
Die Neuköllner Linke hatte das Problem mit dem Hamas-Umfeld schon im August 2025 ausgesprochen elegant gelöst: Sie erklärte die Warnung des Verfassungsschutzes für unglaubwürdig. Der Bündnispartner durfte bleiben, die Kritik konnte weg. Gut ein Jahr später berichtet der SPIEGEL über Elif Eralps Angst vor Leuten mit Hamas-Kontakten. Vielleicht hätte man die damalige Entwarnung auch mit ihr abstimmen sollen.
Die SPIEGEL-Recherche macht öffentlich, was Eralp in internen Anmerkungen zu einem Interview über ihre Sicherheitsbedenken schrieb. Es ging unter anderem um Ibrahim Ibrahim, einen führenden Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees, kurz VPNK, und dessen Auftauchen auf der Neuköllner Wahlparty. Eralp und ihre Familie verdienen Schutz, ohne politische Vorbedingungen. Sie erklärt inzwischen, sie werde sich von niemandem einschüchtern lassen.
Aus ihrer Sorge folgt allerdings kein Beleg, dass Ibrahim sie persönlich bedroht hätte. Der SPIEGEL berichtet auch, den Behörden lägen keine Hinweise auf seine Beteiligung an Gewalttaten oder Anschlagsplanungen in Deutschland vor. Ibrahim bestreitet, Terror zu unterstützen. Die politische Frage bleibt trotzdem: Wie hat die Linke ihre Zusammenarbeit mit diesem Umfeld begründet – und was ist aus diesen Begründungen geworden?
Stefan Laurin beschreibt in „Eralps Angst: Das Vorfeld gehört zum Gesamtpaket“, warum sich eine Partei politisch nicht von ihrem Umfeld getrennt betrachten lässt. Die Neuköllner Originaldokumente zeigen, wie bewusst solche Verbindungen gepflegt und verteidigt wurden.
Der Bündnispartner war willkommen. Unzuverlässig war der Verfassungsschutz.
Am 9. August 2025 veranstaltete die Neuköllner Linke im Kreuzberger bUm ein Solidaritätsfest für Gaza. Ihr eigener Bericht nennt neben Eye4Palestine, dem Berliner Gaza-Komitee und der Jüdischen Stimme ausdrücklich das VPNK. Nach Darstellung der Veranstalter kamen rund 500 Menschen. Es gab Kultur, Workshops und politische Beiträge. Ein zufällig ins Bild gelaufener Besucher war das Nationalkomitee bei dieser Veranstaltung jedenfalls nicht: Der Bezirksverband führte es selbst unter den Beteiligten auf.
Fünf Tage später folgte eine Erklärung der Linken Neukölln, die man heute mit besonderem Gewinn lesen kann. Darin steht:
„Wir teilen nicht die Einschätzung des Verfassungsschutzes zum Nationalkomitee.“
Zur Begründung erklärte der Bezirksverband den Dienst für unzuverlässig und politisch instrumentalisiert. Die Darstellung seiner Bündnispartner in Presse und Verfassungsschutzbericht wies er als Diffamierung zurück. Die Genossen hatten also keineswegs übersehen, dass es Warnungen gab. Sie hatten sich mit ihnen beschäftigt und anschließend den Warner zum Problem erklärt. Eine bemerkenswert arbeitssparende Form der Gefahrenabwehr.

Worum es bei dieser Einschätzung ging, lässt sich in einer Antwort der Berliner Innenverwaltung vom 27. August 2025 nachlesen. Unter dem Dach des VPNK arbeiteten Anhänger von Hamas und PFLP eng zusammen, heißt es dort. Zugleich hält die Antwort fest: Die Partei Die Linke wird vom Berliner Verfassungsschutz nicht beobachtet. Der Polizei waren zum damaligen Auskunftsstand auch keine strafrechtlich relevanten Inhalte unmittelbar auf dem Fest bekannt. Das eine darf man so wenig unterschlagen wie das andere.
