
Die Berliner Linke hat für Koalitionsverhandlungen gestimmt. Ihre ungelösten Konflikte müssen deshalb noch lange nicht draußen bleiben. SPD und Grüne können jetzt besichtigen, was sie mitübernehmen würden: verteidigte Bündnispartner, bekämpfte Abgrenzungen und eine Partei, deren Führung auf dem Weg ins Rathaus von Protesten aus den eigenen Reihen begleitet wird. Die Mängel sind bekannt. Über die Schlüsselübergabe wird trotzdem verhandelt.
Am 2. November sollen laut SPD Berlin die Koalitionsverhandlungen beginnen. Der Parteitagsbeschluss vom 31. Oktober gibt Elif Eralp dafür ein Mandat. Er beantwortet noch nicht, was gemeinsame Zusagen in den Teilen ihrer Partei wert sind, die schon deren Zustandekommen für eine Kapitulation halten. Eine Mehrheit für Verhandlungen ist kein Prüfbericht über die künftige Regierung.
Die Warnung liegt neben dem Vertrag
„Nicht um jeden Preis“: Genossen verweigern den Berliner Blankoscheck dokumentiert den Aufruf, den unter anderem Karl Lauterbach, Sigmar Gabriel und Franziska Giffey unterstützen. Es geht um die konkrete Berliner Linke und die politischen Kosten einer Zusammenarbeit – die Warnung kommt aus der SPD selbst.
Lauterbach begründet seine Ablehnung auf X mit Antisemitismus und der von ihm beanstandeten Nähe zu Clanstrukturen. Eine grundsätzliche Absage an Rot-Rot-Grün formuliert er ausdrücklich nicht. Die Berliner SPD kann den Einwand also schlecht als weltanschauliches Missverständnis ablegen. Ihre Parteifreunde haben die Adresse geprüft.
Und die SPD-Spitze entscheidet nicht allein: Der Landesvorstand hat ein Mitgliedervotum über einen möglichen Koalitionsvertrag beschlossen. Die Verhandler müssen das Bündnis also noch den eigenen Genossen erklären. Die Warnhinweise bekommen diese bereits vor der Unterschrift.

Ein Netzwerk mit Belegen. Keine Kontaktschuld.
Das folgende Recherche-Netzwerk erschließt dokumentierte Parteistrukturen, Zusammenarbeit und Protestmobilisierung. Es enthält außerdem thematische Leselisten und Quellenverweise. Eine Linie kann deshalb eine gemeinsame Veröffentlichung bezeichnen, aber auch lediglich die Erwähnung einer Person in einem Bericht. Entscheidend ist die Beschreibung der jeweiligen Verbindung.
Der Datenstand des Dossiers ist der 29. Oktober 2026. Die Ereignisse rund um den Parteitag sind im Text ergänzt. Die Darstellung belegt weder eine persönliche Zusammenarbeit Eralps mit allen aufgeführten Akteuren noch eine von Ibrahim Ibrahim gegen sie ausgesprochene Drohung. In der Ruhrbarone-App (
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Die Linke Berlin: Bündnispartner, Warnungen und politische Rückendeckung
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Ruhrbarone: Parteispitze, Linksjugend und Landesparteitag — erwähnte → Die Linke Berlin
Thematische Ruhrbarone-Leseliste mit 14 Artikeln zu Parteispitze, Linksjugend, Landesparteitag und der aktuellen Eralp-Debatte. Die Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung. Sie behauptet keine zusätzliche politische oder persönliche Verbindung. Maßgeblich sind Einzelbelege, Veröffentlichungszeitpunkt und Gegenpositionen im jeweiligen Artikel.
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- Ruhrbarone: Berliner Linke gegen Hagel: Empörung eingereicht. Unterlassung abgelehnt.
- Ruhrbarone: Berliner Linke: Die Brandmauer gegen Antisemitismus hat eine Hintertür. Schwerdtner hält sie auf
- Ruhrbarone: Berliner Linke: Die Chefin hat geliefert. Die Palästina-LAG applaudiert.
- Ruhrbarone: Berlins revolutionäre Jugend: Die Verhältnisse überwinden. An der Subtraktion scheitern.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Reicht ein Bauernopfer?
- Ruhrbarone: Die Linke zieht Grenzen. Luigi Pantisano erklärt die Ausnahmen.
- Ruhrbarone: Elif Eralp und die Linke Berlin: Warnungen entsorgt, Bündnispartner behalten
- Ruhrbarone: Eralps Angst: Das Vorfeld gehört zum Gesamtpaket
- Ruhrbarone: Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat – 25.10.2026
- Ruhrbarone: Hamas-Kontaktversuche: Reuls Bericht stört die Opferrolle der Linken
- Ruhrbarone: Ines Schwerdtner (Die Linke) in Hagen: Das Antisemitismusproblem haben die anderen
- Ruhrbarone: Volker Beck: „Besser ein Ende mit Schrecken als eine Emde ohne Ende“
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Ruhrbarone: SPD, Grüne und Regierungsbildung — erwähnte → Die Linke Berlin
Thematische Ruhrbarone-Leseliste mit 13 Artikeln: SPD, Grüne und Regierungsbildung. Die Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung. Sie behauptet keine zusätzliche politische oder persönliche Verbindung. Maßgeblich sind die Einzelbelege, der Veröffentlichungszeitpunkt und die jeweiligen Gegenpositionen in den verlinkten Artikeln.
- Ruhrbarone: Berlin: Bei der Bundeswehr entdeckt die Linke ihr Herz für Kündigungen
- Ruhrbarone: Berlin: Die Folterkammer heißt jetzt Koalitionsausschuss
- Ruhrbarone: Berlin: Die SPD bekommt ihre Warnungen jetzt auch zum Mitnehmen
- Ruhrbarone: Berlin: Kein Bullerbü für Rot-Rot-Grün – viel Vergnügen, SPD und Grüne!
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- Ruhrbarone: Die Berliner Grünen halten ihr Problem für ein Modell
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Ruhrbarone: Sondierungen, Emde und Antisemitismusvereinbarung — erwähnte → Die Linke Berlin
Thematische Ruhrbarone-Leseliste mit 19 Artikeln: Sondierungen, Emde und Antisemitismusvereinbarung. Die Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung. Sie behauptet keine zusätzliche politische oder persönliche Verbindung. Maßgeblich sind die Einzelbelege, der Veröffentlichungszeitpunkt und die jeweiligen Gegenpositionen in den verlinkten Artikeln.
