Datum und Uhrzeit: 28.09.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Ebertbad
Adresse: Ebertplatz 4
Ort: 46045 Oberhausen
Datum und Uhrzeit: 28.09.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Ebertbad
Adresse: Ebertplatz 4
Ort: 46045 Oberhausen

Grüne und Sozialdemokraten glauben, die Linke könne sich vom Antisemitismus in den eigenen Reihen distanzieren. Sie täuschen sich: Der radikale Antizionismus ist für Teile der neuen Linken längst identitätsstiftend.
Im Interview mit dem Spiegel fordert Franziska Brantner, Reala und Vorsitzende der Grünen, ein Bekenntnis der Linken in Berlin zum Existenzrecht Israels und erklärt, dies sei „übrigens auch die Beschlusslage der Linkspartei“. Ein Vertreter der Partei könne zudem weder das Innen- noch das Justizressort führen, „solange es in der Partei Menschen mit Verbindungen zur organisierten

Der ehemalige Direktor des Ruhr Museums, Heinrich Theodor Grütter, ist jetzt Träger Bundesverdienstkreuzes. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh Grütter den Orden am Bande am gestrigen Donnerstag (24. September) im Rahmen seines Aufenthalts in Hattingen in der Henrichshütte. Mit der Ehrung würdigte er das langjährige Engagement des Historikers für die

Die Berliner Linke will nach ihrem Wahlsieg mit Grünen und SPD über eine Regierung sprechen. Doch ausgerechnet die parteieigene LAG Shalom warnt davor, Teile der Linken könnten die Gespräche durch neue Provokationen sabotieren. Ihre Sorge gilt den „antizionistischen Sektierer*innen“ in den eigenen Reihen.
Auf einem außerordentlichen Parteitag beschloss die Berliner Linke am 25. September 2026, Sondierungsgespräche aufzunehmen. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp und der Landesverband verkündeten den Beschluss am Abend gemeinsam auf Instagram. Im Mittelpunkt ihres Beitrags stehen bezahlbare Mieten, soziale Sicherheit und der Wunsch, die CDU-geführte Politik in Berlin zu beenden.

Das Jüdische Forum CDU NRW hat vor einer für heute in Düsseldorf geplanten antisemitische Demonstration gewarnt. Nach Ansicht der Organisation weisen die verwendeten Parolen und Motive antisemitische Bezüge auf.
Das Jüdische Forum CDU NRW hat die für den heutigen Samstag in Düsseldorf geplante propalästinensische Demonstration scharf kritisiert. Anlass ist unter anderem die angekündigte Ankunft eines sogenannten „Intifada-Busses“. Das Forum wertet bereits dessen Bezeichnung als Verherrlichung von Terror.

Mehr als 150 Berliner Jüdinnen und Juden verteidigen die Linke gegen pauschale Antisemitismusvorwürfe. Fast gleichzeitig fordert Rosa Jellinek, selbst jüdisches Linke-Mitglied, Rücktritte wegen der Zusammenarbeit von Teilen der Partei mit islamistischen Personen. Das ist kein direkter Widerspruch. Es ist die unbequeme Ergänzung zur aktuellen Entlastungserzählung.
Der offene Brief „Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt“ wendet sich gegen die Behauptung, die Linke sei pauschal eine Gefahr für Juden oder eine Koalition mit ihr ein Sicherheitsrisiko. Die Unterzeichner werben für eine rot-rot-grüne Regierung. Über den Brief berichtete die taz am 24. September 2026.
Datum und Uhrzeit: 27.09.2026 um 17:00 Uhr
Veranstalter: Kulttempel
Ort: Oberhausen

Die Berliner Linke hat die Wahl gewonnen und will ins Rote Rathaus. Eine Neuköllner Kneipe liefert einen recht handfesten Hinweis darauf, was die Partei vorher klären sollte. Als die Betreiber des Bajszel bedroht wurden, scheiterte ihre Bezirksfraktion an einer Solidaritätserklärung. Gegen Gewalt war man selbstverständlich. Mit den Bedrohten hatte man allerdings noch ein paar politische Fragen zu klären. Nach dem Wahlsieg ist diese Geschichte von gestern ziemlich gegenwärtig.