Es geht damit um eine dokumentierte politische Entscheidung zur Zusammenarbeit. Auch im Neuköllner Statement stehen die Forderung nach Freilassung der Hamas-Geiseln und ein Bekenntnis gegen Antisemitismus. Solche Sätze gehören zur Beurteilung dazu. Sie beantworten nur nicht, weshalb gerade das VPNK als geeigneter Partner gelten sollte. Eine Distanzierungsformel über der Eingangstür verrät noch nicht, wer drinnen willkommen ist.
Die Warnungen kamen sogar aus der eigenen Partei
Schon vor dem Fest hatte die Berliner Landesvorsitzende Kerstin Wolter die Zusammenarbeit mit Hamas-nahen Organisationen ausdrücklich abgelehnt. Der Konflikt verlief also auch innerhalb der Partei.
Bei Eralp ist eine konkrete Distanzierung ebenfalls belegt: Nach dem Dahabflex-Auftritt auf dem Neuköllner Wahlkampffest Ende August 2026 verurteilte sie die Gewaltaufrufe und verlangte Konsequenzen. Die Behauptung, sie habe sich niemals distanziert, wäre falsch. Eine persönliche Erklärung Eralps speziell zur VPNK-Zusammenarbeit beim Fest von 2025 ließ sich in den ausgewerteten Quellen nicht belegen. Daraus wird keine nachgewiesene Zustimmung.
Für die Partei ist der belegte Widerspruch ohnehin unangenehm genug: Die Spitze zieht Grenzen; vor Ort werden Kontakte verteidigt. Wie viel eine Grenze wert ist, merkt man spätestens daran, wer sie beachten muss.
Unser Beitrag „Konsequenzen fordern. Nachfragen aussitzen.“ verfolgt die offene Frage, was aus den Ankündigungen nach dem Neuköllner Wahlkampffest tatsächlich wurde.
Solidarität mit politischer Eingangskontrolle
Wer wissen möchte, wie die Neuköllner Linke über bedrohte Menschen außerhalb der eigenen Partei spricht, sollte ihre Erklärung zum Bajszel vom 21. Oktober 2025 danebenlegen. Die Fraktion hatte in der Bezirksverordnetenversammlung eine Solidaritätsentschließung von CDU, SPD und Grünen für die bedrohte Programmschänke abgelehnt und einen eigenen Änderungsantrag gestellt.
Sie verurteilte Gewalt und Drohungen gegen die Betreiber ausdrücklich. Anschließend widmete sie beträchtlichen Raum deren angeblichen politischen Verfehlungen. Sie warf ihnen vor, unter dem Vorwand des Kampfes gegen Antisemitismus die israelische Regierung und Armee zu unterstützen und Gewalt gegen Palästinenser zu rechtfertigen. Das sind Vorwürfe der Fraktion. Zu ihrer Begründung für die Ablehnung gehörte auch die aus ihrer Sicht einseitige Ausrichtung der Kneipe.
Die Landesführung kritisierte das Neuköllner Nein damals. Auch hier gab es also Widerspruch innerhalb der Linken. Der politische Geschmackstest für bedrohte Menschen bleibt trotzdem dokumentiert. Man kann Drohungen verurteilen und die Betroffenen im selben Atemzug mit einer Anklageschrift bedenken. Für die eigenen Leute möchte man diese Form der Anteilnahme vermutlich nicht bestellen.
„Solidarität nach Gesinnungsprüfung“ dokumentiert den Bajszel-Streit und die Kritik der Berliner Linken-Führung am Verhalten der eigenen Bezirksfraktion.
Eralp muss solche Bedingungen nicht erfüllen, um Solidarität zu verdienen. Die Bajszel-Betreiber mussten es ebenso wenig. Wer diesen Maßstab erst entdeckt, sobald die eigene Spitzenpolitikerin Angst hat, sollte mit der nächsten Belehrung über universelle Menschenrechte vielleicht einen Moment warten.
Das Umfeld hat weiter Termine
Die Zusammenarbeit ist unterdessen kein abgeschlossenes Kapitel von 2025. Am 28. Oktober verbreitete der Telegram-Infokanal der Neuköllner Palästina-AG einen Aufruf des Internationalistischen Bündnisses Berlin weiter. Gesucht werden Helfer für die Verteilung von Flugblättern gegen den Koalitionskurs der Parteispitze. Das Material liegt im bUm bereit – jenem Haus, in dem 2025 das gemeinsame Fest stattfand. Die Mobilisierung ist also längst organisiert; die Parteispitze diskutiert derweil ihre Regierungsfähigkeit.