- Ruhrbarone: „Waffen der Kritik“: SPD und Grüne bringen die weiße Fahne mit
- Ruhrbarone: Berlin sondiert: Emde hat Forderungen. SPD und Grüne haben Leidensfähigkeit.
- Ruhrbarone: Berlin: Die Linke unterschreibt gegen Judenhass. Die eigenen Genossen bleiben ein Problem.
- Ruhrbarone: Berliner Palästina-LAG sieht SPD und Grüne im „Strudel von Genozid und Kriegstreiberei“
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismusvereinbarung mit Wochenendpause.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: BDS bleibt. Die Fabrik soll weg.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Einigung steht. Der Streit bleibt.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Fraktion geschlossen, Sondierung unterbrochen
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Helmut Kohl wird posthum zum Kronzeugen für Vedi Emde
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Konsequenzen fordern. Nachfragen aussitzen.
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- Ruhrbarone: Die Linke braucht keinen Gegner. Sie hat Arbeitsgemeinschaften.
- Ruhrbarone: Die Revolution findet statt. Die Regierung möglichst nicht. – 11.10.2026
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- Ruhrbarone: Israel auf die Anklagebank. Rückfragen verboten.
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Ruhrbarone: Wahlsieg, Netzwerke und innerparteiliche Gegner — erwähnte → Die Linke Berlin
Thematische Ruhrbarone-Leseliste mit 18 Artikeln: Wahlsieg, Netzwerke und innerparteiliche Gegner. Die Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung. Sie behauptet keine zusätzliche politische oder persönliche Verbindung. Maßgeblich sind die Einzelbelege, der Veröffentlichungszeitpunkt und die jeweiligen Gegenpositionen in den verlinkten Artikeln.
- Ruhrbarone: 150 jüdische Berliner verteidigen die Linke – jüdisches Mitglied fordert trotzdem Rücktritte
- Ruhrbarone: Berlin: Ferat Koçak (Die Linke) und Ramsis Kilani – Parteiausschluss ist kein Hausverbot
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Genossen machen Probleme. Schuld ist die Kritik.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, der Palästina-Flügel mobilisiert
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, die Palästina-LAG liefert Dauerfeuer
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Keine Angst vor Antisemitismus. Ist nur ein Gespenst.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Solidarität nach Gesinnungsprüfung
- Ruhrbarone: Die Linke gewinnt Berlin: Regieren würde jetzt nur die Haltung versauen
- Ruhrbarone: Die Linke Neukölln: Beim Islamismus endet die Solidarität
- Ruhrbarone: Die Linke will ins Rote Rathaus. Ihre Palästina-LAG bevorzugt betreutes Regieren.
- Ruhrbarone: Ferat Koçak (Die Linke): Die Aufarbeitung ist offen. Das Ergebnis steht fest.
- Ruhrbarone: Ferat Koçak: Die SPD verlangt den Rauswurf. Die Linke arbeitet noch auf.
- Ruhrbarone: Klaus Lederer und die Genossen mit dem guten Gewissen
- Ruhrbarone: Linke will ins Rote Rathaus – eigene LAG warnt vor Sabotage und „antizionistischen Sektierer*innen“
- Ruhrbarone: Palästina-AG, Ibrahim Ibrahim und öffentliche Wahlempfehlungen – 29.09.2026
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- Ruhrbarone: Was wusste Elif Eralp?
- Ruhrbarone: Wie passiv ist Elif Eralps Radikalität?
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Ruhrbarone: Wahlkampf, Dahabflex und rote Linien — erwähnte → Die Linke Berlin
Thematische Ruhrbarone-Leseliste: 19 Beiträge zu Wahlkampf, Dahabflex und den ersten roten Linien. Diese Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung. Die Quellen sind einzeln verlinkt; unterschiedliche Positionen innerhalb der Partei und redaktionelle Bewertungen sind den jeweiligen Artikeln zu entnehmen.
- Ruhrbarone – Die Linke Berlin: Kaum ist ein Skandal erklärt, wird der nächste solidarisch umarmt
- Ruhrbarone – Die Linke Berlin: Terror braucht Kontext, Intifada bekommt Herzchen
- Ruhrbarone: „Death to the IDF“ und andere musikalische Perlen bei der Linken Neukölln
- Ruhrbarone: „Nieder mit der Linkspartei“ – Hannah Bruns, Tel Aviv und die Berliner Linke
- Ruhrbarone: Antisemitismus bei der Linken in Berlin: Einzelfall oder vielmehr Wahlkampfstrategie?
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismus im Gepäck, das Freizeitprogramm steht
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die rote Linie zum Hamas-Umfeld steht auf Rollen
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Selbstzerlegung braucht keine Bühne mehr
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Einige Genossen warnen, Dahabflex schmollt, Linksjugend Neukölln eskaliert
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Elif Eralp entdeckt die Müllabfuhr
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Elif Eralps Festnahmeplan für Netanjahu steht, die Rechtskunde folgt
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Gemeinsam. Gegeneinander.
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- Ruhrbarone: Judenhass im Wahlkampf – Die Linke Berlin-Neukölln distanziert sich von der Distanzierung
- Ruhrbarone: Vor „Death to the IDF“ war Nakba – Die späte Überraschung der Linkspartei in Berlin
- Ruhrbarone: Wahl-O-Mat Berlin: Müll, Feuerwerk, 38 Thesen – und kein Antisemitismus
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SPIEGEL-Bericht über Eralp – 29.10.2026 — erwähnte → Ibrahim Ibrahim
Ibrahim Ibrahim wird in der SPIEGEL-Recherche genannt und bestreitet Terrorismusvorwürfe. Die Verbindung bezeichnet ausschließlich seine Erwähnung im Bericht. Sie belegt weder eine von ihm gegen Eralp ausgesprochene Drohung noch eine persönliche Zusammenarbeit mit Eralp.
