
Mitunter scheinen Leute ihre eigenen Veranstaltungen unangenehm zu sein oder sie wissen, dass es Kritik geben wird. Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, warum folgende Veranstaltuntg nur in einem Newsletter angekündigt wurde, es Online keine Ankündigung gab und es einer Voranmeldung bedarf, denn sonst könnte ja Leute kommen, die widersprechen oder Kritik äußern, was eine Einschränkung der Meinungsfreiheit oder so wäre. Doch der Reihe nach:
Am 25. Juni findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Veranstaltung „Screening & Gespräch mit Michele Aaron zu Filmen aus den britischen Encampments“ statt. Organisiert wird sie im Umfeld des Filmwissenschaftlers Prof. Dr. Marc Siegel und der Gruppe Students for Palestine Mainz. Zu Gast ist die britische Filmwissenschaftlerin Michele Aaron von der University of Warwick, die