Für den 31. Oktober wird vor dem Landesparteitag unter dem Motto „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat“ mobilisiert. Dieser Aufruf erschien vor der aktuellen SPIEGEL-Veröffentlichung; er ist keine Reaktion darauf. Auch Protest gegen eine Regierungsbeteiligung ist selbstverständlich keine Drohung. Er zeigt aber, welchen politischen Anspruch Teile des eigenen Milieus an die Partei erheben: Der Wahlsieg soll ihren Kurs bestätigen. Regierungsverantwortung gilt bereits als möglicher Verrat.
Unser Beitrag „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat.“ dokumentiert, wie die Berliner Palästina-LAG und die Bundes-AG gemeinsam gegen den Regierungskurs der eigenen Partei mobilisieren und die möglichen Koalitionspartner diskreditieren.
Der Beitrag „Die SPD bekommt ihre Warnungen jetzt auch zum Mitnehmen“ dokumentiert die gemeinsame Instagram-Mobilisierung und den Streit in den Parteitagsanträgen. Die Koalitionspartner können die Konflikte inzwischen samt Abholadresse studieren.
SPD und Grüne müssen deshalb mehr klären als die nächste Formulierung gegen Antisemitismus. Welche Zusammenarbeit wird beendet? Welche öffentlichen Verteidigungen gelten weiterhin? Und wer setzt die Zusagen durch, wenn ein Bezirksverband die Warnung der Sicherheitsbehörden kurzerhand zum Angriff auf seine Freunde erklärt?
Mit einem weiteren Bekenntnis lässt sich das alles bequem vertagen. Darin hat die Berliner Linke inzwischen Routine. Für das Nationalkomitee gab es eine öffentliche Verteidigung, für das Bajszel politische Vorbehalte. Für Eralp gibt es nun gute Gründe, sich um ihre Sicherheit zu sorgen.
Die Genossen könnten ihr zur Beruhigung ihre Erklärung von 2025 schicken. Den Verfassungsschutz hatten sie darin schließlich schon erledigt. Vielleicht wirkt das Papier ja auch gegen Angst.
Die Linke Berlin: Das Netzwerk zur aktuellen Debatte
Die Grafik zeigt dokumentierte Parteistrukturen, die Neuköllner Zusammenarbeit 2025, die Protestmobilisierung im Oktober 2026 und die aktuelle SPIEGEL-Berichterstattung. Die Knoten und Verbindungen lassen sich anklicken; dort stehen die Erläuterungen und Quellen. Stand: 29. Oktober 2026.
Die Linke Berlin: Bündnispartner, Warnungen und politische Rückendeckung
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Quellen und dokumentierte Verbindungen
Dokumentierte Verbindungen
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SPIEGEL-Bericht über Eralp – 29.10.2026 — erwähnte → Ibrahim Ibrahim
Ibrahim Ibrahim wird in der SPIEGEL-Recherche genannt und bestreitet Terrorismusvorwürfe. Die Verbindung bezeichnet ausschließlich seine Erwähnung im Bericht. Sie belegt weder eine von ihm gegen Eralp ausgesprochene Drohung noch eine persönliche Zusammenarbeit mit Eralp.