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SPIEGEL-Bericht über Eralp – 29.10.2026 — erwähnte → Elif Eralp
Der SPIEGEL berichtet über interne Anmerkungen Eralps bei der Autorisierung eines Interviews und ihre darin geäußerten Sicherheitsbedenken. Die Verbindung dokumentiert den Gegenstand der Berichterstattung; sie ist kein Beleg für eine tatsächlich ausgesprochene Drohung.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — sonstige Beziehung → Flyeraufruf vor dem Landesparteitag – 28.10.2026
Urheber des von der Neuköllner Palästina-AG weitergeleiteten Aufrufs zur Flyerverteilung für den Protest am 31. Oktober 2026. Belegt durch die Weiterleitung im öffentlichen AG-Kanal vom 28. Oktober.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — sonstige Beziehung → Flyeraufruf vor dem Landesparteitag – 28.10.2026
Verbreitete am 28. Oktober 2026 im öffentlichen Telegram-Kanal einen weitergeleiteten Aufruf des Internationalistischen Bündnisses Berlin zur Flyerverteilung für den Protest am 31. Oktober. Belegt die Weiterverbreitung; keine bereits erfolgte Teilnahme und keine Reaktion auf den SPIEGEL-Bericht vom Folgetag.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — sonstige Beziehung → Protestaufruf „Gewählt für Palästina“ – 24.10.2026
Mitveröffentlichte den am 24. Oktober 2026 dokumentierten Instagram-Aufruf zum Protest vor dem Landesparteitag am 31. Oktober. Erfasst wird die gemeinsame Veröffentlichung, keine bereits erfolgte Teilnahme und keine Reaktion auf den späteren SPIEGEL-Bericht.
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BAG Palästinasolidarität — sonstige Beziehung → Protestaufruf „Gewählt für Palästina“ – 24.10.2026
Mitveröffentlichte den am 24. Oktober 2026 dokumentierten Instagram-Aufruf für den Protest „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat“ am 31. Oktober. Erfasst ist die Beteiligung der BAG, keine Erklärung sämtlicher Parteimitglieder und keine bereits erfolgte Teilnahme.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — sonstige Beziehung → Protestaufruf „Gewählt für Palästina“ – 24.10.2026
Mitveröffentlichte den am 24. Oktober 2026 dokumentierten Instagram-Aufruf für den Protest „Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat“ am 31. Oktober. Erfasst ist die Mitveröffentlichung der LAG, kein Beschluss des gesamten Landesverbands und keine bereits erfolgte Teilnahme.
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Die Linke Berlin-Neukölln — sonstige Beziehung → Neuköllner Erklärung zum VPNK – 14.08.2025
Veröffentlichte am 14. August 2025 die Erklärung zum Soli-Kiez-Event. Die Erklärung verteidigt die Zusammenarbeit mit dem Nationalkomitee und weist dessen Bewertung durch den Verfassungsschutz zurück. Sie fordert zugleich die Freilassung der Hamas-Geiseln und wendet sich gegen Antisemitismus.
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Elif Eralp — öffentlicher politischer Rollenkontext → Die Linke Berlin
Elif Eralp trat als Spitzenkandidatin der Linken Berlin bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 an. Diese Verbindung beschreibt ihre öffentliche politische Rolle, keine persönliche Beteiligung an den im Netzwerk dargestellten Neuköllner Veranstaltungen.
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Ruhrbarone-Beiträge über Mirze Edis — erwähnte → Mirze Edis
Ruhrbarone-Leseliste zu Mirze Edis: neun Beiträge aus den Jahren 2023, 2025 und 2026. Die Links führen zur Berichterstattung über seine öffentlichen Aussagen, Social-Media-Beiträge und industriepolitischen Positionen. Diese Verbindung bezeichnet ausschließlich den Gegenstand der Berichterstattung; sie ist kein zusätzlicher politischer oder persönlicher Kontakt. Die Bewertungen in den Artikeln stammen von deren Autoren.
- Ruhrbarone: Linken-Bundestagsabgeordneter Mirze Edis ruft zur Gaza-Demo in Berlin auf und romantisiert Raketen gegen Israel
- Ruhrbarone: MdB Mirze Edis – geschichtsklitternde Huldigung eines stalinistischen Killers
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) gegen Markus Söder (CSU): Viel Porträt, wenig Kontext
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) zu VW: Große Solidarität, selektives Gedächtnis
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke): Für die Mieter gibt’s Schadenfreude. Für ihn Diäten.
- Ruhrbarone: Ratsherr von „Die Linke“ in Duisburg teilt antisemitischen Beitrag
- Ruhrbarone: VW in Osnabrück: Die IG Metall kämpft um Jobs – Linken-MdB und Aktivisten fallen ihr in den Rücken
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis aus Terroristen „unschuldige Palästinenser“ macht
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis Israel zur globalen Vernichtungsmacht erklärt
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Indirekter Strukturkontext über den Bezirksverband Neukölln, keine belegte direkte Kooperation des Landesverbands mit dem VPNK. Im historischen FAQ vom 19. August 2025 berichtete Neukölln vielmehr über Kritik aus Teilen des Landes- und Parteivorstands am gemeinsamen Veranstaltungskontext. Die Verbindung dokumentiert diesen innerparteilichen Streit und die organisatorische Zuständigkeit, keine Billigung durch den Landesverband. Originaladresse am 11. Oktober 2026 nicht mehr erreichbar; historische Aussage im Suchindex und bei Ruhrbarone dokumentiert.
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Ibrahim Ibrahim — öffentlicher politischer Rollenkontext → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Selbstaussage, dokumentiert von Ruhrbarone am 29. September 2026: Ibrahim veröffentlichte Glückwünsche an Die Linke ausdrücklich im Namen des VPNK Berlin. Belegt ist dieses öffentliche Auftreten; eine formale Funktion oder persönliche Behördeneinstufung wird daraus nicht abgeleitet.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → Die Linke Berlin-Neukölln
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt den Linke-Bezirksverband Neukölln auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → LAG Palästinasolidarität Berlin
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt die LAG Palästinasolidarität der Berliner Linken auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Internationalistisches Bündnis Berlin — erwähnte → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Mitgliedernennung durch das Bündnis: Das Internationalistische Bündnis Berlin führt das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK) auf seiner Mitgliederseite (Abruf: 6. September 2026). Bestätigt ist diese öffentliche Nennung. Ein Eintrittsdatum und eine zusätzliche eigene Beitrittserklärung dieser Organisation werden damit nicht behauptet. Die Nennung belegt keine Beteiligung an jeder einzelnen Bündnisaktion.
