
Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – insbesondere seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Ein neues Forschungsprojekt der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Berlin soll nun genauer untersuchen, welche Formen antisemitische Kriminalität annimmt und wie ihr wirksam begegnet werden kann.
Das Verbundprojekt „Präventionsorientierte Analyse Antisemitischer Kriminalität“ (PAAK) wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit knapp 1,2 Millionen Euro gefördert. Es läuft von 2026 bis 2030 und ist Teil des Forschungsnetzwerks „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“.