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SPIEGEL-Bericht über Eralp – 29.10.2026 — erwähnte → Elif Eralp
Der SPIEGEL berichtet über interne Anmerkungen Eralps bei der Autorisierung eines Interviews und ihre darin geäußerten Sicherheitsbedenken. Die Verbindung dokumentiert den Gegenstand der Berichterstattung; sie ist kein Beleg für eine tatsächlich ausgesprochene Drohung.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — sonstige Beziehung → Flyeraufruf vor dem Landesparteitag – 28.10.2026
Urheber des von der Neuköllner Palästina-AG weitergeleiteten Aufrufs zur Flyerverteilung für den Protest am 31. Oktober 2026. Belegt durch die Weiterleitung im öffentlichen AG-Kanal vom 28. Oktober.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — sonstige Beziehung → Flyeraufruf vor dem Landesparteitag – 28.10.2026
Verbreitete am 28. Oktober 2026 im öffentlichen Telegram-Kanal einen weitergeleiteten Aufruf des Internationalistischen Bündnisses Berlin zur Flyerverteilung für den Protest am 31. Oktober. Belegt die Weiterverbreitung; keine bereits erfolgte Teilnahme und keine Reaktion auf den SPIEGEL-Bericht vom Folgetag.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — sonstige Beziehung → Protestaufruf „Gewählt für Palästina“ – 24.10.2026
Mitveröffentlichte den am 24. Oktober 2026 dokumentierten Instagram-Aufruf zum Protest vor dem Landesparteitag am 31. Oktober. Erfasst wird die gemeinsame Veröffentlichung, keine bereits erfolgte Teilnahme und keine Reaktion auf den späteren SPIEGEL-Bericht.
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BAG Palästinasolidarität — sonstige Beziehung → Protestaufruf „Gewählt für Palästina“ – 24.10.2026
Mitveröffentlichte den am 24. Oktober 2026 dokumentierten Instagram-Aufruf für den Protest „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat“ am 31. Oktober. Erfasst ist die Beteiligung der BAG, keine Erklärung sämtlicher Parteimitglieder und keine bereits erfolgte Teilnahme.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — sonstige Beziehung → Protestaufruf „Gewählt für Palästina“ – 24.10.2026
Mitveröffentlichte den am 24. Oktober 2026 dokumentierten Instagram-Aufruf für den Protest „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat“ am 31. Oktober. Erfasst ist die Mitveröffentlichung der LAG, kein Beschluss des gesamten Landesverbands und keine bereits erfolgte Teilnahme.
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Die Linke Berlin-Neukölln — sonstige Beziehung → Neuköllner Erklärung zum VPNK – 14.08.2025
Veröffentlichte am 14. August 2025 die Erklärung zum Soli-Kiez-Event. Die Erklärung verteidigt die Zusammenarbeit mit dem Nationalkomitee und weist dessen Bewertung durch den Verfassungsschutz zurück. Sie fordert zugleich die Freilassung der Hamas-Geiseln und wendet sich gegen Antisemitismus.
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Elif Eralp — öffentlicher politischer Rollenkontext → Die Linke Berlin
Elif Eralp trat als Spitzenkandidatin der Linken Berlin bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 an. Diese Verbindung beschreibt ihre öffentliche politische Rolle, keine persönliche Beteiligung an den im Netzwerk dargestellten Neuköllner Veranstaltungen.
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Indirekter Strukturkontext über den Bezirksverband Neukölln, keine belegte direkte Kooperation des Landesverbands mit dem VPNK. Im historischen FAQ vom 19. August 2025 berichtete Neukölln vielmehr über Kritik aus Teilen des Landes- und Parteivorstands am gemeinsamen Veranstaltungskontext. Die Verbindung dokumentiert diesen innerparteilichen Streit und die organisatorische Zuständigkeit, keine Billigung durch den Landesverband. Originaladresse am 11. Oktober 2026 nicht mehr erreichbar; historische Aussage im Suchindex und bei Ruhrbarone dokumentiert.
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Ibrahim Ibrahim — öffentlicher politischer Rollenkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Selbstaussage, dokumentiert von Ruhrbarone am 29. September 2026: Ibrahim veröffentlichte Glückwünsche an Die Linke ausdrücklich im Namen des VPNK Berlin. Belegt ist dieses öffentliche Auftreten; eine formale Funktion oder persönliche Behördeneinstufung wird daraus nicht abgeleitet.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → Die Linke Berlin-Neukölln
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt den Linke-Bezirksverband Neukölln auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → LAG Palästinasolidarität Berlin
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt die LAG Palästinasolidarität der Berliner Linken auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK) auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Die Linke Berlin — politische Beziehung → BAG Palästinasolidarität
Die Linke Berlin und die BAG Palästinasolidarität sind getrennte Strukturen im Umfeld derselben Bundespartei; die Beziehung bezeichnet weder Mitgliedschaft der einen in der anderen noch gemeinsame Steuerung.
