Der Ruhrpilot

NRW hat „Ja “ gesagt Foto: Staatskanzlei NRW/Marcelkusch Lizenz: Copyright

NRW: Katerstimmung in NRW nach Olympia-Entscheidung für München…WAZ
NRW: Söder 1 – Wüst 0(€)…Spiegel
NRW: Wenig Wenig Teilnehmer bei Antisemiten-Demo in Düsseldorf(€)…RP

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Die Linke kann sich vom Antisemitismus so wenig konsequent distanzieren wie die AfD von der Hetze gegen Ausländer

MdB Felix Banaszak - Bündnis90/Die Grünen (Foto: Peter Ansmann)
Will die Grünen auf mittigem Kurs halten: Co-Parteichef Felix Banaszak (Foto: Peter Ansmann)


Grüne und Sozialdemokraten glauben, die Linke könne sich vom Antisemitismus in den eigenen Reihen distanzieren. Sie täuschen sich: Der radikale Antizionismus ist für Teile der neuen Linken längst identitätsstiftend.

Im Interview mit dem Spiegel fordert Franziska Brantner, Reala und Vorsitzende der Grünen, ein Bekenntnis der Linken in Berlin zum Existenzrecht Israels und erklärt, dies sei „übrigens auch die Beschlusslage der Linkspartei“. Ein Vertreter der Partei könne zudem weder das Innen- noch das Justizressort führen, „solange es in der Partei Menschen mit Verbindungen zur organisierten

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Ehemaliger Direktor des Ruhr Museums wird mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Schacht 12 der ehemaligen Zeche Zollverein in Essen Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Der ehemalige Direktor des Ruhr Museums, Heinrich Theodor Grütter, ist jetzt Träger Bundesverdienstkreuzes. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh Grütter den Orden am Bande am gestrigen Donnerstag (24. September) im Rahmen seines Aufenthalts in Hattingen in der Henrichshütte. Mit der Ehrung würdigte er das langjährige Engagement des Historikers für die

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Linke will ins Rote Rathaus – eigene LAG warnt vor Sabotage und „antizionistischen Sektierer*innen“

Rotes Rathaus Berlin mit Turm und Berliner Flagge
Rotes Rathaus Berlin (Foto: Peter Ansmann)

Die Berliner Linke will nach ihrem Wahlsieg mit Grünen und SPD über eine Regierung sprechen. Doch ausgerechnet die parteieigene LAG Shalom warnt davor, Teile der Linken könnten die Gespräche durch neue Provokationen sabotieren. Ihre Sorge gilt den „antizionistischen Sektierer*innen“ in den eigenen Reihen.

Auf einem außerordentlichen Parteitag beschloss die Berliner Linke am 25. September 2026, Sondierungsgespräche aufzunehmen. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp und der Landesverband verkündeten den Beschluss am Abend gemeinsam auf Instagram. Im Mittelpunkt ihres Beitrags stehen bezahlbare Mieten, soziale Sicherheit und der Wunsch, die CDU-geführte Politik in Berlin zu beenden.

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Jüdisches Forum CDU NRW kritisiert antisemitische Demonstration in Düsseldorf

Antisemiten Demo vor dem Bochumer Hauptbahnhof Foto: Laurin


Das Jüdische Forum CDU NRW hat vor einer für heute in Düsseldorf geplanten antisemitische Demonstration gewarnt. Nach Ansicht der Organisation weisen die verwendeten Parolen und Motive antisemitische Bezüge auf.

Das Jüdische Forum CDU NRW hat die für den heutigen Samstag in Düsseldorf geplante propalästinensische Demonstration scharf kritisiert. Anlass ist unter anderem die angekündigte Ankunft eines sogenannten „Intifada-Busses“. Das Forum wertet bereits dessen Bezeichnung als Verherrlichung von Terror.

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150 jüdische Berliner verteidigen die Linke – jüdisches Mitglied fordert trotzdem Rücktritte

Rosa Jellinek im taz-Instagram-Beitrag zum Umgang der Linken mit Antisemitismus und Islamismus
(Screenshot: Instagram / taz, 25. September 2026)

Mehr als 150 Berliner Jüdinnen und Juden verteidigen die Linke gegen pauschale Antisemitismusvorwürfe. Fast gleichzeitig fordert Rosa Jellinek, selbst jüdisches Linke-Mitglied, Rücktritte wegen der Zusammenarbeit von Teilen der Partei mit islamistischen Personen. Das ist kein direkter Widerspruch. Es ist die unbequeme Ergänzung zur aktuellen Entlastungserzählung.

Der offene Brief „Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt“ wendet sich gegen die Behauptung, die Linke sei pauschal eine Gefahr für Juden oder eine Koalition mit ihr ein Sicherheitsrisiko. Die Unterzeichner werben für eine rot-rot-grüne Regierung. Über den Brief berichtete die taz am 24. September 2026.

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Der Ruhrpilot

Evonik-Zentrale in Essen Foto: Laurin

Ruhrgebiet: BASF will  Evonik übernehmen…WAZ
NRW: Wer über den deutschen Olympia-Bewerber abstimmt(€)…FAZ
NRW: Machtkampf in der NRW-AfD weitet sich aus(€)…MT

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Die Linke Berlin: Solidarität nach Gesinnungsprüfung

Rotes Rathaus Berlin mit Turm und Berliner Flagge
Rotes Rathaus, Berlin-Mitte, 21. Januar 2022 (Foto: Peter Ansmann)

Die Berliner Linke hat die Wahl gewonnen und will ins Rote Rathaus. Eine Neuköllner Kneipe liefert einen recht handfesten Hinweis darauf, was die Partei vorher klären sollte. Als die Betreiber des Bajszel bedroht wurden, scheiterte ihre Bezirksfraktion an einer Solidaritätserklärung. Gegen Gewalt war man selbstverständlich. Mit den Bedrohten hatte man allerdings noch ein paar politische Fragen zu klären. Nach dem Wahlsieg ist diese Geschichte von gestern ziemlich gegenwärtig.

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