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Die Linke Berlin — politische Beziehung → BAG Palästinasolidarität
Die Linke Berlin und die BAG Palästinasolidarität sind getrennte Strukturen im Umfeld derselben Bundespartei; die Beziehung bezeichnet weder Mitgliedschaft der einen in der anderen noch gemeinsame Steuerung.
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität gehört zum Berliner Bezirksverband Neukölln und wird deshalb als innerparteilicher Kontext des Landesverbandes geführt.
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Die Linke Berlin — öffentlicher politischer Rollenkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Das Soli-Kiez-Event wurde im Umfeld des Berliner Bezirksverbandes Neukölln und seiner AG Palästina-Solidarität veranstaltet; die Beziehung bezeichnet den innerparteilichen Strukturkontext.
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Die Linke Berlin-Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin
Die Linke Berlin-Neukölln ist Bezirksverband innerhalb von Die Linke Berlin.
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LAG Palästinasolidarität Berlin — Mitglied von → Die Linke Berlin
Offizielle innerparteiliche Landesarbeitsgemeinschaft des Berliner Landesverbandes.
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Die Linke Berlin-Neukölln — unterstützte → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Der Bezirksverband Die Linke Neukölln erklärte, das Soli-Kiez-Event am 09.08.2025 gemeinsam mit Vertretern der palästinensischen Community organisiert zu haben.
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Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee — öffentlicher Programmkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Das VPNK war auf zwei Veranstaltungsflyern zusammen mit der AG Palästina-Soli der Linken Neukölln und weiteren Gruppen mutmaßlich als Veranstalter abgebildet.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — öffentlicher Programmkontext → Soli-Kiez-Event „Neukölln steht zusammen für Palästina“ – 09.08.2025
Die AG Palästina-Solidarität der Linken Neukölln war laut Parteiangaben an der Organisation des Soli-Kiez-Events beteiligt und laut Berliner Senat auf Veranstaltungsflyern mutmaßlich als Veranstalter genannt.
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Die Linke Berlin-Neukölln — trat gemeinsam auf mit → Vereinigtes Palästinensisches Nationalkomitee
Die Linke Neukölln erklärte im August 2025, seit Monaten mit VPNK-Vertretern im Austausch zu stehen und gemeinsam auf die Straße zu gehen. Der Berliner Senat dokumentierte zudem die gemeinsame Nennung von VPNK und der Linke-AG auf Veranstaltungsflyern. Dies belegt Austausch und gemeinsame öffentliche Kontexte, nicht eine Mitgliedschaft oder Identität.
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AG Palästina-Solidarität in der Linken Neukölln — Mitglied von → Die Linke Berlin-Neukölln
Die AG Palästina-Solidarität ist eine offizielle Arbeitsgemeinschaft des Bezirksverbands Die Linke Neukölln.
Verzeichnis der veröffentlichten Quellen
- Antwort des Berliner Senats zur Veranstaltung der Linken Neukölln am 09.08.2025
Drucksache 19/23559. Dokumentiert die gemeinsame Flyer-Nennung von VPNK, EYE4PALESTINE, GAZA-Komitee und „Die Linke, AG Palästina-Soli, BV Neukölln“ als mutmaßliche Veranstalter. Der Senat erklärt, unter der Dachbezeichnung VPNK arbeiteten Hamas- und PFLP-Anhänger eng zusammen. Zugleich: Die Linke ist kein Beobachtungsobjekt; im unmittelbaren Veranstaltungskontext waren keine strafrechtlich relevanten Inhalte bekannt.
- Die Linke Berlin: LAG Palästinasolidarität
Offizielle Seite des Landesverbandes; belegt den Status als Landesarbeitsgemeinschaft und ihre Selbstbeschreibung.
- Die Linke Neukölln: Erklärung zum Soli-Kiez-Event und zum VPNK – 14.08.2025
Primärquelle: Der Bezirksverband verteidigt die Zusammenarbeit beim Soli-Kiez-Event und weist die Einschätzung des Verfassungsschutzes zum Nationalkomitee zurück. Zugleich fordert die Erklärung die Freilassung der von der Hamas entführten Geiseln und wendet sich gegen Antisemitismus. Belegt die Position des Bezirksverbandes, keine persönliche Zustimmung Eralps.
- Die Linke: BAG Palästinasolidarität
Offizielle Parteiseite mit Selbstbeschreibung der BAG als revolutionäre, antiimperialistische Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei.
- FAQ der AG Palästina-Solidarität zum Soli-Kiez-Event
Historische Eigendarstellung des Bezirksverbands vom 19. August 2025: Organisation des Events durch AG, Vorstand und Basismitglieder; Austausch mit VPNK-Vertretern und gemeinsame Demonstrationen. Die Seite weist die behördliche Hamas-Nähe-Einordnung zurück. Linkprüfung am 11. Oktober 2026: Originaladresse liefert im Browser Fehler 404; Text weiterhin im Suchindex nachweisbar und im Ruhrbarone-Beitrag von Thomas Wessel vom 5. Oktober 2026 zitiert. Der bestätigte Status bezieht sich auf den historischen Quelleninhalt, nicht auf die aktuelle Erreichbarkeit.
- Internationalistisches Bündnis Berlin – Mitgliederseite (Abruf 6. September 2026)
Eigendarstellung: fünf für dieses Dossier visuell eindeutig geprüfte Mitgliedernennungen sind VPNK, Linke-Basisorganisation Wedding, Bezirksverband Neukölln, LAG Palästinasolidarität Berlin und SDS Berlin. Die Seite enthält 22 Mitgliederlogos. Keine Eintrittsdaten und keine jeweils eigenständigen Beitrittsbeschlüsse belegt. Andere Rubrik „Solidarische Gruppen“ getrennt halten. Vollständiger Screenshot vom 6. September 2026.
- Ruhrbarone – Die Linke Berlin: Kaum ist ein Skandal erklärt, wird der nächste solidarisch umarmt
Veröffentlichter Ruhrbarone-Beitrag zur gemeinsamen Erklärung vom 3. September 2026. Inter-Bündnis Berlin, Kufiya Netzwerk, LAG Palästinasolidarität Berlin und MERA25 Berlin als vier Mitautoren; Rechtsstreit um Palästina e.V. mit Behörden- und Gegenpositionen. Kein Mitgliedschaftsbeleg für alle Mitautoren.