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität gehört zum Berliner Bezirksverband Neukölln und wird deshalb als innerparteilicher Kontext des Landesverbandes geführt.
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Das Soli-Kiez-Event wurde im Umfeld des Berliner Bezirksverbandes Neukölln und seiner AG Palästina-Solidarität veranstaltet; die Beziehung bezeichnet den innerparteilichen Strukturkontext.
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Die Linke Berlin-Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin
Die Linke Berlin-Neukölln ist Bezirksverband innerhalb von Die Linke Berlin.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — Mitglied von → Die Linke Berlin
Offizielle innerparteiliche Landesarbeitsgemeinschaft des Berliner Landesverbandes.
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Die Linke Berlin-Neukölln — unterstützte → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Der Bezirksverband Die Linke Neukölln erklärte, das Soli-Kiez-Event am 09.08.2025 gemeinsam mit Vertretern der palästinensischen Community organisiert zu haben.
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Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee — öffentlicher Programmkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Das VPNK war auf zwei Veranstaltungsflyern zusammen mit der AG Palästina-Soli der Linken Neukölln und weiteren Gruppen mutmaßlich als Veranstalter abgebildet.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — öffentlicher Programmkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Die AG Palästina-Solidarität der Linken Neukölln war laut Parteiangaben an der Organisation des Soli-Kiez-Events beteiligt und laut Berliner Senat auf Veranstaltungsflyern mutmaßlich als Veranstalter genannt.
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Die Linke Berlin-Neukölln — trat gemeinsam auf mit → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Die Linke Neukölln erklärte im August 2025, seit Monaten mit VPNK-Vertretern im Austausch zu stehen und gemeinsam auf die Straße zu gehen. Der Berliner Senat dokumentierte zudem die gemeinsame Nennung von VPNK und der Linke-AG auf Veranstaltungsflyern. Dies belegt Austausch und gemeinsame öffentliche Kontexte, nicht eine Mitgliedschaft oder Identität.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin-Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität ist eine offizielle Arbeitsgemeinschaft des Bezirksverbands Die Linke Neukölln.
Verzeichnis der veröffentlichten Quellen
- Antwort des Berliner Senats zur Veranstaltung der Linken Neukölln am 09.08.2025
Drucksache 19/23559. Dokumentiert die gemeinsame Flyer-Nennung von VPNK, EYE4PALESTINE, GAZA-Komitee und „Die Linke, AG Palästina-Soli, BV Neukölln“ als mutmaßliche Veranstalter. Der Senat erklärt, unter der Dachbezeichnung VPNK arbeiteten Hamas- und PFLP-Anhänger eng zusammen. Zugleich: Die Linke ist kein Beobachtungsobjekt; im unmittelbaren Veranstaltungskontext waren keine strafrechtlich relevanten Inhalte bekannt.
- Die Linke Berlin: LAG Palästinasolidarität
Offizielle Seite des Landesverbandes; belegt den Status als Landesarbeitsgemeinschaft und ihre Selbstbeschreibung.
- Die Linke Neukölln: Erklärung zum Soli-Kiez-Event und zum VPNK – 14.08.2025
Primärquelle: Der Bezirksverband verteidigt die Zusammenarbeit beim Soli-Kiez-Event und weist die Einschätzung des Verfassungsschutzes zum Nationalkomitee zurück. Zugleich fordert die Erklärung die Freilassung der von der Hamas entführten Geiseln und wendet sich gegen Antisemitismus. Belegt die Position des Bezirksverbandes, keine persönliche Zustimmung Eralps.
- Die Linke: BAG Palästinasolidarität
Offizielle Parteiseite mit Selbstbeschreibung der BAG als revolutionäre, antiimperialistische Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei.
- FAQ der AG Palästina-Solidarität zum Soli-Kiez-Event
Historische Eigendarstellung des Bezirksverbands vom 19. August 2025: Organisation des Events durch AG, Vorstand und Basismitglieder; Austausch mit VPNK-Vertretern und gemeinsame Demonstrationen. Die Seite weist die behördliche Hamas-Nähe-Einordnung zurück. Linkprüfung am 11. Oktober 2026: Originaladresse liefert im Browser Fehler 404; Text weiterhin im Suchindex nachweisbar und im Ruhrbarone-Beitrag von Thomas Wessel vom 5. Oktober 2026 zitiert. Der bestätigte Status bezieht sich auf den historischen Quelleninhalt, nicht auf die aktuelle Erreichbarkeit.
