirft EU-Außenbeauftrager Kallas Antisemitismus vor…JA NRW:Das Hauptproblem von Jochen Ott ist nicht Wüst, sondern die Bundes-SPD…KStA NRW: Kann Jochen Ott NRW-Ministerpräsident Wüst besiegen?(€)…WAZ
Der Genfer See Foto (Ausschnitt): Bernard Vogel Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wenn die „No G7“-Koalition im Juni 2026 nach Genf mobilisiert, um achtzig Kilometer vom eigentlichen Gipfel in Évian entfernt gegen die „Raubtiere der G7“ aufzuziehen, dann demonstriert diese Linke vor allem gegen den eigenen, ohnehin schon geringen Restverstand. Was dort als Widerstand auftritt, ist kein Protest gegen analysierte Herrschaft, sondern die Selbstinszenierung eines Milieus, das seine politische Urteilskraft längst gegen moralisches Bühnentheater eingetauscht hat. Von unserer Gastautrin Beatrice Hentrich.
Zur Pressekonferenz sitzt das Bündnis „NoG7“ im Park, stellt Mikrofone auf, hängt Plakate an einen Tisch, spricht von Faschismus, Imperialismus und globaler Befreiung und bemerkt nicht einmal mehr, was es dabei selbst vorführt: ein Weltbild, in dem jeder Begriff nur noch so lange gilt, wie er gegen
Smartphone für interaktive Installationen Foto: Einsgoeins Lizenz: CC BY-SA 4.0
Es gibt Epochen, die werden durch ihre Monumente charakterisiert. Die Antike hatte ihre Tempel, das Mittelalter seine Kathedralen, die Industrialisierung ihre Fabriken. Die Gegenwart hat den gesenkten Kopf.
Wenn du dein Smartphone einmal zu Hause vergessen hast, erlebst du einen seltenen Moment der Klarheit. Du blickst auf, und was du siehst, gleicht einer anthropologischen Sensation: Menschen, die nicht mehr in ihrer Umgebung leben, sondern in kleinen leuchtenden Rechtecken. Menschen, die zwar körperlich anwesend, geistig jedoch permanent abwesend sind.
Der Zentralrat der Armenier in Deutschland hat die Ehrung von Bekir Sipahi durch die Stadt Duisburg scharf kritisiert. In einer Stellungnahme erklärte die Organisation, die Auszeichnung sende ein „inakzeptables Signal“, da Sipahi wiederholt durch Positionen und Äußerungen im Zusammenhang mit der Leugnung des Völkermords an den Armeniern aufgefallen sei.
Jochen Ott, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag Foto: SPD-Fraktion NRW Lizenz: Copyright
NRW: „Es ist unfassbar, wie viel Wohlstand wir in unseren Klassenzimmern verlieren“(€)…FAZ NRW:Jochen Ott führt die NRW-SPD in die Landtagswahl(€)…WAZ NRW: Das ist ja fast klassenkämpferisch…taz
Steht Europa bald vor einer verschlossenen Tür? Bild: ChatGPT/Chatti
Heute Nacht könnte eine neue Ära begonnen haben: Die US-Regierung hat dem KI-Unternehmen Anthropic verboten, seine leistungsfähigsten KI-Systeme Fable 5 und Mythos 5 Ausländern zugänglich zu machen.
Ob sie in den USA oder anderswo leben, spielte dabei keine Rolle. Ein Grund wurde nicht genannt. Anthropic schreibt in einer Stellungnahme:
„Unserem Verständnis nach glaubt die Regierung, eine Methode zum Umgehen oder ‚Jailbreaken‘ von Fable 5 entdeckt zu haben.“ Man habe eine Demonstration dieser Technik
Die damalige RVR-Chefin Karola Geiß-Netthöfel (SPD) war für den gestoppten Regionalplan verantwortlich Foto: RVR/Wiciok
Gestern hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster den Regionalplan für das Ruhrgebiet für unwirksam erklärt. Es ist nicht das erste Scheitern einer gemeinsamen Planung.
Dieses Blog wurde 2007 vor allem gegründet, weil wir damals für die Idee brannten, dass das Ruhrgebiet zusammenwächst und im Idealfall eine große Stadt wird. Den Namen Ruhrbarone wählten wir auch, weil der damalige RWE-Chef Harry Roels in einem Interview erklärt hatte, kein Ruhrbaron sein zu wollen. Na ja, dachten wir uns, wenn der Job
Ruhrfestspielhaus Foto: Ruhrfestspiele Lizenz: CC BY-SA 3.0
Mit dem „Ausklang auf dem Grünen Hügel“ gehen die Ruhrfestspiele 2026 an diesem Wochenende zu Ende. Der Publikumszuspruch sei erneut sehr groß und viele Vorstellungen ausverkauft gewesen, teilen die Veranstalter mit. Kurz vor dem Ende der diesjährigen Festspiele kamen nach aktuellem Stand gut 51.000 Besucherinnen und Besucher zu den