- Ruhrbarone – Die Linke Berlin: Terror braucht Kontext, Intifada bekommt Herzchen
Veröffentlichter Beitrag: LAG-Solidaritätsbrief für VPNK vom 7. August 2025 und weitere einzeln zugeordnete Veröffentlichungen. Parteigegenpositionen und Fremdkommentare getrennt. Keine Quelle für den neuen Südberliner Aufruf vom 19. August 2026 oder aktuelle Inter-Bündnis-Mitgliedernennungen.
- Ruhrbarone: „Death to the IDF“ und andere musikalische Perlen bei der Linken Neukölln
Ruhrbarone-Beitrag zum als Live-Act angekündigten Dahabflex-Auftritt bei der Wahlkampfveranstaltung „Wütend auf den Kapitalismus“ der Linken Neukölln, zu den dort dokumentierten Parolen und zu zuvor öffentlich zugänglichen Liedinhalten.
- Ruhrbarone: „Nieder mit der Linkspartei“ – Hannah Bruns, Tel Aviv und die Berliner Linke
Veröffentlichter Ruhrbarone-Beitrag vom 4. September 2026 zur Berliner Debatte um Hannah Bruns, ihre dokumentierte Tel-Aviv-Aussage und ihre frühere politische Tätigkeit in Bochum. Der damalige Bericht unterscheidet einen Ausschlussantragsentwurf von einem bereits eröffneten Verfahren. Am 11. Oktober 2026 als weiterführende Lektüre erneut geprüft.
- Ruhrbarone: „Waffen der Kritik“: SPD und Grüne bringen die weiße Fahne mit
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag in einer thematischen Leseliste. Aussagen und Bewertungen sind im zeitlichen Kontext des jeweiligen Artikels zu lesen. Die Verknüpfung bezeichnet Berichterstattung; sie behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung sämtlicher erwähnter Akteure.
- Ruhrbarone: 150 jüdische Berliner verteidigen die Linke – jüdisches Mitglied fordert trotzdem Rücktritte
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag in einer thematischen Leseliste. Aussagen und Bewertungen sind im zeitlichen Kontext des jeweiligen Artikels zu lesen. Die Verknüpfung bezeichnet Berichterstattung; sie behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung sämtlicher erwähnter Akteure.
- Ruhrbarone: Antisemitismus bei der Linken in Berlin: Einzelfall oder vielmehr Wahlkampfstrategie?
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag. Verknüpfung als thematische Leseliste zur Berliner Linken und ihrem politischen Umfeld; Bewertungen und Verfahrensstände sind im jeweiligen Artikel und seinem zeitlichen Kontext nachzulesen. Die Leseliste bezeichnet einen Berichterstattungsgegenstand und behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung sämtlicher erwähnter Akteure.
- Ruhrbarone: Berlin sondiert: Emde hat Forderungen. SPD und Grüne haben Leidensfähigkeit.
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- Ruhrbarone: Berlin: Bei der Bundeswehr entdeckt die Linke ihr Herz für Kündigungen
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- Ruhrbarone: Berlin: Die Folterkammer heißt jetzt Koalitionsausschuss
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- Ruhrbarone: Berlin: Die Linke unterschreibt gegen Judenhass. Die eigenen Genossen bleiben ein Problem.
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- Ruhrbarone: Berlin: Die SPD bekommt ihre Warnungen jetzt auch zum Mitnehmen
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- Ruhrbarone: Berlin: Kein Bullerbü für Rot-Rot-Grün – viel Vergnügen, SPD und Grüne!
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- Ruhrbarone: Berlin: SPD und Grüne entdecken ihren Gegner. Es ist die Bundeswehr.
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- Ruhrbarone: Berliner Linke gegen Hagel: Empörung eingereicht. Unterlassung abgelehnt.
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- Ruhrbarone: Berliner Linke: Die Brandmauer gegen Antisemitismus hat eine Hintertür. Schwerdtner hält sie auf
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- Ruhrbarone: Berliner Linke: Die Chefin hat geliefert. Die Palästina-LAG applaudiert.
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- Ruhrbarone: Berliner Palästina-LAG sieht SPD und Grüne im „Strudel von Genozid und Kriegstreiberei“
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- Ruhrbarone: Berlins revolutionäre Jugend: Die Verhältnisse überwinden. An der Subtraktion scheitern.
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- Ruhrbarone: Die Berliner Grünen halten ihr Problem für ein Modell
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- Ruhrbarone: Die Linke – Wird sie Juniorpartner in einem Terror-Komplex? – 05.10.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Essay als Ruhrbarone-Ausgangspunkt zu Remmo, Ibrahim und VPNK. Einzelne Kontakte werden gesondert belegt. Die weitergehende Deutung des Autors wird nicht als Nachweis eines gemeinsamen Terrornetzwerks übernommen.
- Ruhrbarone: Die Linke Berlin-Neukölln: Buchenwald beschimpfen, mitregieren wollen
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin-Neukölln: Die Wohnungsfrage führt nach Gaza
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismus im Gepäck, das Freizeitprogramm steht
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismusproblem? Lieber die Vereinbarung abschaffen.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Antisemitismusvereinbarung mit Wochenendpause.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: BDS bleibt. Die Fabrik soll weg.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Einigung steht. Der Streit bleibt.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Genossen machen Probleme. Schuld ist die Kritik.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, der Palästina-Flügel mobilisiert
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Parteispitze sondiert, die Palästina-LAG liefert Dauerfeuer
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die rote Linie zum Hamas-Umfeld steht auf Rollen
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Selbstzerlegung braucht keine Bühne mehr
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Die Spitze sondiert wieder. Die eigenen Genossen eskalieren weiter.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Einige Genossen warnen, Dahabflex schmollt, Linksjugend Neukölln eskaliert
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Elif Eralp entdeckt die Müllabfuhr
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Elif Eralps Festnahmeplan für Netanjahu steht, die Rechtskunde folgt
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Feind, Todfeind, Parteifreund
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Fraktion geschlossen, Sondierung unterbrochen
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Für SPD und Grüne gibt es Zusagen. Für Emde Solidarität.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Gemeinsam. Gegeneinander.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Helmut Kohl wird posthum zum Kronzeugen für Vedi Emde
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Israelhass frisst den Wahlkampf
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Keine Angst vor Antisemitismus. Ist nur ein Gespenst.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Konsequenzen fordern. Nachfragen aussitzen.
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Mit den Grünen regieren, gegen die Grünen agitieren
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Reicht ein Bauernopfer?