- Internationalistisches Bündnis Berlin – Mitgliederseite (Abruf 6. September 2026)
Eigendarstellung: fünf für dieses Dossier visuell eindeutig geprüfte Mitgliedernennungen sind VPNK, Linke-Basisorganisation Wedding, Bezirksverband Neukölln, LAG Palästinasolidarität Berlin und SDS Berlin. Die Seite enthält 22 Mitgliederlogos. Keine Eintrittsdaten und keine jeweils eigenständigen Beitrittsbeschlüsse belegt. Andere Rubrik „Solidarische Gruppen“ getrennt halten. Vollständiger Screenshot vom 6. September 2026.
- Ruhrbarone: „Nieder mit der Linkspartei“ – Hannah Bruns, Tel Aviv und die Berliner Linke
Veröffentlichter Ruhrbarone-Beitrag vom 4. September 2026 zur Berliner Debatte um Hannah Bruns, ihre dokumentierte Tel-Aviv-Aussage und ihre frühere politische Tätigkeit in Bochum. Der damalige Bericht unterscheidet einen Ausschlussantragsentwurf von einem bereits eröffneten Verfahren. Am 11. Oktober 2026 als weiterführende Lektüre erneut geprüft.
- Ruhrbarone: Die Linke – Wird sie Juniorpartner in einem Terror-Komplex? – 05.10.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Essay als Ruhrbarone-Ausgangspunkt zu Remmo, Ibrahim und VPNK. Einzelne Kontakte werden gesondert belegt. Die weitergehende Deutung des Autors wird nicht als Nachweis eines gemeinsamen Terrornetzwerks übernommen.
- Ruhrbarone: Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat – 25.10.2026
Dokumentiert den am 24. Oktober 2026 veröffentlichten gemeinsamen Instagram-Aufruf unter Beteiligung von LAG und BAG Palästinasolidarität sowie Internationalistischem Bündnis Berlin. Angekündigter Protest: 31. Oktober 2026 vor dem Landesparteitag. Der Aufruf erschien vor dem SPIEGEL-Bericht vom 29. Oktober; er ist keine Reaktion darauf und für sich genommen keine Drohung.
- Ruhrbarone: Palästina-AG, Ibrahim Ibrahim und öffentliche Wahlempfehlungen – 29.09.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Recherche mit verlinkten Originalbeiträgen. Belegt die getrennten Aussagen der Neuköllner AG und Ibrahim Ibrahims; dessen behauptete Zusammenarbeit ist keine Bestätigung durch die Partei. Foto mit Koçak wird als Medienbericht eingeordnet.
- SPIEGEL: Eralps interne Anmerkungen und Sicherheitsbedenken – 29.10.2026
Originalrecherche über interne Anmerkungen Elif Eralps bei der Autorisierung eines Interviews. Dokumentiert berichtete Sicherheitsbedenken. Ibrahim Ibrahim wird genannt und bestreitet Terrorismusvorwürfe. Der Bericht belegt keine von ihm gegen Eralp ausgesprochene Drohung. Netzwerkverbindungen zu diesem Bericht kennzeichnen Erwähnungen, keine festgestellte Bedrohung oder persönliche Zusammenarbeit.
- Telegram: Neuköllner Palästina-AG verbreitet IBB-Flyeraufruf – 28.10.2026
Öffentlicher Kanal der Neuköllner Palästina-AG, Beitrag 234. Weitergeleiteter Aufruf des Internationalistischen Bündnisses Berlin zur Verteilung von Flyern für den Protest am 31. Oktober 2026. Belegt die Weiterverbreitung; weder eine bereits erfolgte Teilnahme noch eine Reaktion auf den erst am Folgetag erschienenen SPIEGEL-Bericht.
