
Gelsenkirchen: SPD Gelsenkirchen irritiert über Bärbel Bas(€)…WAZ
NRW: NRW-Kommunen häufen Milliardenloch an…t-online
NRW: NRW bangt um Wärmepläne(€)…WAZ

In den vergangenen Tagen drängte sich mir immer wieder ein Gedanke auf, den Sebastian Bartoschek bereits Ende 2020 in einem bemerkenswerten Blogbeitrag hier bei den Ruhrbaronen formulierte: Dummheit lacht.
Was damals im Kontext der Pandemie und gesellschaftlicher Krisen galt, scheint heute erschreckenderweise aktueller denn je zu sein. Die sozialen Medien, einst als Orte des Austauschs, der Vernetzung und der Information gefeiert, haben sich in vielen Bereichen zu digitalen Brennpunkten gesellschaftlicher Verrohung entwickelt.
Wer heute Plattformen wie Facebook, Instagram oder andere soziale Netzwerke regelmäßig nutzt und dabei noch ein Mindestmaß an Empathie besitzt

Der FC Bayern München ist raus aus der UEFA Champions League 2026. Nicht im Finale. Nicht Europas Krone. Kein Triple. Stattdessen: Ernüchterung nach dem Halbfinalrückspiel am Mittwochabend in der Allianz Arena, lange Gesichter auf den Rängen und hektische Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Der Schiedsrichter? Natürlich. Das Pech? Selbstverständlich. Paris? Vielleicht einfach stark.
Doch womöglich liegt die unbequeme Wahrheit ganz woanders – nämlich tief verwurzelt im bayrischen Selbstverständnis.

Die Band INTERIA stammt aus Israel, lebt inzwischen in Berlin und will von dort aus die europäische Alternative-Metal-Szene erobern. Im Interview mit den RUHRBARONEN spricht Sänger Argaman Ventura über den Schritt nach Deutschland, über künstlerische Verwundbarkeit, große Ziele, den Alltag zwischen Rockband und Start-up sowie über die Frage, was große Kunst heute bedroht.

Borussia Dortmund steht einmal mehr in der Champions League, die sportlichen Ergebnisse der vergangenen Monate in der Bundesliga waren solide bis gut, bevor der Verein zuletzt nach der vorzeitigen Qualifikation den Fokus verlor. Dennoch bleibt rund um den Verein am Ende der Spielzeit 2025/26 ein seltsames Gefühl der Unzufriedenheit zurück. Der BVB gewinnt unter Trainer Niko Kovac ausreichend Spiele in der Liga, aber er begeistert seine Anhänger nur noch selten nachhaltig.
Die Identifikation vieler Anhänger mit der Mannschaft wirkt brüchiger als früher, die emotionale Bindung schwächer. Genau deshalb greift die aktuelle Debatte um eine Rückkehr zur „BVB-DNA“ so tief. Denn viele Fans sehnen sich nicht einfach nach besseren Resultaten – sie sehnen sich nach einem Verein, der wieder klar erkennbar für etwas steht.

Als ich an der Demonstration in Weimar gegen die Vereinnahmung der KZ-Gedenkstätte Buchenwald durch die pietätlosen Aktivisten mit ihrem Hasslappen teilnahm, fiel mir auf, dass aus etlichen Städten Iron-Dome-Gruppen dabei waren. In Hannover gibt es sogar schon einen Verein.
In Hannover ist auch die Iron-Dome-Idee entstanden. Ähnlich wie es Karoline Preisler tut, wollten sich fünf Frauen dem Antisemitismus in ruhiger Art und Weise, aber sichtbar entgegenstellen. Ähnlich wie Karoline Preisler stellten sie sich still am Rande sogenannter „propalästinensischer Proteste“ mit ihren kleinen Plakaten auf. Erstmals geschah das am 4. Januar 2025.

Die Westfalenhallen in Dortmund sollen zwei neue Messehallen, einen südlichen Eingang und ein neues Kongresszentrum erhalten. Die Maßnahmen sind das größte zusammenhängende Infrastrukturprojekt in der 100-jährigen Geschichte der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Das Investitionsvolumen wird mit rund 215 Millionen Euro angegeben.
Datum und Uhrzeit: 08.05.2026 um 19:00 Uhr
Veranstalter: Sputnik
Adresse: Am Hawerkamp 31
Ort: 48155 Münster

Roland Busch, Christian Klein und Arthur Mensch gehören zu den CEOs der wichtigsten europäischen Tech-Unternehmen. Nun stellen sich die Chefs von Siemens, SAP und Mistral und anderer Tech-Unternehmen deutlich gegen die europäische Regulierungspolitik. Sie fürchten den Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit.
Die Vorstandschefs einiger der wichtigsten europäischen Technologieunternehmen, unter anderem von Ericsson, Nokia, Airbus, Siemens, SAP und ASML, schlagen ungewöhnlich deutlich Alarm. In einem gemeinsamen Appell warnen sie vor einem schleichenden Bedeutungsverlust Europas: „Europa verliert täglich an globaler Wettbewerbsfähigkeit. Wir befinden uns in einer Krise, die wir größtenteils selbst verursacht haben – und die wir daher auch bewältigen können. Dies ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem; es bedroht unseren sozialen Zusammenhalt und stellt die Grundlage