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Solidarität nach Gesinnungsprüfung
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- Ruhrbarone: Die Linke Berlin: Spitzel-Vorwürfe gegen die WELT, neue Sticker und der Kampf um die Macht
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- Ruhrbarone: Die Linke braucht keinen Gegner. Sie hat Arbeitsgemeinschaften.
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- Ruhrbarone: Die Linke gewinnt Berlin: Regieren würde jetzt nur die Haltung versauen
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- Ruhrbarone: Die Linke Neukölln: Beim Islamismus endet die Solidarität
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- Ruhrbarone: Die Linke will ins Rote Rathaus. Ihre Palästina-LAG bevorzugt betreutes Regieren.
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- Ruhrbarone: Die Linke zieht Grenzen. Luigi Pantisano erklärt die Ausnahmen.
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- Ruhrbarone: Die Revolution findet statt. Die Regierung möglichst nicht. – 11.10.2026
Am 11. Oktober 2026 geprüft. Dokumentiert den gemeinsamen Instagram-Aufruf vom 10. Oktober 2026 zur Veranstaltung am 13. Oktober 2026: Linke in der Linken, Fabian Lehr, LAG Palästinasolidarität Berlin und Linksjugend Berlin. Ankündigung belegt keine bereits erfolgte Teilnahme.
- Ruhrbarone: Die SPD Berlin hat einen Wertekompass. Nur die Richtung stimmt nicht.
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- Ruhrbarone: Elif Eralp und die Linke Berlin: Warnungen entsorgt, Bündnispartner behalten
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- Ruhrbarone: Eralps Angst: Das Vorfeld gehört zum Gesamtpaket
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- Ruhrbarone: Ferat Koçak (Die Linke): Die Aufarbeitung ist offen. Das Ergebnis steht fest.
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- Ruhrbarone: Ferat Koçak: Die SPD verlangt den Rauswurf. Die Linke arbeitet noch auf.
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- Ruhrbarone: Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat – 25.10.2026
Dokumentiert den am 24. Oktober 2026 veröffentlichten gemeinsamen Instagram-Aufruf unter Beteiligung von LAG und BAG Palästinasolidarität sowie Internationalistischem Bündnis Berlin. Angekündigter Protest: 31. Oktober 2026 vor dem Landesparteitag. Der Aufruf erschien vor dem SPIEGEL-Bericht vom 29. Oktober; er ist keine Reaktion darauf und für sich genommen keine Drohung.
- Ruhrbarone: Hamas-Kontaktversuche: Reuls Bericht stört die Opferrolle der Linken
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- Ruhrbarone: Hannah Bruns (Die Linke Berlin): Radikal reden. Rückendeckung verlangen.
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- Ruhrbarone: Heute wählt Berlin: Die Palästina-LAG setzt auf Druck gegen „ranghohe Kader“ der Linkspartei
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- Ruhrbarone: Ines Schwerdtner (Die Linke) in Hagen: Das Antisemitismusproblem haben die anderen
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- Ruhrbarone: Israel auf die Anklagebank. Rückfragen verboten.
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- Ruhrbarone: Judenhass im Wahlkampf – Die Linke Berlin-Neukölln distanziert sich von der Distanzierung
Ruhrbarone-Folgebericht zur Reaktion der Linken Neukölln und zur Solidarität aus dem Umfeld nach dem Dahabflex-Auftritt; Liedinhalte, PFLP-Bezug und spätere Stellungnahmen werden voneinander getrennt dokumentiert.
- Ruhrbarone: Klaus Lederer und die Genossen mit dem guten Gewissen
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- Ruhrbarone: Linke will ins Rote Rathaus – eigene LAG warnt vor Sabotage und „antizionistischen Sektierer*innen“
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- Ruhrbarone: Linken-Bundestagsabgeordneter Mirze Edis ruft zur Gaza-Demo in Berlin auf und romantisiert Raketen gegen Israel
Dokumentiert einen Instagram-Repost und die darin verwendete Musikpassage. Die Deutung als Romantisierung von Raketenangriffen ist die redaktionelle Bewertung des Artikels.
- Ruhrbarone: Martha Kleedörfer (Die Linke Berlin) spielt Enteignung – Berlin darf bezahlen
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- Ruhrbarone: MdB Mirze Edis – geschichtsklitternde Huldigung eines stalinistischen Killers
Dokumentiert Edis’ öffentliche Che-Guevara-Würdigung, einen vorausgehenden US-Präsidenten-Beitrag und antisemitische Kommentare Dritter unter seinen Beiträgen. Die Kommentare werden nicht Edis zugeschrieben.
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) gegen Markus Söder (CSU): Viel Porträt, wenig Kontext
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Mirze Edis. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke) zu VW: Große Solidarität, selektives Gedächtnis
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- Ruhrbarone: Mirze Edis (Die Linke): Für die Mieter gibt’s Schadenfreude. Für ihn Diäten.
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- Ruhrbarone: Mona Neubaur gegen Rot-Grün-Rot in Berlin
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- Ruhrbarone: Palästina-AG, Ibrahim Ibrahim und öffentliche Wahlempfehlungen – 29.09.2026
Geprüft am 11. Oktober 2026. Recherche mit verlinkten Originalbeiträgen. Belegt die getrennten Aussagen der Neuköllner AG und Ibrahim Ibrahims; dessen behauptete Zusammenarbeit ist keine Bestätigung durch die Partei. Foto mit Koçak wird als Medienbericht eingeordnet.
- Ruhrbarone: Ratsherr von „Die Linke“ in Duisburg teilt antisemitischen Beitrag
Dokumentiert per Screenshot einen geteilten Facebook-Beitrag. Die Bewertung als antisemitisch beziehungsweise als Verneinung des Existenzrechts Israels ist die Einordnung des Autors.
- Ruhrbarone: Rot-Grün-Rot: Die eigenen Genossen erklären Risiken und Nebenwirkungen
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- Ruhrbarone: SPD Berlin: Jetzt soll die Basis den Wertekompass bedienen
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- Ruhrbarone: SPD Berlin: Zehn Fragen zum Antisemitismus – keine Antwort
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- Ruhrbarone: Szenario Kenia: Berlin kann auch ohne die Linke
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- Ruhrbarone: Volker Beck: „Besser ein Ende mit Schrecken als eine Emde ohne Ende“
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- Ruhrbarone: Vor „Death to the IDF“ war Nakba – Die späte Überraschung der Linkspartei in Berlin
Ruhrbarone-Folgebericht zum politischen Kontext des Dahabflex-Auftritts und zu bereits zuvor sichtbaren Positionen im Umfeld der Linken Neukölln.