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Das Berlin Drama um Die Linke
Die bisherigen Beiträge zur Berliner Linken, ihren Konflikten und der möglichen Regierungskoalition – nach Themen geordnet.
Teil 1: Wahlkampf, Dahabflex und die ersten roten Linien
Wahl-O-Mat Berlin: Müll, Feuerwerk, 38 Thesen – und kein Antisemitismus
„Death to the IDF“, ein „Sprengsatz auf den Bundestag“ und andere musikalische Perlen: Die stabile Künstlerauswahl der Linken in Berlin-Neukölln
Judenhass im Wahlkampf: Die Linke Berlin-Neukölln distanziert sich – von der Distanzierung
Vor „Death to the IDF“ war Nakba: Die späte Überraschung der Linkspartei in Berlin
Antisemitismus bei der Berliner Linken: ‚Nieder mit der Linkspartei‘ – Hannah Bruns, Intifada und Tel Aviv
Die Linke Berlin: Elif Eralps Festnahmeplan für Netanjahu steht, die Rechtskunde folgt
Die Linke Berlin: Einige Genossen warnen, Dahabflex schmollt, Linksjugend Neukölln eskaliert
Die Linke Berlin: Kaum ist ein Skandal erklärt, wird der nächste solidarisch umarmt
Die Linke Berlin: Terror braucht Kontext, Intifada bekommt Herzchen
Die Linke Berlin: Die rote Linie zum Hamas-Umfeld steht auf Rollen
Die Linke Berlin: Antisemitismus im Gepäck, das Freizeitprogramm steht
Die Linke Berlin: Die Selbstzerlegung braucht keine Bühne mehr
Die Linke Berlin: Gemeinsam. Gegeneinander.
Die Linke Berlin: Israelhass frisst den Wahlkampf
Die Linke Berlin: Elif Eralp entdeckt die Müllabfuhr
Die Linke Berlin: Feind, Todfeind, Parteifreund
Die Linke Berlin: Spitzel-Vorwürfe gegen die WELT, neue Sticker und der Kampf um die Macht
Heute wählt Berlin: Die Palästina-LAG setzt auf Druck gegen „ranghohe Kader“ der Linkspartei
Antisemitismus bei der Linken in Berlin: Einzelfall oder vielmehr Wahlkampfstrategie?
Teil 2: Wahlsieg, Netzwerke und die innerparteilichen Gegner
Die Linke Neukölln: Beim Islamismus endet die Solidarität
Die Linke gewinnt Berlin: Regieren würde jetzt nur die Haltung versauen
Die Linke will ins Rote Rathaus. Ihre Palästina-LAG bevorzugt betreutes Regieren.
Die Linke Berlin: Die Genossen machen Probleme. Schuld ist die Kritik.
Wahlsieg der Linkspartei in Berlin: Die NRW-Genossen gratulieren schon mal zur Opposition
Was wusste Elif Eralp?
Die Linke Berlin: Solidarität nach Gesinnungsprüfung
Die Linke Berlin: Keine Angst vor Antisemitismus. Ist nur ein Gespenst.
Linke will ins Rote Rathaus – eigene LAG warnt vor Sabotage und „antizionistischen Sektierer*innen“
150 jüdische Berliner verteidigen die Linke – jüdisches Mitglied fordert trotzdem Rücktritte
Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, der Palästina-Flügel mobilisiert
Die Linke Berlin: Die Palästina-AG feiert ihren Kurs. SPD und Grüne dürfen sich freuen.
Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, die Palästina-LAG liefert Dauerfeuer
Wie passiv ist Elif Eralps Radikalität?
Klaus Lederer und die Genossen mit dem guten Gewissen
Berlin: Ferat Koçak (Die Linke) und Ramsis Kilani – Parteiausschluss ist kein Hausverbot
Ferat Koçak (Die Linke): Die Aufarbeitung ist offen. Das Ergebnis steht fest.
Ferat Koçak: Die SPD verlangt den Rauswurf. Die Linke arbeitet noch auf.
Teil 3: Sondierungen, Emde und der Streit um die Vereinbarung
Berliner Palästina-LAG sieht SPD und Grüne im „Strudel von Genozid und Kriegstreiberei“
Die Linke Berlin: Mit den Grünen regieren, gegen die Grünen agitieren
Die Linke Berlin: Konsequenzen fordern. Nachfragen aussitzen.
Die Linke Berlin: Die Einigung steht. Der Streit bleibt.
Die Linke braucht keinen Gegner. Sie hat Arbeitsgemeinschaften.
Die Linke Berlin: Die Revolution findet statt. Die Regierung möglichst nicht.
Die Linke Berlin: Antisemitismusproblem? Lieber die Vereinbarung abschaffen.
Die Linke Berlin: Antisemitismusvereinbarung mit Wochenendpause.
Die Linke Berlin-Neukölln: Die Wohnungsfrage führt nach Gaza
Die Linke Berlin: Fraktion geschlossen, Sondierung unterbrochen
Die Linke Berlin-Neukölln: Buchenwald beschimpfen, mitregieren wollen
Israel auf die Anklagebank. Rückfragen verboten.
Die Linke Berlin: Die Spitze sondiert wieder. Die eigenen Genossen eskalieren weiter.
Berlin sondiert: Emde hat Forderungen. SPD und Grüne haben Leidensfähigkeit.
„Waffen der Kritik“: SPD und Grüne bringen die weiße Fahne mit
Die Linke Berlin: Helmut Kohl wird posthum zum Kronzeugen für Vedi Emde
Berlin: Die Linke unterschreibt gegen Judenhass. Die eigenen Genossen bleiben ein Problem.
Hannah Bruns (Die Linke Berlin): Radikal reden. Rückendeckung verlangen.
Die Linke Berlin: BDS bleibt. Die Fabrik soll weg.
Teil 4: SPD, Grüne und die Lust auf Regierungsverantwortung
SPD Berlin: Zehn Fragen zum Antisemitismus – keine Antwort
Martha Kleedörfer (Die Linke Berlin) spielt Enteignung – Berlin darf bezahlen
Szenario Kenia: Berlin kann auch ohne die Linke
Berlin: Kein Bullerbü für Rot-Rot-Grün – viel Vergnügen, SPD und Grüne!
Berlin: Bei der Bundeswehr entdeckt die Linke ihr Herz für Kündigungen
Mona Neubaur gegen Rot-Grün-Rot in Berlin
Rot-Grün-Rot: Die eigenen Genossen erklären Risiken und Nebenwirkungen
Berlin: Die Folterkammer heißt jetzt Koalitionsausschuss
Berlin: SPD und Grüne entdecken ihren Gegner. Es ist die Bundeswehr.
Die SPD Berlin hat einen Wertekompass. Nur die Richtung stimmt nicht.
Die Berliner Grünen halten ihr Problem für ein Modell
SPD Berlin: Jetzt soll die Basis den Wertekompass bedienen
Berlin: Die SPD bekommt ihre Warnungen jetzt auch zum Mitnehmen
Teil 5: Bundesspitze, Nachwuchs und der Widerstand vor dem Parteitag
Ines Schwerdtner (Die Linke) in Hagen: Das Antisemitismusproblem haben die anderen
Berliner Linke: Die Brandmauer gegen Antisemitismus hat eine Hintertür. Schwerdtner hält sie auf
Berliner Linke: Die Chefin hat geliefert. Die Palästina-LAG applaudiert.
Hamas-Kontaktversuche: Reuls Bericht stört die Opferrolle der Linken
Berliner Linke gegen Hagel: Empörung eingereicht. Unterlassung abgelehnt.
Die Linke zieht Grenzen. Luigi Pantisano erklärt die Ausnahmen.
Berlins revolutionäre Jugend: Die Verhältnisse überwinden. An der Subtraktion scheitern.
Berlin: Die Linke will ins Rathaus. Ihr Nachwuchs an den Aktenvernichter.
Die Linke Berlin: „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat.“
Die Linke Berlin: Für SPD und Grüne gibt es Zusagen. Für Emde Solidarität.
Die Linke Berlin: Reicht ein Bauernopfer?
Volker Beck: „Besser ein Ende mit Schrecken als eine Emde ohne Ende“
Eralps Angst: Das Vorfeld gehört zum Gesamtpaket
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