- Ruhrbarone: VW in Osnabrück: Die IG Metall kämpft um Jobs – Linken-MdB und Aktivisten fallen ihr in den Rücken
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zu Mirze Edis. Titel, Bezug zur Person und Veröffentlichungsdatum am 11. Oktober 2026 abgeglichen. Redaktionelle Bewertungen sind solche des jeweiligen Autors; dokumentiert wird der damalige Berichtsstand.
- Ruhrbarone: Wahl-O-Mat Berlin: Müll, Feuerwerk, 38 Thesen – und kein Antisemitismus
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag zur Berliner Linken und ihrem politischen Umfeld. Als Teil der thematischen Leseliste verknüpft; Aussagen und Bewertungen sind im jeweiligen Artikel und seinem zeitlichen Kontext nachzulesen. Die Aufnahme in die Leseliste behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung zwischen allen genannten Akteuren.
- Ruhrbarone: Wahlsieg der Linkspartei in Berlin: Die NRW-Genossen gratulieren schon mal zur Opposition
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag. Als Teil der thematischen Leseliste verknüpft. Aussagen, Bewertungen und Verfahrensstände sind im jeweiligen Artikel und seinem zeitlichen Kontext nachzulesen. Die Leseliste bezeichnet Berichterstattung und behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung sämtlicher erwähnter Akteure.
- Ruhrbarone: Was wusste Elif Eralp?
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag. Als Teil der thematischen Leseliste verknüpft. Aussagen, Bewertungen und Verfahrensstände sind im jeweiligen Artikel und seinem zeitlichen Kontext nachzulesen. Die Leseliste bezeichnet Berichterstattung und behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung sämtlicher erwähnter Akteure.
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis aus Terroristen „unschuldige Palästinenser“ macht
Dokumentiert einen von Mirze Edis veröffentlichten verkürzten Ben-Gvir-Ausschnitt sowie antisemitische Kommentare Dritter unter Beiträgen; Kommentare werden nicht Edis zugeschrieben.
- Ruhrbarone: Wie Mirze Edis Israel zur globalen Vernichtungsmacht erklärt
Analysiert eine eigene öffentliche Veröffentlichung von Mirze Edis, in der Israel als globale Bedrohung dargestellt wird; Wertungen sind als Ruhrbarone-Einordnung gekennzeichnet.
- Ruhrbarone: Wie passiv ist Elif Eralps Radikalität?
Weiterführender Ruhrbarone-Beitrag in einer thematischen Leseliste. Aussagen und Bewertungen sind im zeitlichen Kontext des jeweiligen Artikels zu lesen. Die Verknüpfung bezeichnet Berichterstattung; sie behauptet keine persönliche oder organisatorische Verbindung sämtlicher erwähnter Akteure.
- SPIEGEL: Eralps interne Anmerkungen und Sicherheitsbedenken – 29.10.2026
Originalrecherche über interne Anmerkungen Elif Eralps bei der Autorisierung eines Interviews. Dokumentiert berichtete Sicherheitsbedenken. Ibrahim Ibrahim wird genannt und bestreitet Terrorismusvorwürfe. Der Bericht belegt keine von ihm gegen Eralp ausgesprochene Drohung. Netzwerkverbindungen zu diesem Bericht kennzeichnen Erwähnungen, keine festgestellte Bedrohung oder persönliche Zusammenarbeit.
- Telegram: Neuköllner Palästina-AG verbreitet IBB-Flyeraufruf – 28.10.2026
Öffentlicher Kanal der Neuköllner Palästina-AG, Beitrag 234. Weitergeleiteter Aufruf des Internationalistischen Bündnisses Berlin zur Verteilung von Flyern für den Protest am 31. Oktober 2026. Belegt die Weiterverbreitung; weder eine bereits erfolgte Teilnahme noch eine Reaktion auf den erst am Folgetag erschienenen SPIEGEL-Bericht.
Knoten und Verbindungen anklicken, um Beschreibungen und Quellen zu öffnen. Die Themenknoten erschließen die zugehörige Berichterstattung.
Warnung bekannt. Zusammenarbeit verteidigt.
Eine besonders aufschlussreiche Verbindung führt zur Erklärung der Linken Neukölln vom 14. August 2025. Der Bezirksverband verteidigte die Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee, kurz VPNK, beim Soli-Kiez-Event. Die Einschätzung des Verfassungsschutzes wies er zurück und erklärte den Dienst zur unzuverlässigen Quelle. Es fehlte also nicht an einer Warnung. Man hatte sich entschieden, ihr nicht zu folgen.
Die Berliner Innenverwaltung erläuterte damals, unter der Dachbezeichnung VPNK arbeiteten Anhänger von Hamas und PFLP eng zusammen. Dieselbe Antwort hielt fest, dass Die Linke kein Beobachtungsobjekt des Berliner Verfassungsschutzes sei; unmittelbar auf dem Fest waren der Polizei zum damaligen Auskunftsstand keine strafrechtlich relevanten Inhalte bekannt. Die Neuköllner Erklärung verlangte ihrerseits die Freilassung der Hamas-Geiseln und wandte sich gegen Antisemitismus. Das gehört zum Befund. Die Entscheidung für diesen Bündnispartner gehört ebenfalls dazu.
„Warnungen entsorgt, Bündnispartner behalten“ dokumentiert die Originalerklärung und den Streit innerhalb der Linken. Eralps belegte Distanzierung von den Gewaltaufrufen beim Dahabflex-Auftritt wird dort ebenso berücksichtigt.
Die eigene Führung als Verräterin
Im öffentlichen Telegram-Kanal der Neuköllner Palästina-AG steht der weitergeleitete Protestaufruf vor dem Landesparteitag. Er stammt vom Internationalistischen Bündnis Berlin. Der Parteispitze wird darin vorgeworfen, sich für den Weg an die Macht einer rassistischen Hetzkampagne zu beugen. Der entsprechende Instagram-Beitrag ist ebenfalls weiter abrufbar. Das dokumentiert organisierte Mobilisierung gegen den Kurs der Führung, keine Haltung sämtlicher Linken-Mitglieder.

Am Parteitag selbst war Vanessa Emde bei der Kundgebung vor dem Saal dabei. Nach dem dpa-Bericht bei ntv schloss sie Ibrahim Ibrahim ausdrücklich in ihre Solidaritätsadresse ein. Ibrahim bestreitet die Vorwürfe, Terrorismus oder Antisemitismus zu unterstützen. Die politische Frage bleibt, welche Maßstäbe die Linke an solche Solidaritätsbekundungen anlegt. Der Vorwurf feindseliger Berichterstattung ersetzt diese Prüfung nicht.
Eralp hält dagegen: Nach dem Parteitag erklärte sie, mit Emde bestehe derzeit keine Arbeitsgrundlage; über das weitere Vorgehen werde in den Gremien beraten, berichtete der Tagesspiegel. Die Spitze grenzt sich damit ab. Welche Konsequenz daraus folgt, blieb in diesem Statement offen.

„Eralp verhandelt. Emde verteilt Solidarität.“ dokumentiert Emdes Auftritt und die weitergeteilte Instagram-Story. Der Wortlaut der fremden Story ist von ihrer eigenen Rede zu unterscheiden.
Bereits vor dem Parteitag erklärte Emde in einem gemeinsamen Instagram-Beitrag mit der Berliner Palästina-LAG, warum sie mit den meisten etablierten Medien derzeit nicht spreche: Sie wirft ihnen verzerrende, sexistische und rassistische Berichterstattung vor. Kritik an Medien ist legitim. Die offenen Fragen an eine künftige Regierungsfraktion beantwortet sie nicht.
„73 Prozent und ein bisschen Schwund“ prüft Emdes Berufung auf die Mainzer Medienvertrauensstudie. Eine Umfrage über Vertrauen belegt keine Lügen einzelner Redaktionen.
Unterschrieben heißt noch lange nicht akzeptiert
Der Widerspruch steht auch in den Antragsunterlagen. Im Antrag A8 der LAG Palästinasolidarität und der LAG Migrantische Linke / LINKS*KANAX wird SPD und Grünen vorgeworfen, eine Medienkampagne ausgenutzt zu haben. Die verlangten Bekenntnisse gegen Antisemitismus und zum Existenzrecht Israels werden in diesem Zusammenhang als Skandal bewertet. Zugleich wenden sich die Antragsteller gegen Fraktionsausschlüsse wegen politischer Differenzen über die Parteibeschlüsse. Das dokumentiert die Position der Antragsteller. Ein entsprechender Parteitagsbeschluss ist damit nicht belegt.
Für die Verhandler ist schon dieser dokumentierte Widerstand erheblich. Was SPD und Grüne als Voraussetzung einer Zusammenarbeit verlangen, betrachten Teile des Partners als unzulässige Einmischung. Bei solchen Konflikten müsste die künftige Regierung womöglich erst klären, ob ihre Geschäftsgrundlage überhaupt gelten darf. Berlin hat viele Probleme. Eine zusätzliche Grundsatzdebatte über die Verbindlichkeit von Unterschriften dürfte die wenigsten davon lösen.
Auch die Grünen haben unterschrieben
Die gemeinsame Berliner Vereinbarung ist bemerkenswert konkret: Sie lehnt die BDS-Kampagne ab, sichert wissenschaftliche Kooperationen mit Israel und die Stärkung von Polizei und Verfassungsschutz zum Schutz jüdischen Lebens zu. Zusammenarbeit und gemeinsame öffentliche Auftritte mit Akteuren, die Antisemitismus verbreiten oder Gewalt verherrlichen, werden ausgeschlossen. Bei Verstößen sind Verfahren bis hin zum Ausschluss vorgesehen; entscheiden muss die jeweils betroffene Fraktion selbst.
Die Grünen haben zudem am 19. Oktober mit 43 von 45 Delegierten ihres Landesausschusses für Koalitionsverhandlungen gestimmt. Sie sind Beteiligte mit eigenen Zusagen. Bei einem Streit um einen Boykottaufruf, einen öffentlichen Auftritt oder den Umgang mit Sicherheitsbehörden müssten auch sie erklären, was aus diesen Zusagen folgt. Der Verweis auf einen schwierigen Partner wäre dann eine Beschreibung ihrer Koalition, keine Entlastung.
Das Dilemma steht damit schon vor Regierungsantritt fest: Konsequenzen können die Zusammenarbeit belasten, folgenlose Verstöße würden die Glaubwürdigkeit der Vereinbarung beschädigen. Ein Expertengremium kann einen Vorfall einordnen. Die Entscheidung, welchen Preis man für den Fortbestand einer Regierung akzeptiert, nimmt es niemandem ab.

„Gewählt für Palästina. Verraten für den Senat.“ dokumentiert den von Berliner Palästina-LAG und Bundes-AG mitveröffentlichten Protestaufruf, der SPD und Grüne als „pro-Völkermord Parteien“ beschimpft. Die beiden sollen also die Regierungsmehrheit sichern und die Verachtung aus den Reihen des Partners gleich mittragen.
Besichtigt wie übernommen
Vor einer Einigung wäre deshalb zu klären, welche Kooperationen beendet wurden, welche Regeln tatsächlich durchgesetzt werden und wie die Partei mit Abgeordneten umgeht, die zentrale Vereinbarungen bekämpfen. Das Netzwerk und die Originalquellen liefern dafür konkrete Anknüpfungspunkte.
Die Probleme sind weder bloße Gerüchte noch durch einen Parteitagsbeschluss für Gespräche erledigt (
Die Folterkammer heißt jetzt Koalitionsausschuss).
SPD und Grüne dürfen zu dem Urteil kommen, dass eine gemeinsame Regierung trotzdem verantwortbar ist. Dann müssen sie dieses Urteil begründen. Ein freundliches Gruppenfoto wäre dafür etwas dünn.
Die Linke bringt ihre ungelösten Konflikte mit. SPD und Grüne können noch entscheiden, ob sie dafür Regierungsverantwortung übernehmen wollen.
Unterschreiben sie, wird aus dem Problem des Partners ihr eigenes.
Den Satz „Das konnten wir nicht wissen“ sollten sie vorsorglich aus dem Koalitionsvertrag streichen.
Dafür gibt es inzwischen zu viele anklickbare Belege.
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